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Michael E. Vieten - WalpurgisnachtMystery-Erzählung: Anläßlich der letzten Nacht im April empfiehlt sich meine Erzählung „Walpurgisnacht“ von selbst.

Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

Der Harz mit seinen urwüchsigen und naturbelassenen Wäldern ist besonders in der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai, ein mystischer Ort. In den Gemeinden brennen große Feuer. Die Harzer feiern diese Nacht und erinnern damit an die Geschichten von Hexen, die auf ihren Besen durch die Dunkelheit fliegen. Der Sage nach versammeln sich die Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz bei Thale und fliegen dann auf den Brocken, um sich dort mit dem Teufel zu vermählen.

Michael E. Vieten - Aus der Zwischenwelt“Walpurgisnacht” ist eine Erzählung aus meiner Mystery-Serie „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt„.
Geschichten von Menschen aus dem Diesseits mit Begegnungen aus dem Jenseits. Erhältlich als eBook und als Taschenbuch.

buch-kaufen4Taschenbuch
(258 Seiten, ISBN: 978-1-4825-8056-3)

eBook
(ISBN: 978-3-7368-5595-3)

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Meine Mystery-Erzählungen beginnen mit den beiden Sätzen: „Was zwischen Himmel und Erde bisweilen geschieht, ist nicht nur seltsamer, als wir es uns vorstellen, es ist sogar seltsamer, als wir es uns vorstellen können.
Doch nur weil wir uns etwas nicht vorstellen können, bedeutet das noch lange nicht, dass es das nicht gibt.“ Und daran glaube ich.

Gemessen daran, was wir Menschen von dieser Welt bis heute wirklich wissen, wissen wir nicht viel. Wesentlich mehr jedenfalls wissen wir nicht. Wir kratzen lediglich ein wenig an der Oberfläche. Vermessen, sich auf Basis dieser dünnen Faktenlage zu Ausschlüssen hinreißen zu lassen und sich unhaltbare Überzeugungen anzueignen. Aber genau das tun die meisten Menschen. Ängste, die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren, dürften wohl der Grund dafür sein.
In „Walpurgisnacht“ habe ich meinem Glauben an die Unvorstellbarkeit dieser Welt freien Lauf gelassen und eine Geschichte erzählt, in der es um unsere Wahrnehmung geht. Ist alles was wir sehen und spüren wirklich so, wie wir es wahrnehmen? Gibt es vielleicht doch eine andere Welt, eine Welt, die wir mit den uns zur Verfügung stehenden Sinnen nicht wahrnehmen können?

Ich nenne diesen Ort „Zwischenwelt“. Und manchmal, wenn sich diese beiden Welten für einen Moment berühren, dann kommt es zu „Unheimlichen Begegnungen“.

Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

Textprobe aus: Unheimliche Begegnungen – Walpurgisnacht

Ich konnte die Einfahrt in den Waldweg wegen der Dunkelheit kaum erkennen. Langsam steuerte ich den Wagen von der Straße auf den unbefestigten Weg. Eigentlich waren es eher zwei mit Gras bewachsene Fahrspuren, die um einen Hügel herum führten.
Rechts von uns fiel das Gelände etwas ab, links stieg es an. Der rechte Rand des Weges war von alten Begrenzungssteinen gesäumt. Leicht schief und etwas bemoost steckten sie im Waldboden und sollten Fahrzeuge wohl vor dem Abrutschen bewahren. Der Weg führte nach ein paar Metern noch etwas steiler bergauf, dann folgte er einer leichten Kurve nach links und endete vor einem kleinen Holzhaus.
Die meisten Fenster waren mit Läden verschlossen, alles war dunkel. Nicht einmal über der Eingangstür brannte eine Lampe. Einsam stand das Haus geduckt unter hohen Fichten im Licht meiner Scheinwerfer vor uns.
Vielleicht haben die Vier mich hierher gelockt, um mich auszurauben oder mir Schlimmeres anzutun, kam es mir in den Sinn. Aber das wäre auf der Straße auch leicht möglich gewesen. Und wozu dann der Aufzug, barfuß im Sommerkleid? Auch diesen Gedanken konnte ich nicht zu Ende bringen. Hagazussa, Beltane und Walpurga öffneten die Wagentüren und stiegen aus. Dann liefen sie auf das Haus zu und verschwanden darin. Brigitta hatte auf der Rückbank in der Mitte gesessen und verließ den Wagen als Letzte. Bevor sie ebenfalls in dem kleinen, dunklen Haus verschwand, drehte sie sich zu mir um und rief: „Komm‘ mit hinein. Ich mache dir etwas zu essen, du kannst deine Sachen trocknen und die Nacht hier verbringen.“
Ich schaute auf die Uhr im Armaturenbrett. Es war schon nach Mitternacht. Jetzt noch nach einem Hotel oder einer Pension zu suchen, schien mir wenig sinnvoll. Im Auto wollte ich auch nicht schlafen. Meine Kleidung war nass, mir war kalt und Hunger und Durst hatte ich auch. Gerne würde ich Brigittas Angebot annehmen. Andererseits hatte ich Bedenken, den Vieren in das Haus zu folgen. Was würde mich dort erwarten?
Wie dem auch sei, ich musste jetzt eine Entscheidung treffen. Also stieg ich aus dem Wagen und holte aus dem Kofferraum eine kleine Reisetasche. Darin befand sich alles, was ich benötigte, wenn ich ein paar Tage unterwegs war.
Ich schaltete das Licht an meinem Wagen ab und verschloss ihn. Augenblicklich war es vollkommen dunkel um mich herum. Nicht einmal ein fahler Mondschein half mir, mich zu orientieren. Wenn der Mond überhaupt am Himmel stand, drang sein Licht nicht durch das dichte Nadeldach der Bäume. Ein leichter Wind wehte und rauschte leise in den Kronen der umstehenden Fichten. Wassertropfen fielen neben mir zu Boden. Es roch nach feuchtem Waldboden und Pilzen. Irgendwo in der Dunkelheit fiel etwas durch die Äste von einem Baum herunter und landete mit einem dumpfen Plumps auf dem weichen Boden. Offenbar ein Zapfen oder ein morscher Ast. Ansonsten war es still.
Die Kühle der Nacht kroch weiter in meine nasse Kleidung. Ich begann, heftig zu frieren. Ich wartete, bis meine Augen sich etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatten, stolperte auf das Haus zu und tastete nach der Türklinke.
Die schwere Holztür öffnete sich knarrend in den Raum hinein, helles Licht strahlte mir entgegen. Überrascht trat ich über die Schwelle, ließ die Tür hinter mir zufallen und blieb stehen.
Sofort umgab mich eine wohlige Wärme, überall brannten Kerzen. In einem Kamin an der rechten Wand prasselte ein Feuer, in das Walpurga soeben ein paar Holzscheite hineinwarf. Von der Decke hingen getrocknete Pflanzen. Hagazussa griff danach, zupfte hier und da ein paar Blätter und Halme ab und ließ sie in einen Krug fallen, den sie in ihrem Arm hielt. Es duftete nach Kräutern und gebratenen Kartoffeln.

“Walpurgisnacht” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

Der Harz mit seinen urwüchsigen und naturbelassenen Wäldern ist besonders in der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April auf den 1.Mai, ein mystischer Ort. In den Gemeinden brennen große Feuer. Die Harzer feiern diese Nacht und erinnern damit an die Geschichten von Hexen, die auf ihren Besen durch die Dunkelheit fliegen. Der Sage nach versammeln sich die Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz bei Thale und fliegen dann auf den Brocken, um sich dort mit dem Teufel zu vermählen.

Hier gibt es eine Textprobe: Hexentanz

“Walpurgisnacht” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Erzählungen, 2. überarbeitete Ausgabe: Nachdem Theresa verstorben ist, verliert Josef seinen Lebensmut. Dunkle Tage der Trauer reihen sich aneinander. Doch dann erscheint sie ihm eines Abends auf ihrem alten Sessel in der Stube. Trotz seiner Furcht vor dem Unerklärlichen überwiegt die Freude über das unverhoffte Wiedersehen. Bald trifft er auf Menschen, die sich ihm anvertrauen und von unheimlichen Ereignissen berichten. Hat Theresa etwas damit zu tun? Kennt sie all diese armen Seelen aus der Zwischenwelt, und führt sie die Menschen, die ihnen begegnet sind, zu ihm?

„Was zwischen Himmel und Erde bisweilen geschieht, ist seltsamer als wir uns vorstellen können.“
10 Erzählungen von Menschen aus dem Diesseits mit Begegnungen aus dem Jenseits.

Der Sammelband ‚Aus der Zwischenwelt‘ enthält alle nachfolgend beschriebenen Erzählungen aus meiner Mystery-Serie ‚Unheimliche Begegnungen‘.

buch-kaufen4Taschenbuch (320 Seiten, ISBN: 978-3740733247)

eBook (ISBN: 978-3740737573)

Das eBook ist in allen bekannten Online-Shops verfügbar. Das Taschenbuch wird auch im Regionalladen “Sinnessachen” in Thalfang, Hauptstraße 18 zum Kauf angeboten. In der Verbandsgemeindebücherei im „Haus der Begegnung“ und in der Stadtbibliothek-Trier kann es ausgeliehen werden.

Hier gibt es Leseproben.

Oder vorlesen lassen. Eine Hörprobe:

Inhalt von: „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“

Drei Schwestern im Zauberwald
Der Lyriker Thadeus Reinhardt wird von den Sozialbehörden in ein Pflegeheim eingewiesen. Wenige Tage später nimmt er sich das Leben. Er hinterlässt ein Tagebuch mit einer unglaublichen Geschichte über die schönsten Tage seines Lebens, die er mit den drei Pfeiffer-Schwestern aus Dhronecken in seinem Zauberwald verbracht haben will. Doch die Pfeiffer-Schwestern wurden bereits vor mehr als hundert Jahren bei einem Gewitter von einem Blitz erschlagen. War Thadeus Reinhardt bloß ein verwirrter, alter Mann? Seine Lektorin Frederike Stahl reist in das kleine Dorf im Hunsrück, um seinen Nachlass zu verwalten. Dabei hat sie eine unheimliche Begegnung.

Der letzte Wolfs des Hochwalds
Der letzte Wolf des Hunsrück-Hochwalds schlich im Winter nachts um die Häuser der Dörfer und verbreitete Angst und Schrecken. Er wurde 1879 erlegt.

Doch Esthers Großvater glaubt fest daran, dass Isegrims Nachfahren nach Einbruch der Dämmerung heute immer noch durch die Wälder streifen.
Auf der Suche nach Beute.

 

Moselblümchen
Vor den Augen von Falk Fabius versinkt ein kleines Mädchen in den Fluten der Mosel. Er schlägt sofort Alarm und sucht stundenlang selbst verzweifelt nach dem Kind. Doch ohne Erfolg. Tage später spielt es wieder fröhlich und unversehrt am Flussufer.
Falk Fabius ist fassungslos und erleichtert zugleich. Er forscht nach und erfährt von dem furchtbaren Schicksal der Winzerfamilie Keller, deren Tochter Annalena vor mehr als vierzig Jahren an der gleichen Stelle ertrank.

Mariechen
Curt Breuer verbringt mit seinem Mountainbike einen Kurzurlaub in der Eifel. Er mietet sich ein Zimmer in dem Gasthof unterhalb einer alten Burgruine. Auf dem noch erhaltenen Turm der Burgruine trifft er eines Nachts das junge Mädchen Maria. Die Wirtin des Gasthofs erzählt Curt, dass Maria Gronert 1945 vom Turm gesprungen ist, um sich das Leben zu nehmen. Die Wirtin beruhigt Curt und vermutet, dass sich jemand einen Spaß mit Touristen erlaubt hat. Doch Curt trifft Maria erneut auf dem Turm, und sie offenbart ihm ihr schreckliches Geheimnis.

Das Hügelgrab
Matz Vilander überfährt bei strömendem Regen irgendetwas auf der Landstraße. Doch außer etwas Blut und einem Damenschuh findet er nichts, was auf einen Unfall hindeutet. Er erfährt von der Polizei, dass  in den vergangenen Jahren immer an diesem einen Tag, zur gleichen Tageszeit und genau an dieser Stelle ein Unfall geschehen ist, ohne dass es Opfer gab. Aber man fand immer den gleichen Damenschuh. Was ist hier los? Matz lässt nicht locker und hat einen schrecklichen Verdacht.

Konrad
Konrad setzt sich in einem Restaurant zu einem Fremden an den Tisch. Er sucht das Gespräch. Gleichzeitig bildet sich vor dem Restaurant eine Menschentraube. Passanten auf der Straße laufen zusammen und blicken bestürzt zu Boden. Manche halten sich die Hand vor den Mund. Alle sind entsetzt. Blaulicht zuckt durch die Fenster in das Restaurant hinein. Wer ist Konrad? Was ist vor dem Restaurant passiert?
Hat er etwas damit zu tun?

Tanneck
Vier Freunde treffen sich zu einem Zelturlaub im Harz. Jeden Abend erscheint hoch oben auf den nahe gelegenen Klippen eine Frau und starrt auf den Zeltplatz herunter.
In der Dorfbäckerei erfahren sie, dass Marianne Weber sich dort vor Jahren zu Tode stürzte. Ihr Mann hat ihren Tod nicht verkraftet und ist seitdem verschwunden. Während eines heftigen Gewitters löst sich in dem dunklen Fichtenwald ein Schuss. Ein Totenschädel rollt in das Zeltlager und bleibt vor den Füßen der Camper liegen. Wer ist die Frau auf den Klippen? Und wo ist Kurt Weber?

Walpurgisnacht
Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

Gute Tage
Eigentlich steht Frank Reuter schon vor dem Ende seines Lebens. Und an Hokus Pokus glaubt er ohnehin nicht. Doch eine Nahtoderfahrung bringt ihn dazu, den Rat seines verstorbenen Vaters zu befolgen. Er begibt sich zu einer modernen Hexe in den Harz und verbringt dort die bis dahin schönsten Tage seines Lebens. Wird Maga sein Leben verlängern können? Wird er endlich verstehen, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht erklären können?

Die Kammer
Nach seiner Scheidung erwirbt Julian in Schleswig-Holstein ein großes, altes Haus mit einem verwilderten Park. Der niedrige Preis war kaum zu glauben. Doch die Maklerin schwor, es gäbe keinen Haken. Trotzdem stand das Haus lange leer. Julian fühlt sich wohl dort. Wenn nur dieses Klopfen nicht wäre.
Dann erfährt Julian von dem grausigen Geheimnis der alten Mauern.

Update 31.10.2012: Es gibt ab heute einen Trailer zu dem Buch:

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