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Posts Tagged ‘Nationalpark’

acabus2017Neuigkeiten aus der Schreibstube: Bald geht es wieder los. Ein neuer Fall für die sympathische Kommissarin aus Trier. „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ erscheint Anfang März. Auf Seite 17 des neuesten Programmkatalogs meines Verlags gibt es die ersten Infos zu meinem neuen Kriminalroman. Hier kann man den Katalog online einsehen.
Besonders über das sehr gelungene Cover habe ich mich gefreut. Es passt ganz wunderbar zum Titel.

Bis CB3 (für Arbeitstitel verschwende ich ungern Buchstaben 🙂 ) erscheint, arbeite ich, wie kann es auch anders sein, bereits an CB4. Wieder greife ich darin ein aktuelles Thema auf. Einer der Schauplätze der Geschichte wird der vor kurzem gegründete Nationalpark Hunsrück-Hochwald sein. 2018 soll der Roman erscheinen.
Zeitgleich überarbeite ich bis zum Frühjahr ein bereits fertig gestelltes Manuskript eines Science-fiction-Romans.

Im ersten Halbjahr 2017 gibt es zwei interessante Messen für mich. 04. – 05.3.2017 die „Kleine Buchmesse“ in Neckarsteinach und natürlich die Buchmesse Leipzig vom 23.03 – 26.03.2017. In Neckarsteinach findet am Sonntag den 5.3. um 16:00 Uhr meine erste Lesung dieses Jahres statt. Natürlich aus dem druckfrischen „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind„. Weitere Lesetermine gebe ich zeitnah bekannt. Mit dabei auf jeden Fall wieder die Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil, das Café One in Thalfang und das Leseland Trierweiler.

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Man könnte meinen, ich hätte eine Sommerpause eingelegt. Der letzte Beitrag in diesem Blog ist vom 28.6.. Doch dem ist nicht so. Vieles geschieht halt im Verborgenen.

Die Betaphase für den neuen Fall für „Christine Bernard“ ist beendet. Das fertige Manuskript liegt meinem Verlag vor. Die Programmleitung von ACABUS wird nun entscheiden, ob mein neuer Kriminalroman in das Programm 2016 aufgenommen wird. Falls ja, beginnt das Lektorat.

Ich überlege derweil, was ich als nächstes schreiben möchte. Gleich einen neuen Fall für Christine Bernard dranhängen oder was ganz anderes?
Im Moment neige ich zu etwas anderem. Ich glaube, ein „Bernard“ im Jahr reicht.

Die Vorbereitungen für meine Herbstlesung im Regionalladen laufen an. Ich lese „Moselblümchen„. Katharina Kelling wird dazu wieder auf ihrem Cello spielen. Ich freue mich sehr darauf. Dieses Jahr besonders, denn der Regionalladen in Thalfang wurde geschlossen. Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe diesen Laden im Ortskern sehr geschätzt. Unschlagbare Atmosphäre für eine Lesung.
Jetzt die gute Nachricht. Der Regionalladen wurde im Hunsrückhaus am Erbeskopf wiedereröffnet. Dort findet meine nächste Lesung statt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Es soll November werden. Den offiziellen Veranstaltungshinweis reiche ich natürlich nach.

Ebenfalls in Vorbereitung ist eine weitere Lesewanderung im Herbst. Ich lese am Originalschauplatz „Drei Schwestern im Zauberwald„. Auch hier steht der genaue Termin noch nicht fest. Veranstaltungshinweis folgt dann mit Datum und Treffpunkt.
Diesmal werde ich eine weniger beschwerliche Strecke aussuchen. Meine letzte Lesewanderung im Mai zur Eröffnung des Nationalparks „Hunsrück-Hochwald“ war für den einen oder anderen vielleicht etwas zu anspruchsvoll.
Außerdem möchte ich in und um Thalfang bleiben. Ich finde, der Ort ist es wert, gefördert zu werden. Deswegen wünsche ich mir am Ende der Wanderung, nicht nur des unberechenbaren Wetters wegen, die Einkehr in ein ortsansässiges Lokal, um den zweiten Teil der Geschichte zu lesen.

Ich habe beschlossen, meinen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ zu überarbeiten und eine zweite Auflage herauszugeben. Der Absatz bleibt weit hinter den Möglichkeiten des Buches zurück.
Es wird auch ein neues Cover geben. Diesmal kein Foto sondern ein Bild. Ich habe Ulrike Mai angeboten, es zu malen. In den nächsten Tagen werden wir uns Gedanken über das Motiv machen.
Mit dem Überarbeiten des „Jason Wunderlich“ beginne ich, noch bevor ich mich an ein neues Manuskript setze.

Wer sich für meine Arbeit als Autor interessiert, wird bemerkt haben, dass mein erster Krimi „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ kontroverse Rezensionen erhalten hat. Dafür, dass ich dem Mörder Anselm Jünger eine so niedrige Reizschwelle verpasst habe, wurde ich von einigen Rezensenten ja gerne kritisiert. Und jetzt höre/lese ich von einem „Pizzamord“, bei dem der Täter ausgerastet ist, nur weil ihm die Pizza nicht geschmeckt hat.
Man sieht wieder einmal, das Leben schreibt die Krimis. Wir Autoren berichten nur darüber.
Allen Rezensenten zum Trost ist der zweite Teil von „Atemlos“ näher an den Mainstream herangeschrieben. Die Buchbesprechungen von „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ fallen auch gleich deutlich wohlwollender aus.

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Im Rahmen der Eröffnung des Nationalparks “Hunsrück-Hochwald” war ich am Sonntag den 24.05.2015 mit etwa 20 interessierten Gästen durch den Hochwald rund um den Erbeskopf unterwegs. Während zweier Pausen las ich aus meiner Mystery-Serie “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ die Erzählung “Der letzte Wolf des Hochwalds”.

Das Wetter hätte an diesem Tag nicht besser sein können. Trocken und bewölkt. Kaum Grund zum Schwitzen. Wenn da nicht der Aufstieg vom Hunsrückhaus auf den Gipfel gewesen wäre. Aber der „Trierische Volksfreund“ titelte in seinem Veranstaltungshinweis ja bereits mit „sportlich“. Hier sind die Bilder…

Der Aufstieg vom Hunsrückhaus zum Gipfel.

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Geschafft. 15 Minuten Pause am ersten Lesepunkt.

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Auf schmalen Pfaden ging es weiter.

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Zweiter Lesepunkt. Noch einmal 15 Minuten Pause.

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Der Autor bei der Arbeit.

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Auf dem Heimweg. Nach 2 1/2 Stunden waren wir wieder am Hunsrückhaus.

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tv-080515Der “Trierische Volksfreund”, unsere regionale Tageszeitung mit einer Auflage von 260.000, hat heute im Sonderteil „Hunsrück“ für meine Lesewanderung am 24.05.15 im Rahmen der Eröffnung des Hunsrück Nationalparks einen Veranstaltungshinweis gebracht.
Darüber freue ich mich sehr. Herzlichen Dank an die Redaktion für die Unterstützung.

Jetzt den Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 08.05.2015 lesen…

Jetzt den Artikel online auf volksfreund.de lesen…

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Im Rahmen der Eröffnung des Nationalparks “Hunsrück-Hochwald” wandere ich am Sonntag 24.05.2015 mit interessierten Gästen durch den Hochwald rund um den Erbeskopf und lese während zweier Pausen die Erzählung „Der letzte Wolf des Hochwalds“ aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt„.

Auf schmalen Pfaden steigen wir bis zum Erbeskopf auf, folgen etwa zwei Stunden lang dem Traumschleifen-Wanderweg „Gipfelrauschen“ und kehren über den Saar-Hunsrück-Steig wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Wir treffen uns am Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf um 12:45 Uhr. Die Wanderung beginnt um 13:00 Uhr. Wer mitgehen möchte, sollte festes Schuhwerk und dem Tageswetter angepasste Kleidung mitbringen. Hier kann man sich anmelden…

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: In der letzten Woche begann bereits das Lektorat für meinen Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön„, der in den kommenden Wochen im Programm des ACABUS-Verlags neu erscheinen wird.
Einige Dutzend Änderungsvorschläge hatte die Lektorin. Den meisten habe ich zugestimmt. Klar, es gibt immer unterschiedliche Sichtweisen, aber im Grunde wurde nichts Unmögliches verlangt. Nur zwei, drei Vorschlägen konnte ich nicht folgen. Ich bin zufrieden. Ich hatte mir die Eingriffe eines Verlages in den Text schlimmer vorgestellt.
Bald wird ACABUS mir das neue Cover vorstellen. Dann weiß ich auch, wie das Buch aussehen wird.

Laut eines Artikels den ich gelesen habe, brauche ich offenbar einen „call-to-action-button“. Der Artikel behandelte das leidige Thema Marketing im Allgemeinen und Online-Marketing für Autoren im Besonderen. Also bin ich den Ratschlägen gefolgt und habe einen Knopf gestaltet und ihn in ausgewählte Beiträge eingebunden. Er soll nun Besucher meiner Web-Seiten zu einer Handlung auffordern, nämlich eines meiner Bücher zu kaufen. Am besten natürlich alle. 🙂 So die Empfehlung. So sieht er aus:buch-kaufen4

Außerdem wurde mir klar, ich brauche eine Pressemappe. Denn oft werden Informationen über mich und meine Arbeit in den Medien unscharf oder gar falsch dargestellt. Also habe ich mir bei anderen Autoren ein Beispiel genommen und ein PDF mit allen wichtigen Informationen über mich und meine Arbeit zusammengestellt. Auch ein Pressespiegel habe ich hinzugefügt. Via „copy-paste“ können der Pressemappe nun ganz einfach Informationen entnommen werden. Ich hoffe, dass die Fehlerquote dadurch sinkt.

Im Rahmen der Eröffnung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald wandere ich am 24.5. mit interessierten Gästen durch den Hochwald und lese in zwei Pausen die Erzählung „Der letzte Wolf des Hochwalds“ aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen –  Aus der Zwischenwelt.“ Ein entsprechender Veranstaltungshinweis folgt in den nächsten Tagen mit einem Link, wo man sich anmelden kann.

Wer mich kennt, weiß, ich habe gerne die Kontrolle. Also habe ich die Lesewanderung getestet und bin die Strecke abgelaufen. Horror, die Vorstellung, mich mit einem Tross Gästen im Hochwald zu verlaufen.
An einem nebligen Tag bin ich also los. 10 Meter Sicht da oben am Erbeskopf. Zugegeben, keine idealen Bedingungen. Tatsächlich begegnete mir ein Radfahrer, der sich verirrt hatte. Später kam dann doch noch die Sonne heraus. Die Wanderung wird etwa zwei Stunden dauern.

In einer wunderbaren Rezension auf Uwes Leselounge ging es wieder einmal um die Katze, die gleich zu Beginn meines Kriminalromans „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ von Anselm Jünger ertränkt wird. Mich wundert es immer wieder, dass bei den Lesern fünf Morde an Menschen offenbar weniger „wiegen“, als ein Katzenmord. Zumindest hat sich, bis auf eine Literatur-Agentur, noch niemand über Anselm Jüngers Taten beschwert. Aber vielleicht hat die Dame in der Agentur ja auch die Katze gemeint.

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