Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Manuskript’

Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Es gibt einen Neuzugang im heimischen Netzwerk. Ein Tablet-PC. Ich brauchte ein wirklich mobiles Gerät für außer Haus, denn entgegen der ursprünglichen Annahme, das Notebook mal eben abzubauen sei kein Problem, war es eben doch eines. Ein Notebook ist mir zu sperrig, um es überall mit hinzunehmen. Nun habe ich also ein Tablet mit WLAN, 3G, USB und was man sonst so braucht. Funktioniert prima. Ich brauche dessen Akku auch tagsüber nicht aufladen. Ich lade es in der Nacht. Sehr praktisch. Nur Windows 8.1 ist gewöhnungsbedürftig. Vor allem der neuerliche Zwang, sich bei Microsoft ein Konto einzurichten.

Als Erstes habe ich mein eBook „Frieden finden – Auf dem Weg zum persönlichen Glück“ ausprobiert und war angenehm überrascht. Akzeptable Downloadzeit dank Amazon, brillante Farben, Text gut zu lesen, Seitenwechsel flüssig. Anfänglich war ich skeptisch, ob es gelingt, die gebundene Ausgabe in ein eBook zu portieren. Verlust der Haptik und so weiter. Aber nein. Sieht richtig gut aus.

Ein neuer Fall für meine Trierer Kommissarin „Christine Bernard“ ist fertig. Die nächsten Tage verbringe ich mit den letzten Arbeiten am Manuskript. Dann bekommen es meine Beta-Leser vorgelegt.
Ich denke, bis Ende Juli kann ich es meinem Verlag vorlegen.

Gleichzeitig denke ich über das nächste Buch nach. Wird es endlich „Herbstlicht„? Ich weiß es noch nicht. Ich würde dieses Projekt schon gerne verwirklichen, im Jahr 3 nach Manuskripteröffnung.

Zu guter Letzt habe ich mal wieder am Layout meiner Web-Seite herumgeschraubt. Für ein paar Monate wird es mir gefallen. Aber wie ich mich kenne…

Advertisements

Read Full Post »

Notebook-1Vor der anstehenden Veröffentlichung der Fortsetzung meines Kriminalromans „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und der neuen Auflage von „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ im ACABUS-Verlag, habe ich diesen Blog aufgeräumt und renoviert. Außerdem steht im November der Wechsel zu BookRix an. Vorher ist also alles hübsch fein gemacht.
Ursprünglich hatte ich geplant, einen komplett neuen Blog aufzuziehen, konnte mich aber im letzten Moment beherrschen. Ich habe derzeit einfach keine Zeit dafür.

Die Rubriken „Ich freue mich auf“ und „Ich lese derzeit“ sind weg. Immer wieder schieben sich Fachbücher zwischen meine Lesepläne, was dazu führt, dass die ausstehenden Rezensionen teils monatelang auf sich warten ließen. Das tun sie natürlich jetzt immer noch, aber es merkt niemand mehr. 😀

Alle Kategorien wurden gestrafft. Die Liste war zu lang. Jetzt ist es übersichtlicher. Wer nun einen Beitrag zu einem bestimmten Autor oder zu einem Buch sucht, bitte den Namen des Autors oder den Buchtitel in das Suchfeld oben rechts eingeben.

Die einsame weiße Bank auf dem Elbdeich, die jahrelang als Headerbild diente, ist nicht weg. Sie steht jetzt hier.

Atemlos-2 ist fast fertig. Leider bin ich mit der Überarbeitung meines Manuskripts nicht so gut vorangekommen, wie ich es mir gewünscht habe. Ich denke aber, dass die Fortsetzung von „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ Ende November/Anfang Dezember in den Handel kann. Das hängt nicht zuletzt auch von der Freizeit meiner Betaleser ab und wie viele Fehler die noch finden.

Obwohl der letzte Roman noch nicht mal veröffentlicht ist, denke ich schon über den nächsten nach. Entweder bringe ich endlich das ewig vor mir hergeschobene Manuskript von „Herbstlicht“ zu Ende oder ich schreibe einen neuen Fall für Christine Bernard.
Auf einen Science-Fiction-Roman hätte ich auch mal Lust. Oder ein Fotobuch. Oder ein Kinderbuch. Für Letzteres hätte ich sogar jetzt eine willige Illustratorin. Herr, gib mir die Zeit.

Read Full Post »

Notebook-1Es ist wieder einmal eine Menge Wasser die Mosel heruntergeflossen, seit es die letzten Neuigkeiten aus meiner Schreibstube gab. Und es ist viel passiert seither.

Mit ein Grund für meine Zurückhaltung war mein Gesundheitszustand. Aber mir geht es wieder gut.

Wer ab und zu bei mir vorbeisurft, wird es bemerkt haben. Ich habe meine Homepage mal wieder angefasst. Ich kann es nicht lassen. Irgendwas gefällt mir nach einiger Zeit nicht mehr. Es wird wohl nie enden. Meine Homepage scheint kein Zustand zu sein, sondern eher ein Prozess.

Diese Woche habe ich die erste Audiolesung bereitgestellt. Ein lange geplantes Projekt von mir. Weitere Audiolesungen werden folgen. Da ich nicht über ein Tonstudio verfüge, ist es etwas mühsam für mich, eine möglichst saubere Aufnahme zu erarbeiten. Aber ich möchte, dass man meine Textproben nicht nur lesen, sondern auch hören kann.

Morgen findet meine Herbstlesung im Regionalladen „Sinnessachen“ in Thalfang statt. Meine Sorge, es könnten sich nicht genügend Leute dafür interessieren, war unbegründet. Wir müssen uns sogar Stühle von der Verbandsgemeinde ausleihen. Offenbar hat die Winterlesung im Februar überzeugt. Diesmal bin ich weniger nervös. Ich weiß ja, was auf mich zukommt.

Immer wieder denke ich über eine Art Kammerspiel nach. Ein reizvoller Gedanke, meine Texte aufführen zu lassen. Die Idee muss noch reifen, aber vorletzte Woche traf ich tatsächlich eine Schauspielerin, die möglicherweise Interesse an dem Projekt hat.

Atemlos II geht in die Endrunde. Ich denke, das Manuskript wird Ende Oktober fertig. 40-50 Seiten noch, dann steht die Geschichte. Wenn alles glatt läuft, könnte ich meinen Kriminalroman Atemlos II noch in 2014 veröffentlichen. Mal sehen.

Eine weitere positive Meldung habe ich noch. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem ACABUS-Verlag aus Hamburg. Ich habe soeben den Verlagsvertrag unterschrieben. Damit ist ein Ziel erreicht, welches ich mit meiner Arbeit als Autor von Beginn an angestrebt habe.

 

Read Full Post »

Notebook-1Meine Rezensionen über Bücher von Kollegen erscheinen in diesem Blog vorerst mit einem größeren zeitlichen Abstand, weil ich derzeit sehr viel kriminalistische Fachliteratur lesen muss. Ich habe mir etliche Bände bestellt. Unter anderem Grundlagen der Kriminalistik, Spurensicherung, Polizei- und Kriminalpsychologie, Rechtsmedizin, Kriminaltechnik. Schließlich sollen ja meine Beschreibungen der Arbeit einer Kommissarin Christine Bernard oder eines Hauptkommissars Thorsten Kluge nicht aus der Luft gegriffen sein.

Sobald ich diesen Stapel Bücher gelesen habe, freue ich mich auf eine kleine Simon Beckett Serie (siehe rechte Spalte „Ich freu mich auf“). Man soll ja immer auch lesen, was andere Autoren des gleichen Genres so schreiben.

Mein Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ wird sehr gut angenommen. Darüber freue ich mich sehr. Vor allem freuen mich die durchweg guten Rezensionen bei Amazon und auf Bücherblogs.

Meine Arbeit am Manuskript „Atemlos II“ schreitet voran. Sollte es so weiter gehen, kann ich den Erscheinungstermin vorverlegen. Ich will nicht pressen, aber es könnte noch 2014 sein.

Jo, was gab es noch? Ich habe eine Woche Urlaub gemacht und nur an einem einzigen Tag etwas geschrieben. Ich war total runtergerockt und brauchte Erholung. Ein wenig macht mir auch das sommerliche Wetter zu schaffen. Ich hasse diese Hitze. Naja, wenigstens bewegt man sich beim Schreiben hinter heruntergelassenen Rollläden kaum.

Von Kontor New Media haben ich meine erste Abrechnung erhalten. Erstaunlich, dass die Umsätze aller Online-Shops zusammen nicht einmal annähernd die Verkaufszahlen von Amazon erreichen. Ich hoffe, das ändert sich nach meinem Wechsel zu BookRix. Obwohl mich dort der kürzliche Einstieg von Bastei-Lübbe stört. Die mir bekannten Konzernplattformen, ausgenommen Amazon, erscheinen mir teuer, unflexibel, überreglementiert und zu sehr an den kommerziellen Zielen der Eigentümer ausgerichtet. Die Interessen der Autoren bleiben dahinter zurück. Aber ich will nicht vorgreifen und mir BookRix ab Ende 2014 erst mal ansehen. Deren Angebot und die Erfahrungen von Kollegen klingen zumindest vielversprechend. Deswegen hatte ich den Wechsel von Kontor New Media zu BookRix ja beschlossen. Ich werde berichten.

Read Full Post »

Notebook-1Wieder einmal liegt mein letzter Beitrag „Autor intern“ eine Weile zurück. Mehr als zwei Monate. Leider nimmt das „Brötchenverdienen“ mehr Zeit in Anspruch, als es einem Künstlerleben gut tut. Also will ich nicht viel Zeit verlieren. Ab in die Schreibstube und schauen, was sich in der Zwischenzeit so getan hat.

Siebenschön (Arbeitstitel) ist fertig. Lektorat und Korrektorat laufen. Ich habe schon erste Entwürfe für ein Cover auf dem Tisch. Mit dem Versand des Exposés an Agenturen und Verlage warte ich, bis die Betaleser nichts mehr zu beanstanden haben.

Im Dezember gibt es mich mal wieder „life“ zu sehen und zu hören. Die Vorbereitungen für eine Lesung, abermals mit meiner wunderbaren Kollegin Bettina Münster, laufen. Wir lesen noch einmal in Ratingen. Ein Lyriker und ein Musiker werden ebenfalls Platz im Programm finden. Ich freue mich sehr auf diesen Termin. Bald kann ich mehr sagen. Dann läuft auch die Werbung an.

Das Stadtarchiv Trier hat mich angeschrieben. Man möchte je ein Exemplar meiner Taschenbücher haben. Sobald ich die Bücher abgeliefert habe, kann man sie in der Stadtbibliothek Trier auch ausleihen.

Der Pandion Verlag hat das Manuskript von „Atemlos…“ angefordert. Klar, dass ich ungeduldig auf die Rückmeldung warte. Herr, gib‘ mir Geduld, aber sofort.

Obwohl ich nie unvorsichtig war und aus beruflicher Erfahrung immer Datensicherungen meiner Dateien angelegt habe, gibt es einen Neuzugang in meiner EDV. Ein NAS-Server mit RAID1 kümmert sich künftig um meine Datensicherung. Ab sofort muss ich nicht mehr mit USB-Sticks, externen Festplatten oder CD-Brennern hantieren. Sehr komfortabel.

Anlässlich meines Geburtstages, wenn auch etwas verspätet, hatte ich eine Gratis Aktion mit der EBook-Serie „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ bei Amazon gestartet. Die Aktion war sehr erfolgreich, und ich habe eine wunderbare 5 Sterne Rezension erhalten. Vielen herzlichen Dank dafür, Martina.

Zu guter Letzt. Ein weiteres klassisches Medium hat mich wahrgenommen und über mich berichtet. Der Wochenspiegel reagierte auf eine Pressemitteilung von mir und berichtete in einem Artikel darüber, dass meine Bücher in der Gemeindebücherei Thalfang zur Ausleihe bereitstehen.

Kurz bevor ich diesen Beitrag beendet habe, fing es heftig zu regnen an. Ich liebe Regen und setze mich jetzt auf die Terrasse (überdacht, haha) und genieße das Schauspiel und die Abkühlung.

Read Full Post »

Menschen, die mich persönlich kennenlernen, sind meistens sehr interessiert an meinem Arbeitstag. Sie finden es spannend, einen Autor persönlich zu kennen und sie treten mir überwiegend sehr freundlich entgegen. So sind schon viele, äußerst wertvolle Kontakte entstanden. Wer mich aber nicht persönlich kennt, erfuhr bis jetzt nur wenig über meine tägliche Arbeit. Er konnte sich eben nur irgendwann mit dem Ergebnis beschäftigen. Das Buch lesen.

Das möchte ich nun ändern und werde in der Kategorie „Autor intern“ hier in meinem Blog in unregelmäßigen Abständen einen Einblick in meine Arbeitswoche gewähren. Los geht’s.

Mein Tag beginnt mit Lesen. Etwa eine Stunde. Oft endet er auch damit. Eine Stunde lesen, was Kollegen so schreiben, ist wichtig für mich. Es gibt Orientierung, Beispiel und Anregung. Was ich lese, darüber schreibe ich in diesem Blog.
Ich arbeite jeden Tag. Also auch Samstag und Sonntag. Aber nicht jeden Tag gleich intensiv. Meine Kreativität kann ich nicht herbeizwingen.

Vormittags (manchmal auch abends) pflege ich soziale Online-Kontakte. Facebook, Google+, Twitter usw.. Mails checken. Abverkäufe meiner Bücher kontrollieren.

Wenn keine Termine außer Haus anliegen, arbeite ich an Texten, Trailern, Buchcovern, Bildern oder Blogartikeln. Ein Autor muss viel recherchieren. Im Internet, per Telefon oder vor Ort. Sehr zeitraubend.
Da ich mein Marketing selbst machen muss – auch sehr zeitraubend – müssen auch dafür Kontakte hergestellt oder gehalten werden. Ich muss also Pressemitteilungen schreiben, das eine oder andere Telefongespräch führen (mache ich nicht so gerne), Beiträge bei Facebook oder Tweets bei Twitter posten oder E-Mails versenden.
Das ist die Pflicht. Dann kommt die Kür. Das Schreiben.

Ich schreibe auf einem Notebook. Es steht immer auf meinem Schreibtisch. Er steht so, dass ich von dort aus allen Fenstern in die Ferne schauen kann. Ein weiteres Notebook begleitet mich auf meinen Reisen.
Ich brauche Atmosphäre zum Schreiben. Kerzenlicht, Räucherstäbchen und meinen geliebten Vanille-Café. Ein Regentag, Schneefall, Sturm oder dichte Wolken am Himmel runden die benötigte Umgebung ab.

Meine Geschichten fallen mir ein. Einfach so. Klingt toll, oder?
Dann müssen sie aber aufgeschrieben werden. Und da geht die Arbeit los und wird nicht mehr enden. Grammatik, Semantik, Orthografie, Stil, Spannungskurven, Erzählfluss, Ausdruck, Formulieren, Synonyme suchen, die (hoffentlich) richtigen Worte finden.
Da mir die Geschichten irgendwann „einfallen“, habe ich keinen Einfluss auf das „Wann“ und „Wo“. Wo ich auch gerade bin, ich muss sie sofort notieren. Manchmal auch mitten in der Nacht. Sonst sind sie weg.

Eine Geschichte besteht aus vielen einzelnen Teilen. Textfragmente, die ich teils über Jahre sammele. Wenn ich glaube, die Zeit ist reif, füge ich das Sammelsurium aus Textteilen zu einer Erzählung oder einem Roman zusammen.

Spätestens, wenn das Manuskript fertig ist, muss ich mich um das Format und das Cover kümmern.
Derzeit veröffentliche ich nur E-Books. Später werde ich mich auch um Bücher aus Papier kümmern müssen.
Nachdem ich das Manuskript gefühlte 100 Mal Korrektur gelesen und den Duden Korrektor bemüht habe, übergebe ich es an verschiedene (Vorab-) Leser. Die melden mir natürlich weitere Fehler. Die muss ich beseitigen.
Ein Trailer muss erstellt werden. Das Buch muss veröffentlicht werden. Einstellen bei Amazon, Übergabe an meine Medien Agentur. Homepage aktualisieren. Werbung machen. Textproben erstellen. Werbemittel herstellen lassen.

Wenn noch Zeit übrig ist, verschicke ich manchmal ein Manuskript an eine Literaturagentur oder an einen Verlag. Auch ich hoffe, irgendwann von einem Publikumsverlag verlegt zu werden.

In dieser Woche arbeite ich am E-Book für meinen neuen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“. Es muss für die Veröffentlichung bei Amazon formatiert werden. Das ist nicht so einfach. Es gibt immer wieder technische Schwierigkeiten mit der Amazon Schnittstelle und das Buch sieht nach der Konvertierung nicht so aus, wie ich es gerne hätte. Also muss ich die Fehler suchen und beseitigen. Offenbar hat die Amazon Schnittstelle mit der CSS-Anweisung <style> Probleme. Das war auch schon bei meiner Anthologie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ so.

Da ich an der Grenze zu Luxemburg und Frankreich wohne, lerne ich Dienstag abends Französisch. Kann ja nicht schaden, dachte ich. Außerdem kann ich die Sprachkenntnisse für meinen neuen Roman „Herbstlicht“ gut gebrauchen. Die weibliche Protagonistin ist Deutsch-Französin. Zur Sicherheit lege ich die französischen Textstellen vor Veröffentlichung meinem Dozenten vor.

Am Samstag habe ich einen Termin außer Haus. Es geht um Werbung für meine Anthologie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“.

Ich hoffe, nächste Woche mein E-Book „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ bei Amazon scharf schalten lassen zu können. Ich werde berichten.

Read Full Post »

Kurz nach der Fertigstellung der Mystery-Erzählungen ‚Unheimliche Geschichten‘ begann ich mit der Arbeit an dem Manuskript zu dem Roman mit dem Arbeitstitel ‚Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“.
Sollte also der Grund für das ungenügende Interesse von Verlagen und Agenturen an den ‚Unheimlichen Geschichten‘ tatsächlich die Tatsache sein, dass es sich dabei eben nicht um einen abgeschlossenen Roman handelt (siehe hier), dann wird dieser Mangel mit ‚Jason Wunderlich‘ abgestellt.
Ich bleibe dem Diesseits mit einem Schuss Jenseits vorerst treu. Zu sehr interessiert mich das Thema Mystery derzeit.
Das Manuskript ist zur Hälfte getippt. Bis zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2011 sollte es fertig sein. Dann beginnt erneut die Verlagssuche. Literatur-Agenturen werde ich diesmal übergehen.

Read Full Post »

Older Posts »