Posts Tagged ‘Kommissarin’

Der “Trierische Volksfreund”, unsere regionale Tageszeitung mit einer Auflage von 260.000, hat am 11.03.2018 zur Neuerscheinung meines aktuellen Krimis „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ einen Hinweis veröffentlicht.
Herzlichen Dank an die Redaktion für die Unterstützung.

Jetzt den Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 11.03.2018 lesen…

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Veranlesungstaltungshinweis: Zur Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans lese ich am Freitag den 13.04.2018 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil.

Ich lese aus meinem soeben im acabus-Verlag erschienenen Kriminalroman “Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf”. Die Veranstaltung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Wer sich Plätze reservieren möchte, kann bei mir oder in der Buchhandlung anrufen oder uns eine E-Mail  senden.

buchhandlung-lorenzenBuchhandlung Lorenzen
Langer Markt 14
54411 Hermeskeil
Telefon: 06503/980105
E-Mail: kontakt@buchhandlung-lorenzen.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen unterhaltsamen Abend mit einem hoch aktuellen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier.

Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf
Kriminalroman | 296 Seiten

Ein feuchtkalter Morgen im Nebel. Menschliche Überreste in einem Wolfsgehege. Sind das blutrünstige Killer oder ist alles nur Mythos und diese brillanten Jäger und nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere sind harmlos?
Eine zweite Leiche mit Fraßspuren wird im Hochwald gefunden. Ist der über Jahrhunderte gefürchtete Angstgegner des Menschen wieder da und streift bereits auf der Suche nach Beute durch unsere Wälder? Ist er eine Gefahr oder ist der Mensch selbst des Menschen Wolf?
Kommissarin Christine Bernard ermittelt und stößt auf ihrer Suche nach einem Mörder auf ein Umfeld voller Vorbehalte geprägt von Mythen und Legenden.

Von der Angst und der Gier. Eine junge Kommissarin ermittelt unter Lämmern und Wölfen.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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Es wird kein einziges süßes Lämmchen gefressen. Versprochen.

E-Book und Taschenbuch hier und überall wo es Bücher gibt.

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Krimi-Serie in mehreren Bänden. Der erste Band erschien 2015 im ACABUS-Verlag Hamburg. Es folgten weitere Bände jeweils im darauf folgenden Jahr. Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

Christine Bernard (gesprochen Christin‘ Bernar‘) ist eine junge Kommissarin aus dem Kommissariat 1 (Todesermittlungen/Fahndung/Kriminaldauerdienst) der Kriminaldirektion Trier. Mutter Portugiesin, Vater Luxemburger.
Christine ist in Luxemburg geboren und in Deutschland aufgewachsen. Keine Geschwister. Seit Band 1 ist sie mit dem Cellisten Torben Heintz liiert. Sie spricht englisch, französisch und deutsch.
Ihr erster Einsatz erfolgte in dem Kriminalroman Atemlos – Von des Todes zarter Hand. Darin ließ sie sich aus privaten Gründen von der Kriminalinspektion Wittlich zur Kriminaldirektion Trier versetzen und ersetzte den verstorbenen Kollegen Hauptkommissar Horst Krieger. Die beiden Bände Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein und Atemlos – Von des Todes zarter Hand bilden die Vorgeschichte zur Serie Christine Bernard.
Christine ist eine attraktive, kluge und mutige Frau. Empathisch, vorwärts strebend, manchmal ein wenig zu leichtsinnig, im Gegensatz zu ihren erfahrenen Kollegen den beiden Hauptkommissaren Torsten Kluge und Jörg Rottmann. Zum Team gehört auch die Polizeihauptmeisterin Tanja Rieger.

Im Rahmen der Handlung eines klassischen Kriminalromans in der Region Trier, Mosel, Hunsrück, Eifel und Luxemburg greift die Serie aktuelle Themen auf und bindet die soziale- und gesellschaftliche Situation ihrer Figuren ein. Nicht die Tat steht im Mittelpunkt der Geschichte, sondern die Menschen und wie ein Verbrechen auf sie einwirkt. Christine Bernard Romane sind spannend, unterhaltsam aber niemals banal. Intelligente Kriminalliteratur mit sympathischen Protagonisten.

Band 1

Band 2

Band 3

Band 4

Band 1

Band 2

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Alle „Christine Bernard“-Fans wird es freuen. Die Krimis Atemlos 1+2 sind als überarbeitete Ausgaben bei Twentysix erschienen.

Wie alles begann! Die Vorgeschichte zur Serie „Christine Bernard“.

Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein
Kriminalroman | 288 Seiten
2. überarbeitete Ausgabe

Anselm Jünger lebt zurückgezogen. Er ist freundlich, unscheinbar und still. Doch tief in ihm lauert eine tödliche Gefahr. Seine überaus niedrige Reizschwelle kombiniert mit einer unterentwickelten Fähigkeit zur normalen Konfliktbewältigung. Anselm Jünger ist ein psychopathischer Mörder. Intelligent, pragmatisch, eiskalt. Wer ihn kränkt, unhöflich oder unaufmerksam ist oder ihn zurückweist oder einfach nur sein grundsätzliches Missfallen auslöst, schwebt in größter Gefahr.
Allein die Prostituierte Anna Nowak hat Zugang zu diesem überaus verschlossenen Menschen und gefährlichen Psychopathen.
Ein einsamer Kommissar aus Trier jagt einen gefährlichen Serienmörder.

Taschenbuch (288 Seiten, ISBN: 978-3740744045)

eBook (ISBN: 978-3740774462)

 

Atemlos (2) – Von des Todes zarter Hand
Kriminalroman | 272 Seiten
2. überarbeitete Ausgabe

Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter.
Hauptkommissar Matheo Anderssons Vorgesetzte im Landeskriminalamt Mainz hatten sich unmissverständlich ausgedrückt. Sie wollten auf keinen Fall eine „Bonnie & Clyde-Geschichte“ daraus werden lassen. Deswegen schickten sie ihren besten Mann. Doch das flüchtende Verbrecherpärchen gerät völlig außer Kontrolle. Anna Nowak und Anselm Jünger ziehen auf ihrer wilden Flucht eine blutige Spur hinter sich her. Auch vor Geiselnahme schrecken sie nicht zurück. Dabei fällt ihnen Matheo Anderssons junge und unerfahrene Kollegin Christine Bernard in die Hände. Ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Eine Ballade. Eine „Bonnie & Clyde-Geschichte“. Ein rasanter Krimi aus Trier.

Taschenbuch (272 Seiten, ISBN: 978-3740744564)

E-Book (ISBN: 978-3740774806)

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Kriminalroman: Von der Angst und der Gier. Eine junge Kommissarin ermittelt unter Lämmern und Wölfen.

Ein feuchtkalter Morgen im Nebel. Menschliche Überreste in einem Wolfsgehege. Sind das blutrünstige Killer oder ist alles nur Mythos und diese brillanten Jäger und nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere sind harmlos?
Eine zweite Leiche mit Fraßspuren wird im Hochwald gefunden. Ist der über Jahrhunderte gefürchtete Angstgegner des Menschen wieder da und streift bereits auf der Suche nach Beute durch unsere Wälder? Ist er eine Gefahr oder ist der Mensch selbst des Menschen Wolf?
Kommissarin Christine Bernard ermittelt und stößt auf ihrer Suche nach einem Mörder auf ein Umfeld voller Vorbehalte geprägt von Mythen und Legenden.

buch-kaufen4Taschenbuch (296 Seiten, ISBN: 978-3862825660)

eBook (ISBN: 978-3862825684)

Hier gibt es eine Leseprobe: Die Legende lebt

 

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

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Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ ist der vierte Roman meiner Krimiserie um die sympathische junge Kommissarin und das Ermittlerteam des K1 der Kriminalpolizei aus Trier. Wieder greife ich darin ein aktuelles Thema auf, dass die Menschen derzeit beschäftig. Die Rückkehr des Wolfs in unsere Wälder.
Alle Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und können ohne Kenntnis der anderen Ausgaben gelesen werden. Gleichzeitig wird die Geschichte und die Entwicklung aller Figuren weitererzählt.

Textprobe aus: Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf

Der klagende Ruf der einsamen Krähe wäre nicht nötig gewesen. Die Szenerie an diesem frühen Vormittag war gespenstisch genug.
Gestalten in abgestuftem Grau stapften schweigend durch den wabernden Dunst. Hier ein Murmeln. Dort ein Flüstern. Hin und wieder ein verhaltener Fluch. Jemand hustete leise.
Die Kälte der eisigen Nacht hatte sich nicht vertreiben lassen. Von wem auch? Die Sonne mühte sich seit Stunden durch den zähen Bodennebel. Der hatte das Land am Morgen mit Reif überzogen und gleichmäßig in ein grelles Weiß getaucht.
Dort wo die Sonne eine Schlacht gewann, tropfte es aus den Kronen der alten Buchen herab, von denen man nur ein kurzes Stück ihrer mächtigen Stämme sehen konnte. Der Rest des Waldes verschwand nach ein paar Metern im zähen Nebeldunst, der die von der Sonne gerissenen Lücken in seinen Reihen eilig schloss.
Ein dunkler Wagen tastete sich heran. Seine unteren Scheinwerfer glitten dicht über den Boden hinweg. Feinste Wassertröpfchen tanzten in den Lichtstrahlen. Vor dem Absperrband hielt er an. Der Motor wurde abgestellt. Die Scheinwerfer erloschen.
Eine junge Frau mit langen, dunklen Haaren und ein etwas größerer, grimmig dreinblickender Mann stiegen aus und warfen die Türen zu. Sofort legte sich die Morgenkühle wie ein Netz auf ihre Gesichtshaut. Dann schoben sie sich unter dem Flatterband hindurch und ließen zwei frierende Besucher des Tierparks dahinter zurück.
Eine der helleren Gestalten löste sich von einer Gruppe Dunkelgrauer und ging den Neuankömmlingen entgegen.
„Scheiße, ist das kalt heute“, beschwerte sich der mit einer kurzen Lederjacke bekleidete Hauptkommissar und rieb seine Hände aneinander.
„Das fühlt sich kälter an, als es ist. Kommt durch die Feuchtigkeit in der Luft“, belehrte der Polizeihauptmeister der Spurensicherung seinen Kollegen und zog sich die Kapuze vom Kopf. Nass fiel ihm das zerzauste Haar in dunklen Strähnen ins Gesicht. Die feinen Wassertröpfchen im Nebel benetzten eben nicht nur den Wald und die Landschaft.
„Was ist passiert?“, erkundigte sich die junge Kollegin und schaute Günther Hagemann erwartungsvoll an.
„Haben euch die Kollegen vom Kriminaldauerdienst nicht informiert?“
„Nur über einen Leichenfund im Tierpark.“
„Ha! Der war gut“, platze es aus Polizeihauptmeister Hagemann in ungewohnter Weise heraus. „Ich wäre froh, wenn wir so etwas wie eine Leiche hätten.“
„Also keine Leiche?“, runzelte Kommissarin Bernard ihre Stirn und zog den Reißverschluss ihrer Jacke komplett zu.
„Nur Stücke davon. Die Reste eines Arms und Teile des Schädels haben wir sichern können. Alles andere ist weg.“
„Vergraben?“ (mehr …)

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