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Cover-Siebenschön-ACABUS-200Psychokrimi: Eigentlich handelt es sich nur um eine Befragung zu einer Vermisstenanzeige. Doch der Selbstversorger Hartmut Schröder verwickelt sich in Widersprüche. Nicht nur seine Frau wurde seit Wochen von den Nachbarn in dem kleinen Dorf nicht mehr gesehen, auch seine sechs Kinder sind offenbar verschwunden. Kommissarin Bernard spürt, dass unter der Oberfläche dieses verstockten Landwirts etwas Unfassbares auf sie wartet. Kriminalhauptkommissar Thorsten Kluge übernimmt den Fall. Die junge Kommissarin ist erleichtert, sich nicht mehr mit diesem düsteren Menschen befassen zu müssen. Doch Hartmut Schröder schweigt und fordert, dass Kommissarin Bernard die Vernehmung fortsetzt. Nachdem sie ihm wieder gegenübersitzt, beginnt eine beispiellose Achterbahnfahrt in die Abgründe der menschlichen Seele.

Eine Frau, ihre sechs Töchter und ein verzweifelter Mann. Sieben Tage Verhör und ein schrecklicher Verdacht. Wo sind Andrea Schröder und ihre Kinder? Leben sie noch? Unter Einsatz ihres eigenen Lebens treibt eine junge Kommissarin der Trierer Polizei die Ermittlungen voran und versucht, einem psychisch auffälligen und gewalttätigen Sonderling die dringend benötigten Informationen abzuringen. Ein spannender Psychokrimi nicht nur für Genre-Fans.

buch-kaufen4Taschenbuch (284 Seiten, ISBN: 978-3862823529)

E-Book (ASIN: B00YP6L47I)

Das Taschenbuch wird auch im Regionalladen “Sinnessachen” im Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf zum Kauf angeboten. In der Verbandsgemeindebücherei im „Haus der Begegnung“ und in der Stadtbibliothek-Trier kann es ausgeliehen werden.

Hier gibt es eine Leseprobe: Regennächte. Eine Katzenwäsche für eine schmutzige Welt

Oder vorlesen lassen. Eine Hörprobe:

Update 22.02.2014 Der Buchtrailer zu “Christine Bernard – Der Fall Siebenschön” ist fertig:

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

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Cover-Siebenschön-ACABUS„Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ ist mein erster Psychokrimi und Auftakt zu einer Serie.
Ich habe mich in das Team des K1 der Trierer Polizei so sehr hineingeschrieben, dass ich diese „neuen Freunde“ nicht mehr missen möchte.
Christine Bernard und ihre Kollegen werden also künftig öfter ermitteln müssen.

Textprobe aus: Christine Bernard – Der Fall Siebenschön
Regennächte. Eine Katzenwäsche für eine schmutzige Welt. Eine Welt, die nicht mehr zu retten ist. Da war sie sich sicher. Doch sie stand wenigstens auf der richtigen Seite. Von dort konnte sie sich all den Schmutz dieser Welt genau ansehen.
Leben heißt leiden, hatte sie in einer ihrer vielen schlaflosen Nächte in einem Roman gelesen. Ob der gut versorgte Bestseller-Autor überhaupt wusste, was das war? Leiden?
In der vergangenen Nacht hatte Christine Bernard endlich wieder einmal gut geschlafen. Am Abend trommelte sie ein lang anhaltender kräftiger Regen in den Schlaf. Die frühen Vögel am Morgen hatten sie in den Tag gesungen.
So erholt, wie schon seit langer Zeit nicht mehr, schummelte die junge Kriminalkommissarin ihren weißen Renault Mégane an diesem sonnigen Morgen durch den Berufsverkehr.
Losfahren, Vorfahrt nehmen und gleichzeitig halb dankend, halb entschuldigend die Hand heben und darauf achten, dem Überlisteten ein Lächeln aus ihrem hübschen von langen dunklen Haaren umgebenen Gesicht zu schenken.
Das klappte nicht immer. Manche Autofahrer hupten, fluchten oder beschwerten sich auf andere Weise über diese kleine charmante Unverschämtheit. Junge Frauen fast immer, junge Männer vereinzelt. Alle anderen ergaben sich meist der forschen Fahrweise dieser unbekannten Schönen. Fahrertraining. Polizeischule. Trotzdem hätte sie sich an so manchem Morgen ihren Weg durch den Berufsverkehr liebend gerne mit aufgesetztem Blaulicht gebahnt. Aber zu privaten Zwecken war das streng verboten. Auch wenn es kein Geheimnis war, dass die Kollegen Kluge und Rottmann in dringenden Fällen schon mal mit Sondersignal und Blaulicht Bier holen fahren.
Der baldige Beginn einer Fernsehübertragung eines Fußball-Länderspiels war für die beiden so ein dringender Fall. Schon zwei Mal mussten sie deswegen in Josef Weinigs Büro antreten und sich ihre Abmahnungen abholen. Kopie in die Personalakte. Da versteht der Herr Kriminaldirektor keinen Spaß. Der interessiert sich nicht für Fußball. Der geht lieber Kegeln.
Seine undisziplinierten Kriminalhauptkommissare verpflichtete er beide Male auch gleich zu einer der wenig beliebten Sitzungen bei Polizeipsychologin Karin Vollmer. Die Vollmer und der Rottmann konnten sich nicht ausstehen. Nach Karin Vollmers persönlicher Meinung war KHK Jörg Rottmann weder zum Tragen einer Waffe noch zum Steuern eines üppig motorisierten Dienstwagens geeignet. Aber mit diesem vernichtenden Urteil seine Karriere beenden? Nein, das wollte sie auch nicht. Also schrammte Rüpel Rottmann immer gerade so an einer Suspendierung vorbei.
Und Kluge?
Kommissarin Bernards Partner Kriminalhauptkommissar Torsten Kluge war ein Durchschummler. So ein weicher Typ, der sich an jedem Hindernis vorbeimogeln konnte. So hatte er es bis zum Hauptkommissar geschafft.
Christine Bernard unterbrach die geistige Betrachtung ihrer beiden so unterschiedlichen Kollegen und blickte amüsiert auf ihre neue Armbanduhr. Sie liebte diese großen weißen Plastikuhren, wie sie jetzt modern waren. Auf ihrer dunklen Haut wirkte die helle Uhr besonders auffallend.
Den braunen Teint hatte sie von ihrer Mutter, einer stolzen Portugiesin.
Die Erinnerung an ihre schöne Mutter trübten für einen Moment Christine Bernards Gesichtszüge ein. Der lange, schwere Kampf gegen den Krebs hatte von der attraktiven Frau wenig übrig gelassen. Als sie starb, war es für alle Betroffenen eine Erlösung. Außer für Vater. Er folgte ihr wenige Wochen später. Aus Gram. Davon war Christine Bernard fest überzeugt.
Papa war Luxemburger und nahe der französischen Grenze aufgewachsen. Groß, schlank. In jungen Jahren dunkelhaarig, später grau. Immer charmant und elegant und das Leben liebend.
Nach Christines Geburt zog er mit seiner jungen Familie nach Deutschland. Ihm zu Ehren verwies Christine Bernard immer gerne auf ihre frankophilen Wurzeln und wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass ihr Vorname und ihr Nachname bitte wie im Französischen üblich ohne die abschließenden Buchstaben ausgesprochen werden.
Christin‘ Bernar‘ klang viel weicher, und sie hörte es lieber, als ihren deutschen Namen. Bescherte es ihr doch immer ein kurzes Andenken an ihren liebevollen Vater.
Und als ob es nicht schon genug des Leidens gewesen wäre, seine Eltern in so kurzer Zeit hintereinander zu verlieren, verließ Frank sie. Einfach Schluss gemacht, per SMS.
Sie hatte ihn zwar noch zu einem letzten Gespräch in ihrer Wohnung bewegen können, aber sein Entschluss stand fest. Seit Wochen. Daran bestand für sie kein Zweifel. All diese vielen Vorwürfe, chronologisch sortiert und zurechtgelegt. Was sie wann und wo falsch gemacht hatte und wie sehr es ihn störte.
Frank wusste, dass sie ihn nicht so einfach gehen lassen würde und hatte sich gut vorbereitet. Sie klangen wie ein Vortrag, seine Antworten, auf ihre Fragen nach dem Warum.
Die Suche nach einem freien Parkplatz vor der Kriminaldirektion verscheuchte Christine Bernards böse Erinnerungen. Jetzt hatte sie eine neue Wohnung und einen neuen Job in Trier. Alles auf Anfang. Zurück auf Los.
Auf ihrem Weg über den Parkplatz, hinein in das große rote Backsteingebäude, spürte sie den leichten kühlen Wind und die wärmenden Sonnenstrahlen des Septembermorgens auf ihrer Haut. Sie wich den letzten Pfützen aus, die der Nachtregen hinterlassen hatte. Es roch nach feuchtem Asphalt.
Christine Bernards attraktives Äußeres brachte ihr zwar gewisse Sympathien bei den Kollegen ein, aber die Kehrseite war ein unangenehmes, sie immer wieder beschleichendes Gefühl, im Kommissariat 1 der Trierer Kriminalpolizei nicht ganz ernst genommen zu werden.
Besonders in den ersten Wochen nach ihrem Dienstantritt spürte sie die Distanz zu den neuen Kollegen sehr deutlich.
Natürlich war sie noch nicht so erfahren, wie die altehrwürdigen Hauptkommissare des K1. Allen voran Jörg Rottmann, der sie mehr als Kaffeehäschen sah, anstatt als Kollegin auf Augenhöhe.
Doch dann hatte Staatsanwalt Walter Lorscheider plötzlich einen Narren an der jungen Kommissarin gefressen. Warum auch immer. Den Grund kannte Christine Bernard nicht.
Vielleicht hatte ihr Ex-Chef aus der Kriminalinspektion Wittlich ein gutes Wort für sie eingelegt oder sie hatte Vatergefühle bei Lorscheider ausgelöst. Das arme Mädchen ohne Eltern und ohne Mann im Haus.
Durch die schützende Hand von Walter Lorscheider war sie im K1 die Kollegin Kommissarin, auch wenn sich der Chauvinist Rottmann immer noch einredete, dass sie für den Kaffee zuständig sei.
Lorscheiders junge Lieblings-Kommissarin verzichtete auf die Nutzung des Aufzugs und nahm die Treppe. Zwei Stufen gleichzeitig. Im vierten Stock war sie doch ein wenig außer Atem und lief Staatsanwalt Lorscheider direkt in die Arme.
„Guten Morgen, Frau Kommissarin. Stürmisch und entschlossen voran. Immer wieder ein Vergnügen zu sehen, was wir doch für engagierte Kolleginnen im K1 haben.“
Lächelnd stand Walter Lorscheider vor ihr, und seine Mimik und Gestik verrieten Christine Bernard, dass er seine Komplimente durchaus ernst meinte. Sie lächelte zurück.
„Guten Morgen, Herr Staatsanwalt.“ Dann quietschten die Sohlen ihrer flachen Schuhe über den Boden des Ganges in Richtung ihres Büros. Auf ihrem Rücken glaubte sie, die Blicke von Walter Lorscheider zu spüren. Doch als sie die Bürotür öffnete und dabei einen kurzen Blick in seine Richtung riskierte, war er bereits verschwunden.
Wieder eine Begegnung, bei der es ihr nicht gelang, Staatsanwalt Lorscheiders Verhalten endgültig einzuordnen. Entweder würde sie irgendwann heilfroh sein, in seinen Gunsten zu stehen, oder sie würde es bitter bereuen. So viel war sicher. Bis dahin empfand sie Walter Lorscheiders schützende Hand über sich nicht als unangenehm.
Christine Bernard teilte sich das Büro mit Hauptkommissar Torsten Kluge. Die beiden waren ein Team.
Während die Deckenbeleuchtung nach einem kurzen Druck auf den Lichtschalter flackernd ihren Dienst aufnahm, stieg der jungen Kommissarin der Geruch von Putzmittel, Druckertoner und Akten in die Nase. Sie öffnete eines der großen Fenster weit und schaute auf den Bahnhofsvorplatz hinunter.
Das Gebäude der Kriminaldirektion stand in einem rechten Winkel zu den Bahngleisen und war eines der höchsten Gebäude in der näheren Umgebung.
Reisende, gefolgt von Koffern auf Rädern oder mit Rucksäcken auf dem Rücken, überquerten den großen Platz auf ihrem Weg irgendwohin.
Eine Gruppe Schüler stieg in einen bereitstehenden Linienbus ein. Aus einem anderen Bus stiegen johlend welche aus. Reges Treiben. Abfahrende Busse ließen Dieselwolken stehen. Taxis eilten davon oder stellten sich in der Schlange der wartenden Kollegen hinten wieder an.
Haltende und wieder anfahrende Autos. Der Straßenlärm drang nur gedämpft bis in diese Höhe empor. (mehr …)

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Notebook-1Wieder einmal liegt mein letzter Beitrag „Autor intern“ eine Weile zurück. Mehr als zwei Monate. Leider nimmt das „Brötchenverdienen“ mehr Zeit in Anspruch, als es einem Künstlerleben gut tut. Also will ich nicht viel Zeit verlieren. Ab in die Schreibstube und schauen, was sich in der Zwischenzeit so getan hat.

Siebenschön (Arbeitstitel) ist fertig. Lektorat und Korrektorat laufen. Ich habe schon erste Entwürfe für ein Cover auf dem Tisch. Mit dem Versand des Exposés an Agenturen und Verlage warte ich, bis die Betaleser nichts mehr zu beanstanden haben.

Im Dezember gibt es mich mal wieder „life“ zu sehen und zu hören. Die Vorbereitungen für eine Lesung, abermals mit meiner wunderbaren Kollegin Bettina Münster, laufen. Wir lesen noch einmal in Ratingen. Ein Lyriker und ein Musiker werden ebenfalls Platz im Programm finden. Ich freue mich sehr auf diesen Termin. Bald kann ich mehr sagen. Dann läuft auch die Werbung an.

Das Stadtarchiv Trier hat mich angeschrieben. Man möchte je ein Exemplar meiner Taschenbücher haben. Sobald ich die Bücher abgeliefert habe, kann man sie in der Stadtbibliothek Trier auch ausleihen.

Der Pandion Verlag hat das Manuskript von „Atemlos…“ angefordert. Klar, dass ich ungeduldig auf die Rückmeldung warte. Herr, gib‘ mir Geduld, aber sofort.

Obwohl ich nie unvorsichtig war und aus beruflicher Erfahrung immer Datensicherungen meiner Dateien angelegt habe, gibt es einen Neuzugang in meiner EDV. Ein NAS-Server mit RAID1 kümmert sich künftig um meine Datensicherung. Ab sofort muss ich nicht mehr mit USB-Sticks, externen Festplatten oder CD-Brennern hantieren. Sehr komfortabel.

Anlässlich meines Geburtstages, wenn auch etwas verspätet, hatte ich eine Gratis Aktion mit der EBook-Serie „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ bei Amazon gestartet. Die Aktion war sehr erfolgreich, und ich habe eine wunderbare 5 Sterne Rezension erhalten. Vielen herzlichen Dank dafür, Martina.

Zu guter Letzt. Ein weiteres klassisches Medium hat mich wahrgenommen und über mich berichtet. Der Wochenspiegel reagierte auf eine Pressemitteilung von mir und berichtete in einem Artikel darüber, dass meine Bücher in der Gemeindebücherei Thalfang zur Ausleihe bereitstehen.

Kurz bevor ich diesen Beitrag beendet habe, fing es heftig zu regnen an. Ich liebe Regen und setze mich jetzt auf die Terrasse (überdacht, haha) und genieße das Schauspiel und die Abkühlung.

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Notebook-1Ich war endlich mal wieder in den Ferien. Die ersten arbeitsfreien Tage seit vielen Jahren. Sieben Tage Westküste und ein Vormittag in Hamburg. Heimaturlaub. Das muss vorerst reichen. Ab nächste Woche arbeite ich wieder als Angestellter. Die „zwei Jahre Ferien“ (gab es nicht mal eine Fernsehsendung mit diesem Titel?) nach dem Verkauf meiner Firma sind rum.
Traurig? Nein. Alles gut. Ich freue mich auf die neue Zeit. Da, wo ich mich derzeit als Autor befinde, fühle ich mich wohl. Ich habe in wenigen Monaten viel erreicht. Jetzt muss es reifen.
Bestseller? Gerne, aber ich bleibe bis dahin nicht einfach an meinem Schreibtisch sitzen und warte darauf. Ich lebe, arbeite und schreibe weiter. In Zukunft gibt es alle ein bis zwei Jahre ein neues Buch von mir.

Siebenschön wird. Ich bin sehr zufrieden mit dem Manuskript und sitze an den letzten Arbeiten. Dann versende ich die Leseproben an Agenturen und Verlage. Ich schätze, Ende des Jahres kann ich es dann selbst veröffentlichen, wenn es kein Verlag haben will.

Mein Artikel über Lauras Projekt, ihr Interview mit mir, ihr habt es sicher gelesen, hatte die meisten Besucher seit Bestehen des Blogs. Das freut mich sehr. Klasse gemacht, Laura (13).

Ebenfalls freut es mich sehr, dass der Ullstein Verlag offenbar meine Buchbesprechung zu „Meines Vaters Land“ von Wibke Bruhns gelesen und kommentiert hat.
Mich überrascht, dass die Leute dort selbst bescheidene Blogs wie den meinen wahrnehmen. Cool.

Bis 13.06. läuft noch eine gratis Aktion bei Amazon mit dem E-Book „Unheimliche Begegnungen – Gute Tage„. An dieser Geschichte liegt mir viel (ich weiß, das sage ich zu oft), und ich freue mich über den Erfolg der Aktion. Viele, viele Downloads. Ich habe gerade mal nachgesehen, im Moment steht die Erzählung auf Platz 37 in kostenfrei in Kindle-Shop und auf Platz 5 in Kindle-Shop > eBooks > Belletristik > Kurzgeschichten & Anthologien. Dabei tat sie sich die ersten Tage so schwer. Es war nicht viel los bei Amazon, seit Sonntag.

Der ersten Leihbücherei habe ich meine Taschenbücher kostenlos übergeben. In der Verbandsgemeindebücherei Thalfang kann man nun meine Bücher ausleihen. Weitere Leihbüchereien werden folgen.

Wir haben hier in Thalfang einen Regionalladen. Dort bekommt man Erzeugnisse aus der Region. Lebensmittel, Bilder, Schmuck, Handarbeiten und auch Bücher. Unter anderem meine. Ab sofort erhältlich im Regionalladen „Sinnessachen“ in Thalfang.

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Notebook-1Der letzte Beitrag „Auto intern“ liegt schon etwas zurück. Mitte März.
Das liegt daran, dass ich sehr gut mit meinem Manuskript zu meinem Psychothriller „Siebenschön“ vorangekommen bin.
Wenn ich schreibe, bleibt die Tür zu meiner „Schreibstube“ zu. Ich brauche diese Abgeschiedenheit, um mich konzentrieren zu können. Ich will eintauchen in die Geschichte und mit meinen Charakteren leben. Das wirkliche Leben stört da nur. Bald kann ich die letzten Arbeiten am Manuskript abschließen.

Seit dem letzten „Autor intern“ Beitrag gab es zwei Gratisaktionen bei Amazon von mir. Die beiden Erzählungen „Konrad“ und „Tanneck“ konnten für das Lesegerät Kindle für jeweils fünf Tag kostenlos herunter geladen werden.
Wieder war das Interesse groß und widerlegt damit erneut die Einschätzung von Agenturen und Verlagen, Kurzgeschichten würde niemand lesen. Besonders die Verkäufe meiner Mystery-Anthologie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ profitiert davon.

Etwas enttäuscht bin ich von den Taschenbuch Verkäufen. Die Nachfrage nach dem Motto „ich halte lieber Papierbücher in den Händen, als einen EBook-Reader“ war zwar groß, die tatsächliche Anzahl der Bestellungen steht jedoch in keinem Verhältnis dazu. Meine E-Books verkaufen sich deutlich besser.

Sobald ich ein „Zeitloch“ dafür finde, werde ich jeweils ein Exemplar meiner Taschenbücher gratis an nicht kommerzielle Leihbüchereien abgeben. Krankenhäuser, Seniorenheime oder die Büchereien von Gemeinden kommen zum Beispiel dafür infrage. Ich leiste damit einen gemeinnützigen Beitrag und meine Bücher werden gelesen. Auf diese Weise gewinnen beide Seiten.

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Notebook-1Leser dieses Blogs werden es bemerkt haben. Alle meine Romane und Erzählungen gibt es mittlerweile auch als Taschenbücher.
Die Zusammenarbeit mit CreateSpace und Amazon bis zur Fertigung und Lieferung der Bücher klappt gut. Auch wenn ich damit Neuland betreten habe und es viel zu lernen gab. Es ging am Ende schneller, als ich dachte. Nur wenige Korrekturen waren nach dem Erhalt der ersten Exemplare nötig. Die ersten Bücher verkauften sich schnell und ich musste bereits nachbestellen.

Obwohl die Gratis-Aktion von meiner Mystery Erzählung „Das Hügelgrab“ zunächst schleppend anlief, wurde das E-Book bei Amazon doch noch einige Hundert Male heruntergeladen.

Am vergangenen Samstag führte Bettina Münster in Ratingen für die Ratinger Zeitung ein Interview mit mir, anschließend las sie aus Ihrem Roman „Der Tag ist dein Freund, die Nacht dein Feind“. Überraschend bat sie mich, im Anschluss aus meinem Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ vorzulesen. Gerne kam ich ihrem Wunsch nach. Ich schreibe noch einen Artikel über das Interview und die Lesung, er wird bald an dieser Stelle erscheinen. Dann gibt es auch Fotos.

Für Lesungen von mir hatte ich Lesezeichen gestaltet und fertigen lassen. Jeder, der ein oder mehrere Bücher von mir kauft, erhält neben einer Widmung künftig auch ein solches Lesezeichen. Leider haben mich die Lesezeichen zu der Spontanlesung am Samstag  nicht rechtzeitig erreicht.

In den kommenden Monaten konzentriere mich nun auf die Arbeiten am Manuskript zu „Siebenschön„. Nur ein paar Marketing Bemühungen um Bücherblogs und die eine oder andere Lesung sollen meinen Schreibfluss unterbrechen.

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