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„Was bereut man am  Ende seines Lebens mehr? Das, was man getan hat, oder das, was man unterließ?“

Die 2. überarbeitete Ausgabe meines Romans „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ gibt es ab sofort als E-Book zum reduzierten Preis. Hier oder bei einem anderen Buchhändler Eures Vertrauens.

Ein Roman über die Last des Lebens, unerfüllte Träume und verlorene Hoffnung.

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Roman, 2. überarbeitete Ausgabe: Der größte Friedhof ist der Friedhof der Träume und Hoffnungen. Seine unsichtbaren Gräber bedecken jeden Winkel dieser Welt.

Jason Wunderlich wurde nicht geboren, er wurde hervor gezerrt in ein Leben voller Mühsal, Enttäuschungen und widrigen Umständen.
Jeder soll nur so viel auferlegt bekommen, wie er tragen kann, heißt es. Doch bei Jason funktioniert das nicht. Er trifft eine folgenschwere Entscheidung und muss feststellen, dass im Himmel auch nicht alles glatt läuft. Dort hat man seine Akte verlegt. Jason muss mit dem Sterben warten.
Am Ende seines Lebens liegt er hilflos und schwerst verletzt in einem Weinberg und hat alle Zeit der Welt, uns und seinem schmierigen „Umzugshelfer“ Benicio aus seinem Leben zu berichten. In seiner Unbeweglichkeit belauscht und beobachtet Jason vier lange Tage und Nächte seine Umgebung, während Benicio Jasons Akte sucht und die „Kleine“ aus der Verwaltung anbaggert.

Jason erinnert sich an die Menschen in seinem Leben, an seine Kindheit, seine Jugend, seine getroffenen Entscheidungen und an das, was er mal wollte und an all das, was er sich ganz anders gewünscht hat.

Was bereut man am Ende mehr? Das, was man im Leben getan hat oder jenes, was man unterließ?
Was hast du aus den Talenten gemacht, die Gott dir auf deinen Weg mitgab?

Zwei Erntehelferinnen arbeiten nicht weit von Jason entfernt. Werden sie ihn entdecken? Aber was dann? Reha? Ein Leben im Rollstuhl? Jason will nicht gerettet werden. Er möchte endlich sterben.

Jasons Erinnerungen taumeln durch die Stunden zwischen Wachen und Bewusstlosigkeit. Unfähig, sich zu bewegen oder auf sich aufmerksam zu machen, ist er seiner Umgebung und ihren Gefahren schutzlos ausgeliefert.

Jason ist unendlich müde, kann sich nicht mehr konzentrieren. Es regnet. Dann wird er gefunden. Von einer Traubenleserin. Mit letzter Kraft sieht Jason in ihre schönen Augen. Dann stürzt sie davon, um Hilfe zu holen.
Ein Roman über die Last des Lebens, unerfüllte Träume und verlorene Hoffnung.

buch-kaufen4Taschenbuch (292 Seiten, ISBN: 978-3740732332)

eBook (ISBN: 978-3740719562)

Hier gibt es eine Leseprobe: Lebenspläne – Sandburgen, bis die Flut kommt

Oder vorlesen lassen. Eine Hörprobe:

Update 24.11.2012 Weitere Informationen zu meinem Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“:

„In einem kühlen Grunde“ von Joseph von Eichendorff (1788-1857).
Während Jason seiner Umgebung hilflos ausgeliefert ist, lauscht und beobachtet er, was um ihn herum geschieht. Aus der Ferne trägt der Wind die Stimmen einer Chorprobe aus dem nahegelegenen Ort heran. Jason erkennt das Musikstück und singt es stumm mit.
Wer dieses Lied nicht kennt, kann sich hier ein YouTube Video dazu anhören, vorgetragen von dem wunderbaren Max Raabe.

„Die Regenballade“ von Ina Seidel (1885-1974).
4.Tag. Es regnet. Jason liebte Regentage. Nur lag er dann nicht bewegungslos und schwerst verletzt im nassen Gras. Wasser durchweicht seine Kleidung. Er denkt an seine Kindheit. Gedichte aufsagen, vor dem Zubettgehen. Dieses eine hat er nie vergessen.
Wer dieses Gedicht nicht kennt, kann sich hier ein YouTube Video dazu anhören, vorgetragen von dem unvergleichlichen Achim Reichel.

Update 07.01.2013 Der Buchtrailer zu „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ ist fertig:

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Halbjahrestreffen der Buchbranche 2017. Literaturschaffende und begeisterte Leser (bin immer wieder überrascht, wie viele es davon noch gibt) pilgerten an diesem Wochenende nach Leipzig zur Messe. Ich auch. Falls wir uns verpasst haben, seid nicht traurig, im Oktober sehen wir uns ja in Frankfurt.
Ich habe endlich Uwe Gehrisch (Uwes Leselounge) persönlich kennengelernt und mich mit den acabus Verlags-Kollegen am Stand getroffen. Und wieder blieb zu wenig Zeit, aber so ist es ja immer. Hier sind die Bilder …

Ein neues Buch, ein cooler Messestand, super Wetter, Leserbesuche, Kontakte. Verleger und Autor zufrieden. So muss das …

Endlich mal wieder ein Treffen mit Autorin Bettina Münster. Vielleicht bald Verlagskollegen?

Diesmal hatte ich mehr Zeit für Halle 1. Ein absolutes Muss. Jedes Jahr. Auch wenn da jede Menge seltsame Wesen herumlaufen.

Das Alien war auch da. (Man achte auf den Preis!)

Wer gerade die 20.000 Euro für das Alien nicht dabei hatte, leistete sich vielleicht für 500 den Predator.

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cover-feind-120Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ ist der dritte Roman meiner Krimiserie um die sympathische junge Kommissarin und das Ermittlerteam des K1 der Kriminalpolizei aus Trier. Alle Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und können ohne Kenntnis der anderen Ausgaben gelesen werden. Gleichzeitig wird die Geschichte und die Entwicklung aller Figuren weitererzählt.

Textprobe aus: „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“
Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt. Dicke, nasse Schneeflocken stürzten sich auf die Windschutzscheibe. Beide Wischblätter waren vereist und zogen breite Grieselstreifen über das Glas.
Christine Bernard stellte das Radio lauter und hielt ihre klammen Finger in den warmen Luftstrom der Heizung.
Der Wetterdienst meldete seit Tagen ergiebige Niederschläge. Trier schien im Schnee zu versinken. Ein freundliches Hochdruckgebiet war vorerst nicht in Sicht.

Mit einem Seitenblick musterte sie das Profil ihrer Kollegin. Tanja Rieger steuerte den Dienstwagen gelassen durch das Wetterchaos.
Sie liefen auf ein Räumfahrzeug auf. Grell zuckte das orangene Licht der rotierenden Rundumleuchte am Heck des Fahrzeugs über ihre Gesichter. Streusalz rieselte gegen die Karosserie. Tanja vergrößerte den Abstand.
Ein Stadtbus drängelte sich in die Lücke. Sie bremste hart, das Antiblockiersystem des BMWs sprach knirschend an, aber sie ließ sich ihre Verärgerung nicht anmerken.
Kommissarin Bernard hätte gehupt und geflucht. Bestimmt. An diesem Morgen auf jeden Fall. Es war nasskalt und windig und ihnen stand ein unangenehmer Einsatz bevor. Die Kollegen aus dem Kommissariat 3, Rauschgiftdelikte, hatten Verstärkung für eine Festnahme angefordert.
Christine Bernard hasste Festnahmen in der Drogenszene. Diebe, Räuber und Mörder waren bereits schwer einzuschätzen. Aber diese durchgeknallten Drogentypen waren unberechenbar und bildeten für sie den Bodensatz der Gesellschaft.
Die hatten nichts zu verlieren. Nicht selten eskalierten Festnahmen in diesem Milieu, und es bestand die Gefahr, dass man die Kontrolle über einen Einsatz verlor.
Während eines solchen Einsatzes in ihrer alten Dienststelle in Wittlich hätte ihr ein Junkie einmal beinahe seine blutverschmierte Spritze in den Bauch gerammt.

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acabus2017Neuigkeiten aus der Schreibstube: Bald geht es wieder los. Ein neuer Fall für die sympathische Kommissarin aus Trier. „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ erscheint Anfang März. Auf Seite 17 des neuesten Programmkatalogs meines Verlags gibt es die ersten Infos zu meinem neuen Kriminalroman. Hier kann man den Katalog online einsehen.
Besonders über das sehr gelungene Cover habe ich mich gefreut. Es passt ganz wunderbar zum Titel.

Bis CB3 (für Arbeitstitel verschwende ich ungern Buchstaben 🙂 ) erscheint, arbeite ich, wie kann es auch anders sein, bereits an CB4. Wieder greife ich darin ein aktuelles Thema auf. Einer der Schauplätze der Geschichte wird der vor kurzem gegründete Nationalpark Hunsrück-Hochwald sein. 2018 soll der Roman erscheinen.
Zeitgleich überarbeite ich bis zum Frühjahr ein bereits fertig gestelltes Manuskript eines Science-fiction-Romans.

Im ersten Halbjahr 2017 gibt es zwei interessante Messen für mich. 04. – 05.3.2017 die „Kleine Buchmesse“ in Neckarsteinach und natürlich die Buchmesse Leipzig vom 23.03 – 26.03.2017. In Neckarsteinach findet am Sonntag den 5.3. um 16:00 Uhr meine erste Lesung dieses Jahres statt. Natürlich aus dem druckfrischen „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind„. Weitere Lesetermine gebe ich zeitnah bekannt. Mit dabei auf jeden Fall wieder die Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil, das Café One in Thalfang und das Leseland Trierweiler.

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Der “Hunsrücker Wochenspiegel” verlost in seinem Hochglanzmagazin „Wir im Hochwald“ derzeit 5 Exemplare meines Trier-Krimis “Christine Bernard – Das Eisrosenkind„. Mitmachen ist ganz einfach. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und den Gewinnern spannende Unterhaltung beim Lesen.

Jetzt den Artikel aus der aktuellen Ausgabe von „Wir im Hochwald“ lesen …

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ws-080416Cover-EisrosenkindDer Wochenspiegel des TW-Verlages hat in seiner Hochwälder Ausgabe vom 08.04.2016 einen ausführlichen Veranstaltungshinweis für meine Lesung unter dem Motto „Crime time am Nachmittag“ aus „Christine Bernard – Das Eisrosenkind“ im Café one am 23.04. in Thalfang veröffentlicht. Vielen Dank an die Redaktion.

Anlass war eine Pressemitteilung der Verbandsgemeinde. Vielen Dank dafür an die Tourist-Information Thalfang.

Jetzt den Artikel aus dem Wochenspiegel vom 08.04.2016 lesen…

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