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Posts Tagged ‘Verlag’

Nächstes Wochenende findet wieder die Leipziger Buchmesse statt. Ich werde am Samstag den 25.03. den ganzen Tag (11:00 – 18:00 Uhr) dort sein und natürlich den Stand des acabus-Verlags besuchen. Halle 2 Stand H325 (in der Nähe der Fantasy Leseinsel).
Ich freue mich auf zahlreiche Kontakte mit Kollegen und Lesern und natürlich auf den einen oder anderen gemeinsamen Kaffee.
Wer mich treffen möchte, kommt am besten zum Stand oder hinterlässt dort eine Nachricht. Ich kehre zwischen meinen Streifzügen immer wieder dorthin zurück.
Wir sehen uns …

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fbm2016Es ist mal wieder so weit. Freitag den 21.10. werde ich den ganzen Tag (10:00 – 18:00 Uhr) auf der Frankfurter Buchmesse sein und  natürlich den Stand des acabus-Verlags besuchen. Halle 3.0. Stand C104.
Außerdem freue ich mich auf zahlreiche Kontakte zu Kollegen und den einen oder anderen gemeinsamen Kaffee.
Wer mich treffen möchte, kommt am besten zum Stand oder hinterlässt dort eine Nachricht. Ich kehre zwischen meinen Streifzügen immer wieder dorthin zurück.
Wir sehen uns …

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roll-upNeuigkeiten aus der Schreibstube: Unglaublich, wie schnell dieses erste Halbjahr vergangen ist. Erst der zweite „Autor intern“-Beitrag in diesem Jahr, und wir haben bereits August. Zwei Messetermine, drei Lesungen und die Leserunde bei Lovelybooks sind gut verlaufen. Letztere Dank der kräftigen Unterstützung durch meinen Verlag. Das Leser-Interesse war groß. 10 Bücher wurden verlost und  234 Beiträge wurden verfasst. Viele wunderbare Rezensionen gingen ein, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe. Der Kontakt mit meinen Lesern war wie immer spannend und wertvoll. Schon in den nächsten „Christine Bernard“ (erscheint Frühjahr 2017) fließen einige Anregungen ein.

Im Anschluss an die Leserunde gab es eine E-Book-Aktion mit „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön„. Bei Amazon kletterte das E-Book in die Top-100 in der Rubrik Kindle-Detektivinen. Ein weiterer Grund mich zu freuen.

Noch mehr Grund zur Freude hatte ich durch eine eher zufällige Entdeckung auf der Homepage meines Verlages. „Christine Bernard – Das Eisrosenkind“ wurde dort mit dem Zusatz „Bestseller“ versehen, was natürlich jedes Autorenherz höher schlagen lässt.

„Tobi“ hat Ende April bei Amazon eine Rezension gepostet, über die ich mich besonders gefreut habe, weil mein Herzenswerk „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ darin mit 5 von 5 Sternen bewertet wurde. Dieses für mich überaus wichtige Buch konnte bisher an den Erfolg meiner „Christine Bernard“-Reihe nicht anknüpfen. Ich gehe aber davon aus, dass sich das irgendwann ändern wird.

Weiter oben habe ich es schon erwähnt. Das Manuskript meines neuen „Bernards“ liegt beim Verlag. Der Covervorschlag des Verlags liegt mir bereits vor. Das Lektorat beginnt in den nächsten Wochen. Die Veröffentlichung ist im Frühjahrsprogramm von acabus geplant.

Das Foto links oben zeigt das neue Roll-up, zur Verfügung gestellt von meinem Verlag. Es kam diese Woche via Paketdienst und wird mich künftig auf meinen Lesungen begleiten.

 

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Der “Hunsrücker Wochenspiegel” verlost in seinem Hochglanzmagazin „Wir im Hochwald“ derzeit 5 Exemplare meines Trier-Krimis “Christine Bernard – Das Eisrosenkind„. Mitmachen ist ganz einfach. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und den Gewinnern spannende Unterhaltung beim Lesen.

Jetzt den Artikel aus der aktuellen Ausgabe von „Wir im Hochwald“ lesen …

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Man könnte meinen, ich hätte eine Sommerpause eingelegt. Der letzte Beitrag in diesem Blog ist vom 28.6.. Doch dem ist nicht so. Vieles geschieht halt im Verborgenen.

Die Betaphase für den neuen Fall für „Christine Bernard“ ist beendet. Das fertige Manuskript liegt meinem Verlag vor. Die Programmleitung von ACABUS wird nun entscheiden, ob mein neuer Kriminalroman in das Programm 2016 aufgenommen wird. Falls ja, beginnt das Lektorat.

Ich überlege derweil, was ich als nächstes schreiben möchte. Gleich einen neuen Fall für Christine Bernard dranhängen oder was ganz anderes?
Im Moment neige ich zu etwas anderem. Ich glaube, ein „Bernard“ im Jahr reicht.

Die Vorbereitungen für meine Herbstlesung im Regionalladen laufen an. Ich lese „Moselblümchen„. Katharina Kelling wird dazu wieder auf ihrem Cello spielen. Ich freue mich sehr darauf. Dieses Jahr besonders, denn der Regionalladen in Thalfang wurde geschlossen. Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe diesen Laden im Ortskern sehr geschätzt. Unschlagbare Atmosphäre für eine Lesung.
Jetzt die gute Nachricht. Der Regionalladen wurde im Hunsrückhaus am Erbeskopf wiedereröffnet. Dort findet meine nächste Lesung statt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Es soll November werden. Den offiziellen Veranstaltungshinweis reiche ich natürlich nach.

Ebenfalls in Vorbereitung ist eine weitere Lesewanderung im Herbst. Ich lese am Originalschauplatz „Drei Schwestern im Zauberwald„. Auch hier steht der genaue Termin noch nicht fest. Veranstaltungshinweis folgt dann mit Datum und Treffpunkt.
Diesmal werde ich eine weniger beschwerliche Strecke aussuchen. Meine letzte Lesewanderung im Mai zur Eröffnung des Nationalparks „Hunsrück-Hochwald“ war für den einen oder anderen vielleicht etwas zu anspruchsvoll.
Außerdem möchte ich in und um Thalfang bleiben. Ich finde, der Ort ist es wert, gefördert zu werden. Deswegen wünsche ich mir am Ende der Wanderung, nicht nur des unberechenbaren Wetters wegen, die Einkehr in ein ortsansässiges Lokal, um den zweiten Teil der Geschichte zu lesen.

Ich habe beschlossen, meinen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ zu überarbeiten und eine zweite Auflage herauszugeben. Der Absatz bleibt weit hinter den Möglichkeiten des Buches zurück.
Es wird auch ein neues Cover geben. Diesmal kein Foto sondern ein Bild. Ich habe Ulrike Mai angeboten, es zu malen. In den nächsten Tagen werden wir uns Gedanken über das Motiv machen.
Mit dem Überarbeiten des „Jason Wunderlich“ beginne ich, noch bevor ich mich an ein neues Manuskript setze.

Wer sich für meine Arbeit als Autor interessiert, wird bemerkt haben, dass mein erster Krimi „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ kontroverse Rezensionen erhalten hat. Dafür, dass ich dem Mörder Anselm Jünger eine so niedrige Reizschwelle verpasst habe, wurde ich von einigen Rezensenten ja gerne kritisiert. Und jetzt höre/lese ich von einem „Pizzamord“, bei dem der Täter ausgerastet ist, nur weil ihm die Pizza nicht geschmeckt hat.
Man sieht wieder einmal, das Leben schreibt die Krimis. Wir Autoren berichten nur darüber.
Allen Rezensenten zum Trost ist der zweite Teil von „Atemlos“ näher an den Mainstream herangeschrieben. Die Buchbesprechungen von „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ fallen auch gleich deutlich wohlwollender aus.

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der-schrei-des-garudaDer Roman „Der Schrei des Garuda“, erschienen im Knaur Verlag, 460 Seiten ist wieder eine dieser wunderbar erzählten Geschichten aus dem fernen Tibet von Ulli Olvedi.
Eigentlich sind es zwei Geschichten. Die Tibeterin Dawa lebte vor Hunderten von Jahren und wurde mit einem gefürchteten und gewalttätigen Fürsten zwangsverheiratet. Um ihre Jugendliebe Lobsang trauernd, getrennt von ihrer Familie lebte sie in einem Dzong und litt unter den ständigen Drangsalierereien der Schwester des Fürsten.
Dawas Schicksal erscheint der jungen Miriam im Traum und sie macht sich auf die Suche nach Senge Döngma, jener löwenköpfigen Himmelstänzerin, die Dawa Kraft und Hoffnung gab, sich in ihre Freiheit zurückzukämpfen.

Wieder ein wunderbarer Roman. Leise erzählt, alle Persönlichkeiten fein herausgearbeitet. Die Protagonisten in Ulli Olvedis Romanen kann man fühlen. Vorbildlich erzählt. Sehr beeindruckend.

Ebenso beeindruckend für mich, immer wieder festzustellen, wie viel Weisheit in dem mir ansonsten völlig unbekannten Buddhismus liegt.
So zum Beispiel Lama Pemas Geschichte des Bauern auf Seite 38, meine Lieblingsstelle im Buch. Immer wieder diese unglaubliche Sanftheit, mit der ein Buddhist an ein Problem herangeht.
Nicht weniger beeindruckend die Einfachheit der Lösungen. Und die sind ja bekanntlich die Besten, die einfachen Lösungen.
Atmen Sie negative Gefühle oder Gedanken doch einfach mal aus. Probieren Sie es einmal. Und danach atmen Sie Klarheit wieder ein. Es funktioniert. Auch bei uns heißt es nicht umsonst: „Erst einmal durchatmen“.

Interessanterweise war es aber eine Erkenntnis der westlichen Miriam, die mit einem einzigen Satz beschreibt, was ein großes Problem unserer Zeit ist.
„Armut ist ein reißender Fluss, der einen mitzerrt an allen Chancen vorbei“. Genau so ist es. Besser kann man ein zentrales Problem unserer derzeitigen Gesellschaft nicht beschreiben. Während sich riesige Geldbeträge auf der einen Seite unserer Gesellschaft völlig unnütz ansammeln, verlieren auf der anderen Seite immer Menschen die Möglichkeit, ihr Leben zu gestalten. Sehr gefährlich für eine Gesellschaft und geradezu fahrlässig von der Politik, dieser Entwicklung nicht entgegenzuwirken.

Man möchte Ulli Olvedis Roman-Figuren persönlich kennenlernen. Lama Maili Osal aus den Romanen „Wie in einem Traum“ und Die Stimme des Zwielichts, Dawa, Miriam, Lama Pema und wie sie alle heißen.
Dies bei einem Leser zu erreichen ist hohe Kunst, und dafür gibt es die Höchstwertung von mir. Lesen, es führt kein Weg daran vorbei.

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Jürgen Domian - Der Tag an dem die Sonne verschwandIn letzter Zeit hatte ich nicht mehr viel Zeit, Bücher zu lesen. Eines der wenigen, die es dennoch auf meinen Nachttisch geschafft haben, ist Jürgen Domians Roman „Der Tag, an dem die Sonne verschwand“, erschienen im Heyne-Verlag.

Was würde man tun, wenn man von heute auf morgen ganz alleine auf der Welt wäre?
Für mich eine reizvolle Vorstellung. Außer, man verletzt sich oder wird krank. Aber – Think positiv. Endlich Zeit und Gelegenheit für all die Dinge, die man schon immer mal machen wollte.

Lorenz hingegen kann sich nicht so richtig darüber freuen, dass durch ein unerklärliches Phänomen alle Menschen weg sind und er ganz allein in seiner Stadt zurückbleibt. Was könnte er jetzt nicht alles anstellen?
Doch Lorenz kann diese einmalige Situation nicht genießen. Ihn plagen Ängste und er macht sich Vorwürfe, seine Geliebte Marie bevor sie starb nicht so behandelt zu haben, wie sie es verdient hätte. Und nun sind auch noch alle anderen Menschen einfach weg und er hat in seiner Einsamkeit unendlich viel Zeit zum Nachdenken.

Aus der Geschichte hätte man alles Mögliche machen können.
Jürgen Domian hat sich entschieden, einen leisen Roman zu schreiben und versucht, uns einen Menschen nahezubringen, der zwischen Disziplin, Selbstvorwürfen, Ängsten und Hoffnung hin und her geworfen wird.

Eine empfehlenswerte Lektüre für die kommende Herbstzeit. Warten Sie noch ein wenig, bis es um 16.00 Uhr bereits dunkel wird. Und dann stellen Sie sich vor, es wäre der Tag, an dem die Sonne verschwand.

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