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Posts Tagged ‘Kriminalistik’

grundlagen-der-kt-16„Grundlagen der Kriminaltechnik“ 1+2 (Band 16 und 17) von Frank Raabe und Christoph Frings, erschienen im Verlag deutsche Polizeiliteratur, ist eine Einführung in die Sicherung von Spuren und deren Auswertung.
Dieser wenig spektakuläre Einblick in die Polizeiarbeit zeigt mal wieder, wie weit die tägliche Praxis eines Kriminalbeamten von der Darstellung in Filmen und Büchern abweicht.
Mich persönlich halten meine neuen Erkenntnisse aus meinem Fachbuchmarathon dazu an, mich in meinen Romanen mehr an der tatsächlichen Arbeit der Polizei zu orientieren. Natürlich ohne die Spannung zu vernachlässigen.
Wenn eine Mobilfunküberwachung ohne einen richterlichen Beschluss nicht erlaubt ist oder es einem Polizeibeamten verboten ist, einen Zeugen mit schrecklichen Fotos einer Leiche zu einer Aussage zu nötigen, dann möchte ich das auch nicht schreiben.
Die beiden Bände „Grundlagen der Kriminaltechnik“ sind keine Romane. Es sind Fachbücher mit herabgesetztem Unterhaltungswert. Wer sich aber grundsätzlich für die Arbeit der Kriminaltechniker interessiert, darf gerne zugreifen.

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audiolesungenTextproben aus meinen Büchern kann man ab sofort nicht nur lesen, sondern auch hören. Ich stelle zu jedem Buch eine Hörprobe zur Verfügung. Wer sich also lieber vorlesen lässt. Bitte sehr.

Als Audioformat habe ich mich für Youtube-Videos mit Standbild entschieden, weil diese Dateien mit den üblichen Web-Browsern problemlos abgespielt werden können und sie sich wunderbar in andere Web-Inhalte einbetten lassen.

Audiolesung aus: „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt


Audiolesung aus: „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön

Audiolesung aus: „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich

Audiolesung aus: „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein

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die-spurDas gerade einmal 145 Seiten starke Büchlein mit Spiralbindung „Die Spur“ von Peter Pfefferli, erschienen im Kriminalistik Verlag, ist als Nachschlagewerk zum Mitführen gedacht. Wie der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich um einen Ratgeber für die spurenkundliche Praxis.
In übersichtlicher, meist tabellarischer Form, sind die jeweiligen Spuren aufgeführt und das erforderliche Vorgehen zu deren Sicherung, Lagerung und deren Versand aufgeführt.
Ich selbst habe bisher angenommen, dass Mitarbeiter der Spurensicherung immer Kriminalbeamte sind. Dem ist aber nicht so. Jeder kann sich bewerben. Gerne werden Fachleute aus anderen Berufen, als der Kriminalistik eingestellt. Das hat ganz praktische Gründe. Ein Spezialist, zum Beispiel für Farbanstriche, könnte den Ermittlern unter Umständen einen entscheidenden Hinweis geben.
Wenn Sie sich also in Ihrem bisherigen Job langweilen und sich nicht mehr mit dem Lesen von Krimis begnügen möchten, können Sie sich ja bewerben. Und bis es soweit ist, empfehle ich allen Interessierten Peter Pfefferlis praktischen Ratgeber.

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Notebook-1Meine Rezensionen über Bücher von Kollegen erscheinen in diesem Blog vorerst mit einem größeren zeitlichen Abstand, weil ich derzeit sehr viel kriminalistische Fachliteratur lesen muss. Ich habe mir etliche Bände bestellt. Unter anderem Grundlagen der Kriminalistik, Spurensicherung, Polizei- und Kriminalpsychologie, Rechtsmedizin, Kriminaltechnik. Schließlich sollen ja meine Beschreibungen der Arbeit einer Kommissarin Christine Bernard oder eines Hauptkommissars Thorsten Kluge nicht aus der Luft gegriffen sein.

Sobald ich diesen Stapel Bücher gelesen habe, freue ich mich auf eine kleine Simon Beckett Serie (siehe rechte Spalte „Ich freu mich auf“). Man soll ja immer auch lesen, was andere Autoren des gleichen Genres so schreiben.

Mein Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ wird sehr gut angenommen. Darüber freue ich mich sehr. Vor allem freuen mich die durchweg guten Rezensionen bei Amazon und auf Bücherblogs.

Meine Arbeit am Manuskript „Atemlos II“ schreitet voran. Sollte es so weiter gehen, kann ich den Erscheinungstermin vorverlegen. Ich will nicht pressen, aber es könnte noch 2014 sein.

Jo, was gab es noch? Ich habe eine Woche Urlaub gemacht und nur an einem einzigen Tag etwas geschrieben. Ich war total runtergerockt und brauchte Erholung. Ein wenig macht mir auch das sommerliche Wetter zu schaffen. Ich hasse diese Hitze. Naja, wenigstens bewegt man sich beim Schreiben hinter heruntergelassenen Rollläden kaum.

Von Kontor New Media haben ich meine erste Abrechnung erhalten. Erstaunlich, dass die Umsätze aller Online-Shops zusammen nicht einmal annähernd die Verkaufszahlen von Amazon erreichen. Ich hoffe, das ändert sich nach meinem Wechsel zu BookRix. Obwohl mich dort der kürzliche Einstieg von Bastei-Lübbe stört. Die mir bekannten Konzernplattformen, ausgenommen Amazon, erscheinen mir teuer, unflexibel, überreglementiert und zu sehr an den kommerziellen Zielen der Eigentümer ausgerichtet. Die Interessen der Autoren bleiben dahinter zurück. Aber ich will nicht vorgreifen und mir BookRix ab Ende 2014 erst mal ansehen. Deren Angebot und die Erfahrungen von Kollegen klingen zumindest vielversprechend. Deswegen hatte ich den Wechsel von Kontor New Media zu BookRix ja beschlossen. Ich werde berichten.

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