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Posts Tagged ‘Moselblümchen’

Nicht vergessen! Die Hexen fliegen wieder. In der Nacht vom 30. April auf den ersten Mai ist Walpurgisnacht. Hier ist die passende Lektüre dazu:

Michael E. Vieten - WalpurgisnachtUnheimliche Begegnungen – Walpurgisnacht
Erzählung | 35 Seiten

Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

buch-kaufen4-kleineBook
(ISBN: 978-3-7368-5457-4)

„Walpurgisnacht“ ist eine Erzählung aus meinem Mystery-Band:

Michael E. Vieten - Aus der ZwischenweltUnheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt
10 Erzählungen | 258 Seiten

Nachdem Theresa Kling verstorben ist, verliert ihr Mann Josef all seinen Lebensmut. Bis sie ihm eines Abends wieder auf ihrem Sessel in der Stube erscheint. Fortan begegnet Josef fremden Menschen, die ihm von ihren unheimlichen Begegnungen erzählen. Wieso begegnen Josef diese Menschen erst jetzt, wo er ein alter Mann ist? Hat Theresa etwas damit zu tun? Kennt sie all diese armen Seelen aus dem Jenseits, und führt sie die Menschen, die ihnen im Diesseits begegnet sind, zu ihm? Josef verspottet die Fremden nicht, sondern hört ihnen aufmerksam zu und behandelt sie mit Respekt.

10 Erzählungen von Menschen aus dem Diesseits mit Begegnungen aus dem Jenseits.

buch-kaufen4-kleinTaschenbuch (258 Seiten, ISBN: 9781482580563)
eBook (ISBN: 978-3-7368-5595-3)

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Die letzte Veranstaltung im Rahmen meines Leseherbstes fand dieses Jahr im Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf statt. Zahlreiche Gäste sind dem dorthin umgezogenen Regionalladen gefolgt und wurden von Ulrike Mai, Katharina Kelling und mir herzlich begrüßt.

Während draußen Nebel von den Wiesen aufstieg und ein feuchtkalter Wind durch die Kronen der Fichten rauschte und für angemessene Stimmung für unsere Mystery-Lesung „Moselblümchen“ aus „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ sorgte, verwöhnte Katharina Kelling unsere Gäste mit ihrem wunderbaren Spiel auf ihrem Cello. Besonders gefreut habe ich mich über den „Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ des französischen Komponisten Camille Saint Saëns.

Ulrike Mai stellte sechs Gemälde passend zum Thema der Lesung aus und moderierte gewohnt gekonnt durch die Veranstaltung.

Wieder einmal möchte ich mich bei allen Beteiligten für ihren leidenschaftlichen Einsatz bedanken, insbesondere Ulrike, Katharina, Tom und Birgit, die während einer Lesung meistens damit beschäftigt ist, für die Beweisfotos zu sorgen.
Hier sind die Bilder…

Kleine Dienstbesprechung.

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Katharina wie immer tiefenentspannt.

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Ulli bei der Anmoderation.

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Katharina spielt auf. Autor setzt nach.

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Die Protagonistin auf einem Gemälde von Ulli. (Hängt jetzt bei mir in der Schreibstube.)

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Noch eines von sechs wunderbaren Bildern von Ulli.

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Publikum und Veranstalter wieder einmal sehr zufrieden.

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(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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Veranstaltungshinweis: lesungLiteratur trifft Musik und Bilder die Dritte. Im Rahmen meines diesjährigen „Leseherbstes“ lese ich am Sonntag den 15.11.2015 um 17:00 Uhr im Hunsrückhaus am Erbeskopf die Erzählung „Moselblümchen“ aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt„.
Katharina Kelling wird mich auf ihrem Cello begleiten und Ulrike Mai wird passend zum Thema ihre gemalten Bilder dazu ausstellen. Die Veranstaltung dauert ca. 2 Stunden. Der Eintritt ist frei.

Ihre Anmeldung zur Veranstaltung nimmt das Hunsrückhaus entgegen. (Hier können Sie sich anmelden)

Wir freuen uns auf einen unterhaltsamen Abend und auf zahlreiche Gäste.

Plakat zur Veranstaltung:

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(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Letzter „Autor intern“ aus dem August. Wird mal wieder Zeit.

Der ACABUS-Verlag wird den nächsten „Christine Bernard“ in seinem Sommerprogramm 2016 veröffentlichen. Titel: Das Eisrosenkind. So viel darf ich schon verraten. Es gibt auch schon ein Cover. Für alle „Autor intern“-Leser hier die Vorschau:Cover-Eisrosenkind-200Während ich auf den Buchvertrag gewartet habe, war ich fleißig und habe „Herbstlicht(Arbeitstitel) geschrieben. Die Geschichte steht. Jetzt beginnt das Überarbeiten. Dann Übergabe an meine Beta-Leser. Ich hoffe, „Herbstlicht“ dieses Jahr meiner Agentur übergeben zu können.

Und da sind wir auch gleich schon bei einer weiteren Neuigkeit. Ich hatte meine Zusammenarbeit mit der Agentur Ashera hier ja bereits bekannt gegeben. Ich habe sehr ambitionierte Ziele und den Eindruck, dass die in der bisherigen Konfiguration nicht zu erreichen waren. Die Agentur soll meine Manuskripte Verlagen anbieten und mich bei meiner Arbeit unterstützen. Außerdem erhoffe ich mir einen Know-how-Transfer.
Ursprünglich war ich enttäuscht, dass die Agentur Schmidt & Abrahams in Speyer seinerzeit alle meine Manuskripte abgelehnt hatte und es somit nicht zu einer Zusammenarbeit kam. Die räumliche Nähe zur Agentur hätte ich sehr geschätzt.
Nun habe ich gelesen, dass diese Agentur ihre Arbeit eingestellt hat. Die Macht des Schicksals, kann ich nur sagen.

Für meinen diesjährigen Leseherbst habe ich das erste Mal in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil gelesen. Lesungen in Buchhandlungen werde ich jetzt öfter halten. Die nächste Lesung in einer Buchhandlung ist am 30.01.2016 in der Mayerschen Buchhandlung Interbook in Trier. Vollständiger Veranstaltungshinweis folgt.
Wenn auch diese Lesung gut läuft, könnte ich mir irgendwann mal eine Lesereise durch ausgewählte Filialen einer Buchhandelskette vorstellen.

Bis dahin lese ich noch einmal am 15.11.2015 im Hunsrückhaus. Vollständiger Veranstaltungshinweis folgt.
Katharina Kelling hat mir einen Wunsch erfüllt und wird zu meiner Lesung von „Moselblümchen“ auf ihrem Cello den Schwan spielen, aus dem „Karneval der Tiere“ von Camille Saint Saëns. Ich liebe dieses Stück, und es ist mir eine Freude und Ehre, dass Katharina eingewilligt hat.

Im September hatte ich mich wieder einmal zu einer Werbeaktion auf Facebook hinreißen lassen. Meine Erfahrung damit war wie immer. Entbehrlich. Trotz Anzeigenschaltung in mehr als 100 Facebook Gruppen (unglaublich aufwendig) mit zig-tausend Mitgliedern ist eine Wirkung auf Buchumsätze nicht auszumachen. Vielleicht verstehe ich aber diesen ganzen Social-Media-Zirkus auch nicht und mache irgendwas falsch. Auf jeden Fall ermüdet es mich. Ich würde gerne darauf verzichten.

Von Mitte November bis Anfang Januar wird es eine Preisaktion bei meinen E-Books geben. Ich denke an 1,99 Euro oder sogar 0,99 Euro. Mal sehen.
Bei BookRix ist man der Meinung, dass sich niedrigpreisige Bücher besser verkaufen. Ich bin gespannt.

Im Dezember wird der „Trierische Volksfreund“ drei von mir signierte Taschenbücher „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ verlosen. Das wird die letzte Marketing-Aktion in diesem Jahr. Wenn das eine gute Erfahrung wird, mache ich dass dann jedes Jahr mit einem neu erschienenen Buch.

2016 möchte ich gerne zwei Manuskripte mit neuen Fällen für „Christine Bernard“ an ACABUS übergeben. Ist zu schaffen, wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt. Aber wie sagte Jonas Hartmann in meinem letzten Manuskript „Herbstlicht“ zu seiner Tochter: „Glaube nie, das Leben sei vorhersehbar.“

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lesungVorankündigung: Am 11.10.2015 startet mein diesjähriger Leseherbst. Ich habe dafür drei völlig unterschiedliche Veranstaltungen organisiert. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Wir lesen, wandern, hören klassische Musik und genießen die Hunsrücker Gastlichkeit. Wer teilnehmen möchte, kann sich die Termine schon einmal notieren.

Michael E. Vieten - Drei Schwestern im ZauberwaldWir beginnen am Sonntag den 11.10.2015 um 14:00 Uhr mit einer Lesewanderung durch den herbstlichen Hochwald zwischen Thalfang und Dhronecken. Ich lese während zweier Pausen die Erzählung “Drei Schwestern im Zauberwald” aus meiner Mystery-Serie “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“. Auf unserem Weg liegt der Schauplatz der Geschichte um Thadeus Reinhardt und den drei Schwestern aus Dhronecken.
Unsere Wanderung dauert etwa zweieinhalb Stunden und endet im Landgasthof Rauland wo eine Hunsrücker Brotzeit in gemütlicher Atmosphäre auf uns wartet. Zum Veranstaltungshinweis…

Cover-Siebenschön-ACABUSWeiter geht es am Donnerstag den 22.10.2015 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil. Ich lese aus meinem aktuellen Kriminalroman „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“. Ein spannender Psychokrimi nicht nur für Genre-Fans.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit einem außergewöhnlichen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Die Veranstaltung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungshinweis…

Michael E. Vieten - MoselblümchenLetzter Termin ist eine Lesung im Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf am Sonntag den 15.11.2015 um 17:00 Uhr unter dem Motto „Literatur trifft Musik und Bilder“. Ich lese die Erzählung “Moselblümchen” aus meiner Mystery-Serie “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“. Katharina Kelling wird mich auf ihrem Cello begleiten und Ulrike Mai wird passend zum Thema ihre gemalten Bilder dazu ausstellen. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungshinweis…

Die einzelnen Veranstaltungshinweise mit allen Details folgen noch einmal zeitnah vor den Terminen.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Man könnte meinen, ich hätte eine Sommerpause eingelegt. Der letzte Beitrag in diesem Blog ist vom 28.6.. Doch dem ist nicht so. Vieles geschieht halt im Verborgenen.

Die Betaphase für den neuen Fall für „Christine Bernard“ ist beendet. Das fertige Manuskript liegt meinem Verlag vor. Die Programmleitung von ACABUS wird nun entscheiden, ob mein neuer Kriminalroman in das Programm 2016 aufgenommen wird. Falls ja, beginnt das Lektorat.

Ich überlege derweil, was ich als nächstes schreiben möchte. Gleich einen neuen Fall für Christine Bernard dranhängen oder was ganz anderes?
Im Moment neige ich zu etwas anderem. Ich glaube, ein „Bernard“ im Jahr reicht.

Die Vorbereitungen für meine Herbstlesung im Regionalladen laufen an. Ich lese „Moselblümchen„. Katharina Kelling wird dazu wieder auf ihrem Cello spielen. Ich freue mich sehr darauf. Dieses Jahr besonders, denn der Regionalladen in Thalfang wurde geschlossen. Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe diesen Laden im Ortskern sehr geschätzt. Unschlagbare Atmosphäre für eine Lesung.
Jetzt die gute Nachricht. Der Regionalladen wurde im Hunsrückhaus am Erbeskopf wiedereröffnet. Dort findet meine nächste Lesung statt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Es soll November werden. Den offiziellen Veranstaltungshinweis reiche ich natürlich nach.

Ebenfalls in Vorbereitung ist eine weitere Lesewanderung im Herbst. Ich lese am Originalschauplatz „Drei Schwestern im Zauberwald„. Auch hier steht der genaue Termin noch nicht fest. Veranstaltungshinweis folgt dann mit Datum und Treffpunkt.
Diesmal werde ich eine weniger beschwerliche Strecke aussuchen. Meine letzte Lesewanderung im Mai zur Eröffnung des Nationalparks „Hunsrück-Hochwald“ war für den einen oder anderen vielleicht etwas zu anspruchsvoll.
Außerdem möchte ich in und um Thalfang bleiben. Ich finde, der Ort ist es wert, gefördert zu werden. Deswegen wünsche ich mir am Ende der Wanderung, nicht nur des unberechenbaren Wetters wegen, die Einkehr in ein ortsansässiges Lokal, um den zweiten Teil der Geschichte zu lesen.

Ich habe beschlossen, meinen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ zu überarbeiten und eine zweite Auflage herauszugeben. Der Absatz bleibt weit hinter den Möglichkeiten des Buches zurück.
Es wird auch ein neues Cover geben. Diesmal kein Foto sondern ein Bild. Ich habe Ulrike Mai angeboten, es zu malen. In den nächsten Tagen werden wir uns Gedanken über das Motiv machen.
Mit dem Überarbeiten des „Jason Wunderlich“ beginne ich, noch bevor ich mich an ein neues Manuskript setze.

Wer sich für meine Arbeit als Autor interessiert, wird bemerkt haben, dass mein erster Krimi „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ kontroverse Rezensionen erhalten hat. Dafür, dass ich dem Mörder Anselm Jünger eine so niedrige Reizschwelle verpasst habe, wurde ich von einigen Rezensenten ja gerne kritisiert. Und jetzt höre/lese ich von einem „Pizzamord“, bei dem der Täter ausgerastet ist, nur weil ihm die Pizza nicht geschmeckt hat.
Man sieht wieder einmal, das Leben schreibt die Krimis. Wir Autoren berichten nur darüber.
Allen Rezensenten zum Trost ist der zweite Teil von „Atemlos“ näher an den Mainstream herangeschrieben. Die Buchbesprechungen von „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ fallen auch gleich deutlich wohlwollender aus.

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Nachdem Theresa Kling verstorben ist, verliert ihr Mann Josef all seinen Lebensmut. Bis sie ihm eines Abends wieder auf ihrem Sessel in der Stube erscheint. Fortan begegnet Josef fremden Menschen, die ihm von ihren unheimlichen Begegnungen erzählen. Abends berichtet er davon seiner Theresa, die ihm interessiert zuhört.
Wieso begegnen Josef diese Menschen erst jetzt, wo er ein alter Mann ist? Hat Theresa etwas damit zu tun? Kennt sie all diese armen Seelen aus dem Jenseits, und führt sie die Menschen, die ihnen im Diesseits begegnet sind, zu ihm?
Josef verspottet die Fremden nicht, sondern hört ihnen aufmerksam zu und behandelt sie mit Respekt. Dann beginnt er damit, diese Geschichten aufzuschreiben.

Was zwischen Himmel und Erde bisweilen geschieht, ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist sogar seltsamer, als wir es uns vorstellen können. Doch nur weil wir uns etwas nicht vorstellen können, bedeutet das noch lange nicht, dass es das nicht gibt.

Der Sammelband „Aus der Zwischenwelt“ enthält alle bisher erschienenen Erzählungen aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen“:

Drei Schwestern im Zauberwald
Der letzte Wolf des Hochwalds
Moselblümchen
Mariechen
Das Hügelgrab
Konrad
Tanneck
Walpurgisnacht
Gute Tage
Die Kammer

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie mehr über meine Erzählungen “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“.

UpDate 31.10.2012: Es gibt ab heute einen Trailer zu diesem Buch:

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