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Posts Tagged ‘Christine Bernard – Der Fall Siebenschön’

Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Die erste Lesung in diesem Jahr ist Geschichte.

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Lesung vom 30.01.2016 aus „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ in der Mayerschen Buchhandlung „Interbook“ in Trier.

Meine Vorbehalte gegen Technik auf meinen Lesungen haben sich wieder einmal bestätigt. Mitten in der Lesung fiel das kabellose Mikrofon des Veranstalters aus. Akku leer.

In einer großen Buchhandlung zu lesen war aufregend, klar. Aber mir gefällt die private Atmosphäre einer kleinen Buchhandlung besser und ich kann auf Technik verzichten. Natürlich ist mir auch klar, dass die Räumlichkeiten mit zunehmendem Erfolg größer werden müssen.

Die nächsten Termine für Veranstaltungen habe ich jetzt etwas präsenter unter der Rubrik „Termine“ hier in meinem Blog aufgeführt. Die jeweiligen Veranstaltungshinweise folgen dann wie üblich kurz vorher mit den vollständigen Daten.

So steht zum Beispiel für die beiden Termine im März noch nicht fest, ob „Christine Bernard – Das Eisrosenkind“ schon im Handel sein wird. So ist es geplant, aber man weiß ja nie…

Derweil habe ich mit einem weiteren „Christine Bernard“-Manuskript begonnen. Ich komme ganz gut voran. Bis zum Sommer sollte ich es dem Lektorat vorlegen können.

Auf der Leipziger Buchmesse im März liest Arno Strobel am gleichen Tag, an dem ich meine Signierstunde halte. Falls es mir nicht zu spät wird, höre ich mir das noch an. Hängt auch ein wenig vom Wetter ab, denn ich übernachte nicht in Leipzig, sondern reise am gleichen Tag an und ab.

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Cover-Siebenschön-ACABUSDer “Trierische Volksfreund”, unsere regionale Tageszeitung, hat heute in seiner Wochenend-Ausgabe unter der Rubrik „Wir für Sie“ mit der Advents-Verlosung meines Trier-Krimis   “Christine Bernard – Der Fall Siebenschön” begonnen. Drei von mir signierte Taschenbücher stehen zur Verfügung.
Unter: http://mitmachen.volksfreund.de/gewinnen/ gibt es weitere Informationen, und es steht ein Formular bereit. Einfach ausfüllen und absenden.

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück und den Gewinnern spannende Unterhaltung beim Lesen.

Jetzt den Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 19.12.2015 lesen…

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Der “Trierische Volksfreund”, unsere regionale Tageszeitung mit einer Auflage von 260.000, hat heute in seiner Ausgabe eine Buchbesprechung meines Trier-Krimis   „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht.

Darüber freue ich mich sehr. Herzlichen Dank an Lena Mehren und die Redaktion für die wunderbare Unterstützung.

Jetzt den Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 01.12.2015 lesen…

Jetzt den Artikel online auf volksfreund.de lesen…

 

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lesungVorankündigung: Am 11.10.2015 startet mein diesjähriger Leseherbst. Ich habe dafür drei völlig unterschiedliche Veranstaltungen organisiert. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Wir lesen, wandern, hören klassische Musik und genießen die Hunsrücker Gastlichkeit. Wer teilnehmen möchte, kann sich die Termine schon einmal notieren.

Michael E. Vieten - Drei Schwestern im ZauberwaldWir beginnen am Sonntag den 11.10.2015 um 14:00 Uhr mit einer Lesewanderung durch den herbstlichen Hochwald zwischen Thalfang und Dhronecken. Ich lese während zweier Pausen die Erzählung “Drei Schwestern im Zauberwald” aus meiner Mystery-Serie “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“. Auf unserem Weg liegt der Schauplatz der Geschichte um Thadeus Reinhardt und den drei Schwestern aus Dhronecken.
Unsere Wanderung dauert etwa zweieinhalb Stunden und endet im Landgasthof Rauland wo eine Hunsrücker Brotzeit in gemütlicher Atmosphäre auf uns wartet. Zum Veranstaltungshinweis…

Cover-Siebenschön-ACABUSWeiter geht es am Donnerstag den 22.10.2015 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil. Ich lese aus meinem aktuellen Kriminalroman „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“. Ein spannender Psychokrimi nicht nur für Genre-Fans.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit einem außergewöhnlichen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Die Veranstaltung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungshinweis…

Michael E. Vieten - MoselblümchenLetzter Termin ist eine Lesung im Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf am Sonntag den 15.11.2015 um 17:00 Uhr unter dem Motto „Literatur trifft Musik und Bilder“. Ich lese die Erzählung “Moselblümchen” aus meiner Mystery-Serie “Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“. Katharina Kelling wird mich auf ihrem Cello begleiten und Ulrike Mai wird passend zum Thema ihre gemalten Bilder dazu ausstellen. Der Eintritt ist frei. Zum Veranstaltungshinweis…

Die einzelnen Veranstaltungshinweise mit allen Details folgen noch einmal zeitnah vor den Terminen.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: In der letzten Woche begann bereits das Lektorat für meinen Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön„, der in den kommenden Wochen im Programm des ACABUS-Verlags neu erscheinen wird.
Einige Dutzend Änderungsvorschläge hatte die Lektorin. Den meisten habe ich zugestimmt. Klar, es gibt immer unterschiedliche Sichtweisen, aber im Grunde wurde nichts Unmögliches verlangt. Nur zwei, drei Vorschlägen konnte ich nicht folgen. Ich bin zufrieden. Ich hatte mir die Eingriffe eines Verlages in den Text schlimmer vorgestellt.
Bald wird ACABUS mir das neue Cover vorstellen. Dann weiß ich auch, wie das Buch aussehen wird.

Laut eines Artikels den ich gelesen habe, brauche ich offenbar einen „call-to-action-button“. Der Artikel behandelte das leidige Thema Marketing im Allgemeinen und Online-Marketing für Autoren im Besonderen. Also bin ich den Ratschlägen gefolgt und habe einen Knopf gestaltet und ihn in ausgewählte Beiträge eingebunden. Er soll nun Besucher meiner Web-Seiten zu einer Handlung auffordern, nämlich eines meiner Bücher zu kaufen. Am besten natürlich alle. 🙂 So die Empfehlung. So sieht er aus:buch-kaufen4

Außerdem wurde mir klar, ich brauche eine Pressemappe. Denn oft werden Informationen über mich und meine Arbeit in den Medien unscharf oder gar falsch dargestellt. Also habe ich mir bei anderen Autoren ein Beispiel genommen und ein PDF mit allen wichtigen Informationen über mich und meine Arbeit zusammengestellt. Auch ein Pressespiegel habe ich hinzugefügt. Via „copy-paste“ können der Pressemappe nun ganz einfach Informationen entnommen werden. Ich hoffe, dass die Fehlerquote dadurch sinkt.

Im Rahmen der Eröffnung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald wandere ich am 24.5. mit interessierten Gästen durch den Hochwald und lese in zwei Pausen die Erzählung „Der letzte Wolf des Hochwalds“ aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen –  Aus der Zwischenwelt.“ Ein entsprechender Veranstaltungshinweis folgt in den nächsten Tagen mit einem Link, wo man sich anmelden kann.

Wer mich kennt, weiß, ich habe gerne die Kontrolle. Also habe ich die Lesewanderung getestet und bin die Strecke abgelaufen. Horror, die Vorstellung, mich mit einem Tross Gästen im Hochwald zu verlaufen.
An einem nebligen Tag bin ich also los. 10 Meter Sicht da oben am Erbeskopf. Zugegeben, keine idealen Bedingungen. Tatsächlich begegnete mir ein Radfahrer, der sich verirrt hatte. Später kam dann doch noch die Sonne heraus. Die Wanderung wird etwa zwei Stunden dauern.

In einer wunderbaren Rezension auf Uwes Leselounge ging es wieder einmal um die Katze, die gleich zu Beginn meines Kriminalromans „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ von Anselm Jünger ertränkt wird. Mich wundert es immer wieder, dass bei den Lesern fünf Morde an Menschen offenbar weniger „wiegen“, als ein Katzenmord. Zumindest hat sich, bis auf eine Literatur-Agentur, noch niemand über Anselm Jüngers Taten beschwert. Aber vielleicht hat die Dame in der Agentur ja auch die Katze gemeint.

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Notebook-1In den letzten Wochen habe ich mich mit meinem Bildband „Frieden finden – Auf dem Weg zum persönlichen Glück“ beschäftigt. Eine gebundene Ausgabe herauszugeben, noch dazu mit vielen Fotos, ist doch etwas aufwendiger, als ich dachte. Die Veröffentlichung des eBooks lässt noch auf sich warten, was an den erheblich längeren Laufzeiten von BoD liegt. CreateSpace und BookRix haben mich wohl etwas verwöhnt. Bis Ende Februar sollte das eBook aber verfügbar sein.

Ich hatte eine Mitarbeiterin des „Trierischen Volksfreunds“, unsere Tageszeitung in dieser Region, zu Gast. Es war ein langes Gespräch. In den nächsten Wochen soll ein Autoren-Porträt von mir erscheinen. Ich bin gespannt. Und die „Trierische Rundschau“ widmet mir gleich eine ganze Seite. Darüber freue ich mich sehr. Bekanntlich ist es nicht leicht, als einzelner Autor im Literaturbetrieb wahrgenommen zu werden.

Mein Marketing für „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ hat mir viele neue Kontakte beschert. Ich bin sehr zufrieden. Dabei staune ich immer wieder darüber, wie viele Betreiber von Literatur-Blogs über die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse gar nicht erreichbar sind. Diese mangelnde Datenpflege macht nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern birgt ja auch das juristische Risiko einer Abmahnung.

Ich habe mit der Arbeit am Manuskript für einen weiteren Band von „Christine Bernard…“ begonnen. Das möchte ich im Sommer meinem Verlag vorlegen. Bis dahin wird ACABUS „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht haben, und ich kann die Erfahrungen dieser Zusammenarbeit noch in das neue Manuskript einfließen lassen.

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Notebook-1Der letzte „Autor intern“ des Jahres. Es war viel los in den vergangenen Wochen. Der Wechsel mit meinen E-Books zu BookRix ist vollzogen und mein Kriminalroman „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ ist veröffentlicht und steht als Taschenbuch und als E-Book bereit. Die Reihe Atemlos endet damit.
Für diesen neuen Kriminalroman folgt jetzt das Marketing. Ein Buch, von dem niemand weiß, kauft schließlich keiner.

Einen Doppelband mit den beiden Krimis “Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ habe ich ebenfalls schon veröffentlicht. Er sollte noch vor Weihnachten verfügbar sein.

Ich beschäftige mich mit einem Bildband. Dieses immer wieder verschobene Projekt muss aber noch reifen. Vielleicht kann ich ihn Anfang des nächsten Jahres herausgeben.

Der ACABUS-Verlag wird im April 2015 mit dem Lektorat für „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ beginnen. Bis dahin habe ich Zeit, über einen zweiten Krimi für die Serie „Christine Bernard“ nachzudenken.
Außerdem denke ich darüber nach, dem ACABUS-Verlag alle meine Bücher anzubieten. Ich warte mal die erste Tantiemenabrechnung ab.

Bis Jahresende liefere ich noch die neuen Taschenbücher an die Leihbibliotheken und den Regionalladen Thalfang aus und übergebe einzelne Exemplare an ausgewählte Leser. Das war es dann für dieses Jahr.

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