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Posts Tagged ‘Trailer’

cover-siebenschoenAus Versehen unterschlagen. Beim Aufräumen in diesem Blog fiel mir auf, dass ich seinerzeit vergessen hatte, an dieser Stelle auf den erstellten Buchtrailer zu meinem Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ hinzuweisen. Das hole ich hiermit nach. Bitte sehr.

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über meinen Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön„.

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Notebook-1Perfektion sei erst erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann, habe ich kürzlich gelesen. Aha, dachte ich und habe den Buchtrailer für Siebenschön eben diesem Motto unterworfen. Guckt Ihr hier: http://youtu.be/-k82nAs8vfY

Ebenso bin ich mit meiner Homepage http://www.mvieten.de verfahren. Die „Landing-Zone“ für alle, die sich für meine Arbeit interessieren. Dort gab es einen Relaunch über Nacht sozusagen. Ich möchte diese Seite weiterhin betont einfach halten. So ist sie leichter zu pflegen. Dahinter steht eben kein komfortables CMS wie WordPress in diesem Blog hier, sondern handgeschriebener Quellcode mit Unterstützung eines alten Adobe Dreamweaver CS4. Die neue Seite bietet mehr Raum für die Bücher. Ich trete dahinter zurück. Hier im Blog berichte ich weiterhin ausführlich über meine Arbeit.

Wie bereits angekündigt, habe ich meiner Medienagentur „Kontor New Media“ gekündigt. Ich wechsele bis Ende Herbst zu „BookRix“.

Für „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ wird es wie geplant einen  zweiten Band geben. Dann ist die Geschichte um Anna und Anselm zu Ende. Der Plot reichte nicht für eine Serie. Christine Bernard hat mehr Potenzial. Die beiden Geschichten haben sich kurz berührt. Nun geht es mit der jungen Kommissarin aus Trier und ihren Abenteuern weiter.

Überall und immer wieder liest man, dass E-Books sich umso besser verkaufen desto billiger sie sind. Aus diesem Grunde habe ich den Preis für mein E-Book „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ bei Amazon im Februar auf 3,99 Euro gesenkt, und im März sogar auf 0,99 Euro. Ich konnte keinerlei Abweichungen der Verkaufszahlen gegenüber einem Verkaufspreis von 4,99 feststellen. Ich werde also zu meiner bisherigen Preispolitik zurückkehren und E-Books zum halben Preis des Taschenbuchs verkaufen.
Für „Schnäppchenjäger“ werde ich aber einen Krimi-Doppelband herausgeben. Die beiden Kriminalromane „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ werden als E-Book bei Amazon für einen geringen Aufpreis gegenüber dem Einzeltitel erscheinen. Wann? Sobald ich dazu komme. Ich bin derzeit gesundheitlich etwas angeschlagen. Aber an dieser Stelle wird die Veröffentlichung wie üblich umgehend bekannt gegeben.

Jo – was noch? Ach ja! Wie bereits „angedroht“, wird es eine weitere Lesung von mir in Thalfang im Regionalladen „Sinnessachen“ geben. Das erfolgreiche Konzept der letzten Veranstaltung Literatur trifft Musik wird beibehalten. Ein Termin steht noch nicht fest, aber es wird Mitte September 2014 sein. Darüber, woraus ich lese, gibt es schon Vorschläge, aber wir haben uns noch nicht festgelegt. Ich werde, wie immer, rechtzeitig an dieser Stelle informieren. (Drückt mir mal die Daumen, dass wir Katharina und ihr Cello wieder an Bord haben…)

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Atemlos - Beim Sterben ist jeder alleinGerade online gegangen. Der Buchtrailer zu meinem Kriminalroman „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein„.
Durch besonders glückliche Umstände bekam ich vom SPH-Bandcontest Finalisten 2012 „At The Cutting Edge“ den Song „Chance To Change“ zur Verfügung gestellt.
Um dem Tempo des Songs gerecht zu werden, habe ich den Roman auf 170 Worte komprimiert, die jeweils für eine Sekunde eingeblendet werden.
Wer am Ende des Videos vom Lesen etwas atemlos ist, wie war noch gleich der Titel des Romans…?

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über meinen Kriminalroman „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein„.

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Notebook-1Während die gratis Aktion meines E-Books „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich 1.Tag“ noch läuft, habe ich mich in eine Audio-Software eingearbeitet.  Neuland für mich. Aber für den geplanten Buchtrailer zu meinem Debüt-Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ notwendig.
Der Trailer soll gesprochenen Text enthalten. Der Sprecher bin ich selbst. Leider bremst mich eine sehr lästige Erkältung aus. Meine Stimme schwächelt. Also habe ich mich vorerst mit den technischen Details der Aktion „Trailer“ beschäftigt.
Dabei habe ich entdeckt, dass ich mit dieser Software auch meine alten Vinyl-Langspielplatten digitalisieren kann. Das habe ich gestern Abend gleich mal ausprobiert. Klappt prima. Und ich wollte die alten Schätze schon auf den Flohmarkt bringen.

Ursprünglich wollte ich selbst keine P-Books herausgeben. Nun aber wächst der sanfte Druck der Leserschaft. Es gibt sogar schon Anfragen nach Lesungen. Also begebe ich mich im nächsten Jahr auf die Suche nach einem geeigneten Dienstleister.
Das ändert aber nichts an meinem Vorhaben, nennenswerte Auflagen nur von einem Publikumsverlag verlegen zu lassen. Ich möchte meine Bücher weiterhin „pflegen“ können. Zu dieser „Pflege“ gehören unter anderem das Korrigieren kleinerer Fehler im Text oder am Cover.

Letzte offizielle Amtshandlung von mir in diesem Jahr wird das Verfassen der Grüße zu den Feiertagen sein. Mache ich gleich im Anschluss an diesen Artikel. Danach ist Familie angesagt.

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Menschen, die mich persönlich kennenlernen, sind meistens sehr interessiert an meinem Arbeitstag. Sie finden es spannend, einen Autor persönlich zu kennen und sie treten mir überwiegend sehr freundlich entgegen. So sind schon viele, äußerst wertvolle Kontakte entstanden. Wer mich aber nicht persönlich kennt, erfuhr bis jetzt nur wenig über meine tägliche Arbeit. Er konnte sich eben nur irgendwann mit dem Ergebnis beschäftigen. Das Buch lesen.

Das möchte ich nun ändern und werde in der Kategorie „Autor intern“ hier in meinem Blog in unregelmäßigen Abständen einen Einblick in meine Arbeitswoche gewähren. Los geht’s.

Mein Tag beginnt mit Lesen. Etwa eine Stunde. Oft endet er auch damit. Eine Stunde lesen, was Kollegen so schreiben, ist wichtig für mich. Es gibt Orientierung, Beispiel und Anregung. Was ich lese, darüber schreibe ich in diesem Blog.
Ich arbeite jeden Tag. Also auch Samstag und Sonntag. Aber nicht jeden Tag gleich intensiv. Meine Kreativität kann ich nicht herbeizwingen.

Vormittags (manchmal auch abends) pflege ich soziale Online-Kontakte. Facebook, Google+, Twitter usw.. Mails checken. Abverkäufe meiner Bücher kontrollieren.

Wenn keine Termine außer Haus anliegen, arbeite ich an Texten, Trailern, Buchcovern, Bildern oder Blogartikeln. Ein Autor muss viel recherchieren. Im Internet, per Telefon oder vor Ort. Sehr zeitraubend.
Da ich mein Marketing selbst machen muss – auch sehr zeitraubend – müssen auch dafür Kontakte hergestellt oder gehalten werden. Ich muss also Pressemitteilungen schreiben, das eine oder andere Telefongespräch führen (mache ich nicht so gerne), Beiträge bei Facebook oder Tweets bei Twitter posten oder E-Mails versenden.
Das ist die Pflicht. Dann kommt die Kür. Das Schreiben.

Ich schreibe auf einem Notebook. Es steht immer auf meinem Schreibtisch. Er steht so, dass ich von dort aus allen Fenstern in die Ferne schauen kann. Ein weiteres Notebook begleitet mich auf meinen Reisen.
Ich brauche Atmosphäre zum Schreiben. Kerzenlicht, Räucherstäbchen und meinen geliebten Vanille-Café. Ein Regentag, Schneefall, Sturm oder dichte Wolken am Himmel runden die benötigte Umgebung ab.

Meine Geschichten fallen mir ein. Einfach so. Klingt toll, oder?
Dann müssen sie aber aufgeschrieben werden. Und da geht die Arbeit los und wird nicht mehr enden. Grammatik, Semantik, Orthografie, Stil, Spannungskurven, Erzählfluss, Ausdruck, Formulieren, Synonyme suchen, die (hoffentlich) richtigen Worte finden.
Da mir die Geschichten irgendwann „einfallen“, habe ich keinen Einfluss auf das „Wann“ und „Wo“. Wo ich auch gerade bin, ich muss sie sofort notieren. Manchmal auch mitten in der Nacht. Sonst sind sie weg.

Eine Geschichte besteht aus vielen einzelnen Teilen. Textfragmente, die ich teils über Jahre sammele. Wenn ich glaube, die Zeit ist reif, füge ich das Sammelsurium aus Textteilen zu einer Erzählung oder einem Roman zusammen.

Spätestens, wenn das Manuskript fertig ist, muss ich mich um das Format und das Cover kümmern.
Derzeit veröffentliche ich nur E-Books. Später werde ich mich auch um Bücher aus Papier kümmern müssen.
Nachdem ich das Manuskript gefühlte 100 Mal Korrektur gelesen und den Duden Korrektor bemüht habe, übergebe ich es an verschiedene (Vorab-) Leser. Die melden mir natürlich weitere Fehler. Die muss ich beseitigen.
Ein Trailer muss erstellt werden. Das Buch muss veröffentlicht werden. Einstellen bei Amazon, Übergabe an meine Medien Agentur. Homepage aktualisieren. Werbung machen. Textproben erstellen. Werbemittel herstellen lassen.

Wenn noch Zeit übrig ist, verschicke ich manchmal ein Manuskript an eine Literaturagentur oder an einen Verlag. Auch ich hoffe, irgendwann von einem Publikumsverlag verlegt zu werden.

In dieser Woche arbeite ich am E-Book für meinen neuen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“. Es muss für die Veröffentlichung bei Amazon formatiert werden. Das ist nicht so einfach. Es gibt immer wieder technische Schwierigkeiten mit der Amazon Schnittstelle und das Buch sieht nach der Konvertierung nicht so aus, wie ich es gerne hätte. Also muss ich die Fehler suchen und beseitigen. Offenbar hat die Amazon Schnittstelle mit der CSS-Anweisung <style> Probleme. Das war auch schon bei meiner Anthologie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ so.

Da ich an der Grenze zu Luxemburg und Frankreich wohne, lerne ich Dienstag abends Französisch. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Außerdem kann ich die Sprachkenntnisse für meinen neuen Roman „Herbstlicht“ gut gebrauchen. Die weibliche Protagonistin ist Deutsch-Französin. Zur Sicherheit lege ich die französischen Textstellen vor Veröffentlichung meinem Dozenten vor.

Am Samstag habe ich einen Termin außer Haus. Es geht um Werbung für meine Anthologie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“.

Ich hoffe, nächste Woche mein E-Book „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ bei Amazon scharf schalten lassen zu können. Ich werde berichten.

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Ab heute ist der Buchtrailer zu „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ online.
Ganz schönes Stück Arbeit, so ein Trailer.
Hat aber Lust auf mehr gemacht und so denke ich schon an die nächsten Trailer für meine beiden Romane. Dafür werde ich mir etwas neues einfallen lassen.

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über meine Erzählungen „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt„.

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Nachdem Theresa Kling verstorben ist, verliert ihr Mann Josef all seinen Lebensmut. Bis sie ihm eines Abends wieder auf ihrem Sessel in der Stube erscheint. Fortan begegnet Josef fremden Menschen, die ihm von ihren unheimlichen Begegnungen erzählen. Abends berichtet er davon seiner Theresa, die ihm interessiert zuhört.
Wieso begegnen Josef diese Menschen erst jetzt, wo er ein alter Mann ist? Hat Theresa etwas damit zu tun? Kennt sie all diese armen Seelen aus dem Jenseits, und führt sie die Menschen, die ihnen im Diesseits begegnet sind, zu ihm?
Josef verspottet die Fremden nicht, sondern hört ihnen aufmerksam zu und behandelt sie mit Respekt. Dann beginnt er damit, diese Geschichten aufzuschreiben.

Was zwischen Himmel und Erde bisweilen geschieht, ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist sogar seltsamer, als wir es uns vorstellen können. Doch nur weil wir uns etwas nicht vorstellen können, bedeutet das noch lange nicht, dass es das nicht gibt.

Der Sammelband „Aus der Zwischenwelt“ enthält alle bisher erschienenen Erzählungen aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen“:

Drei Schwestern im Zauberwald
Der letzte Wolf des Hochwalds
Moselblümchen
Mariechen
Das Hügelgrab
Konrad
Tanneck
Walpurgisnacht
Gute Tage
Die Kammer

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über meine Erzählungen “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“.

UpDate 31.10.2012: Es gibt ab heute einen Trailer zu diesem Buch:

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