Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Regionalkrimi’

Kriminalroman: Von der Angst und der Gier. Eine junge Kommissarin ermittelt unter Lämmern und Wölfen.

Ein feuchtkalter Morgen im Nebel. Menschliche Überreste in einem Wolfsgehege. Sind das blutrünstige Killer oder ist alles nur Mythos und diese brillanten Jäger und nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere sind harmlos?
Eine zweite Leiche mit Fraßspuren wird im Hochwald gefunden. Ist der über Jahrhunderte gefürchtete Angstgegner des Menschen wieder da und streift bereits auf der Suche nach Beute durch unsere Wälder? Ist er eine Gefahr oder ist der Mensch selbst des Menschen Wolf?
Kommissarin Christine Bernard ermittelt und stößt auf ihrer Suche nach einem Mörder auf ein Umfeld voller Vorbehalte geprägt von Mythen und Legenden.

buch-kaufen4Taschenbuch (296 Seiten, ISBN: 978-3862825660)

eBook (ISBN: folgt)

Hier gibt es eine Leseprobe: Die Legende lebt

 

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

Advertisements

Read Full Post »

Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ ist der vierte Roman meiner Krimiserie um die sympathische junge Kommissarin und das Ermittlerteam des K1 der Kriminalpolizei aus Trier. Wieder greife ich darin ein aktuelles Thema auf, dass die Menschen derzeit beschäftig. Die Rückkehr des Wolfs in unsere Wälder.
Alle Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und können ohne Kenntnis der anderen Ausgaben gelesen werden. Gleichzeitig wird die Geschichte und die Entwicklung aller Figuren weitererzählt.

Textprobe aus: Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf

Der klagende Ruf der einsamen Krähe wäre nicht nötig gewesen. Die Szenerie an diesem frühen Vormittag war gespenstisch genug.
Gestalten in abgestuftem Grau stapften schweigend durch den wabernden Dunst. Hier ein Murmeln. Dort ein Flüstern. Hin und wieder ein verhaltener Fluch. Jemand hustete leise.
Die Kälte der eisigen Nacht hatte sich nicht vertreiben lassen. Von wem auch? Die Sonne mühte sich seit Stunden durch den zähen Bodennebel. Der hatte das Land am Morgen mit Reif überzogen und gleichmäßig in ein grelles Weiß getaucht.
Dort wo die Sonne eine Schlacht gewann, tropfte es aus den Kronen der alten Buchen herab, von denen man nur ein kurzes Stück ihrer mächtigen Stämme sehen konnte. Der Rest des Waldes verschwand nach ein paar Metern im zähen Nebeldunst, der die von der Sonne gerissenen Lücken in seinen Reihen eilig schloss.
Ein dunkler Wagen tastete sich heran. Seine unteren Scheinwerfer glitten dicht über den Boden hinweg. Feinste Wassertröpfchen tanzten in den Lichtstrahlen. Vor dem Absperrband hielt er an. Der Motor wurde abgestellt. Die Scheinwerfer erloschen.
Eine junge Frau mit langen, dunklen Haaren und ein etwas größerer, grimmig dreinblickender Mann stiegen aus und warfen die Türen zu. Sofort legte sich die Morgenkühle wie ein Netz auf ihre Gesichtshaut. Dann schoben sie sich unter dem Flatterband hindurch und ließen zwei frierende Besucher des Tierparks dahinter zurück.
Eine der helleren Gestalten löste sich von einer Gruppe Dunkelgrauer und ging den Neuankömmlingen entgegen.
„Scheiße, ist das kalt heute“, beschwerte sich der mit einer kurzen Lederjacke bekleidete Hauptkommissar und rieb seine Hände aneinander.
„Das fühlt sich kälter an, als es ist. Kommt durch die Feuchtigkeit in der Luft“, belehrte der Polizeihauptmeister der Spurensicherung seinen Kollegen und zog sich die Kapuze vom Kopf. Nass fiel ihm das zerzauste Haar in dunklen Strähnen ins Gesicht. Die feinen Wassertröpfchen im Nebel benetzten eben nicht nur den Wald und die Landschaft.
„Was ist passiert?“, erkundigte sich die junge Kollegin und schaute Günther Hagemann erwartungsvoll an.
„Haben euch die Kollegen vom Kriminaldauerdienst nicht informiert?“
„Nur über einen Leichenfund im Tierpark.“
„Ha! Der war gut“, platze es aus Polizeihauptmeister Hagemann in ungewohnter Weise heraus. „Ich wäre froh, wenn wir so etwas wie eine Leiche hätten.“
„Also keine Leiche?“, runzelte Kommissarin Bernard ihre Stirn und zog den Reißverschluss ihrer Jacke komplett zu.
„Nur Stücke davon. Die Reste eines Arms und Teile des Schädels haben wir sichern können. Alles andere ist weg.“
„Vergraben?“ (mehr …)

Read Full Post »

Band 1-3. Als E-Book oder Taschenbuch.

Hier und überall wo es Bücher gibt.

Read Full Post »

Ab heute ist Herbst. Leseherbst. Damit Ihr meine Krimi-Serie um die sympathische Kommissarin aus Trier kostenfrei antesten könnt, gibt es Band 1 „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ vom 22.09. bis 28.09. gratis als E-Book. Hier oder bei einem anderen Online-Buchhändler Eures Vertrauens.

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

Cover-Eisrosenkindcover-feind-120

Read Full Post »

Meine Lesung gestern im Café one in Thalfang aus meinem neuen Krimi „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet. Viele bekannte Gesichter, ein geduldiges Publikum (die Lesung aus dem „Feind“ ist länger als üblich) und ein sehr angenehmes Ambiente gaben mir das Gefühl, unter Freunden zu sein. Vielen herzlichen Dank an alle Gäste und an die Veranstalterin. Hier sind die Bilder …

Geduldsprobe. Mehr als eine Stunde Lesung über ein streckenweise anspruchsvolles technisches Thema.

Anschliessende Fragestunde in gemütlicher Atmosphäre.

Darf nie fehlen. Bücher signieren.

Eigentlich ist das Café one Samstags geschlossen. Ganz besonderen Dank also an diese beiden Damen, die ihren freien Tag geopfert haben.

Vielen Dank, Tanja, für einen wundervollen Nachmittag.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Read Full Post »

Veranlesungstaltungshinweis: Zur Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans lese ich am Samstag den 06.05.2017 um 15:00 Uhr im Café one in Thalfang unter dem Motto „Crime Time am Nachmittag“.

Ich lese aus meinem soeben im acabus-Verlag erschienenen Kriminalroman “Christine Bernard – Der unsichtbare Feind”. Die Lesung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung ist erforderlich unter: 06504-9140141  oder via E-Mail an: ti@erbeskopf.de

cafe-oneCrime Time am Nachmittag
Café one
Bahnhofstraße 1
54424 Thalfang
06504-956780

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen unterhaltsamen Nachmittag mit einem hoch aktuellen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier.

Christine Bernard – Der unsichtbare Feind

Kriminalroman | 300 Seiten

Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

Zum Buch…

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Read Full Post »

Meine erste Lesung in der Region aus meinem neuen Krimi „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ gestern Abend in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet. Tolles Publikum, ausgedehnte Fragestunde und sehr nette Kontakte. Vielen herzlichen Dank an alle Gäste und den Veranstalter. Hier sind die Bilder …

„Bücher sind Freunde, Bücher sind Lehrer“ Zahlreiche Leser waren diesem Motto gefolgt.

Diese Lesung war aus drei Kapiteln zusammengestellt und etwas länger, als sonst. Man sah es dem Autor an.

Immer wertvoll. Anschließende Fragestunde …

… und der entspannte Dialog mit den Gästen.

Darf auf keinen Fall fehlen. Obligatorisches Signieren.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Read Full Post »

Older Posts »