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Posts Tagged ‘Bestseller’

Gibt es den einen Zeitpunkt, an dem sich zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind, begegnen müssen? Und was passiert, wenn sie sich verpassen?

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roll-upNeuigkeiten aus der Schreibstube: Unglaublich, wie schnell dieses erste Halbjahr vergangen ist. Erst der zweite „Autor intern“-Beitrag in diesem Jahr, und wir haben bereits August. Zwei Messetermine, drei Lesungen und die Leserunde bei Lovelybooks sind gut verlaufen. Letztere Dank der kräftigen Unterstützung durch meinen Verlag. Das Leser-Interesse war groß. 10 Bücher wurden verlost und  234 Beiträge wurden verfasst. Viele wunderbare Rezensionen gingen ein, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe. Der Kontakt mit meinen Lesern war wie immer spannend und wertvoll. Schon in den nächsten „Christine Bernard“ (erscheint Frühjahr 2017) fließen einige Anregungen ein.

Im Anschluss an die Leserunde gab es eine E-Book-Aktion mit „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön„. Bei Amazon kletterte das E-Book in die Top-100 in der Rubrik Kindle-Detektivinen. Ein weiterer Grund mich zu freuen.

Noch mehr Grund zur Freude hatte ich durch eine eher zufällige Entdeckung auf der Homepage meines Verlages. „Christine Bernard – Das Eisrosenkind“ wurde dort mit dem Zusatz „Bestseller“ versehen, was natürlich jedes Autorenherz höher schlagen lässt.

„Tobi“ hat Ende April bei Amazon eine Rezension gepostet, über die ich mich besonders gefreut habe, weil mein Herzenswerk „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ darin mit 5 von 5 Sternen bewertet wurde. Dieses für mich überaus wichtige Buch konnte bisher an den Erfolg meiner „Christine Bernard“-Reihe nicht anknüpfen. Ich gehe aber davon aus, dass sich das irgendwann ändern wird.

Weiter oben habe ich es schon erwähnt. Das Manuskript meines neuen „Bernards“ liegt beim Verlag. Der Covervorschlag des Verlags liegt mir bereits vor. Das Lektorat beginnt in den nächsten Wochen. Die Veröffentlichung ist im Frühjahrsprogramm von acabus geplant.

Das Foto links oben zeigt das neue Roll-up, zur Verfügung gestellt von meinem Verlag. Es kam diese Woche via Paketdienst und wird mich künftig auf meinen Lesungen begleiten.

 

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Einunddreißigste Auflage. Respekt. Thomas Coraghessan Boyles Roman „Wassermusik“, erschienen im Rowohlt Verlag, darf man getrost als Bestseller bezeichnen. Obwohl ich mit diesem Begriff bei so manchem Buch nicht einverstanden bin. Nur weil sich ein Buch gut verkauft ist es noch lange nicht lesenswert.
„Wassermusik“ ist lesenswert. Sehr sogar. Ich empfehle Ihnen diesen Roman. Es ist ja auch schon ein Klassiker. Ein junger Klassiker, sozusagen.
Es geht um einen Egoisten, einen Karrieristen und rücksichtslosen Menschen. Mungo Park, schottischer Entdeckungsreisender und Tollpatsch auf der Suche nach dem Verlauf des Niger durch Westafrika. Und es geht um Ned Rise. Ein patenter aber armer Kerl aus London. Ned Rise wurde nicht berühmt wie sein Zeitgenosse Mungo Park. Wenn im Leben von Ned Rise mal etwas glatt lief, dann nicht lange.
Die Geschichte der beiden Männer spielt um die Wende achtzehntes, neunzehntes Jahrhundert. „Wassermusik“ ist, das kann man schon sagen, ein Abenteuerroman. Schicksal, Rückschläge und große Glücksmomente treiben die Protagonisten durch die Geschichte. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Doch während Ned seine große Liebe Fanny Brunch nicht haben kann, verzichtet Mungo den größten Teil seines Lebens freiwillig auf seine Ailie Anderson.
„Wassermusik“ ist in erster Linie unterhaltsam. Spannend, temporeich. Keine Botschaft. Ich habe zumindest auf den 711 Seiten keine gefunden.
Ein Gedanke, der sich während des Lesens jedoch immer wieder an mich herangeschlichen hat, war die Dankbarkeit über den westlichen Komfort heutzutage. Vor allem die Fortschritte bei der Hygiene und der medizinischen Versorgung. Die beschriebenen Zustände passen nämlich so gar nicht zu der oft romantischen Betrachtungsweise der „guten alten Zeit“.
„Wassermusik“ war mein dritter Boyle, und mein Respekt voro T.C. Byle wächst weiter. Wenn es mir selbst gelingt, eine solch konstante Qualität in meine Texte zu schreiben, dann werden auch meine Manuskripte irgendwann erfolgreich verlegt werden.

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Wer schreibt, kennt das. Irgendwann muss man damit aufhören, sein Manuskript immer wieder zu überarbeiten. Sonst wird man es nie veröffentlichen. Ebenso verhält es sich mit dem Exposee. Es muss irgendwann abgeschickt werden.
Seit zwei Wochen ist beides fertig, und die Fotos für mein Manuskript und das Exposee zu den Mystery Erzählungen ‚Unheimliche Geschichten‘ wurden zigmal optimiert. Es wird Zeit.
Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, mich an eine Literatur-Agentur zu wenden. Verschiedenste Erwägungen sprechen dafür.
Mein Manuskript direkt an einen Verlag zu senden oder es selbst zu verlegen erscheint mir nur als die zweitbeste Lösung.
Nächste Woche geht es los. Agenturen kontaktieren, Informationen einholen und auf Interesse hoffen. Danach kommt das große Warten auf die Reaktion der Agenturen. Zwischen ‚So einen Mist haben wir noch nie gelesen…‘ und Bestseller ist alles drin.
Ich starte meine Autorenkarriere nun also mit Mystery oder ich werde grandios scheitern. Ich werde berichten.

Update: 16.05.2011
Keine der angeschriebenen Agenturen (15) hatte Interesse an meinem Manuskript. Es wurde nicht der Text als solches abgelehnt, sondern dass es sich um Erzählungen handelt. Zitat: ‚Die Deutschen lesen lieber Romane.‘ :Zitat Ende.
Ist das so?
Wenn dem so wäre, wieso verkaufen sich Bücher wie Paulo Coelhos ‚Handbuch des Kriegers des Lichts‘ oder ‚Der Wanderer‘ oder Edgar Allan Poes oder Wilhelm Buschs Erzählungen zigtausendfach?
Abgesehen davon, werden meine zehn Mystery-Erzählungen von einer weiteren zusammengeführt. Und gerade heute hat nicht jeder Leser den Atem, einen dreizehnhundert Seiten Wälzer à la Frank Schätzung durchzuarbeiten. Genau deswegen habe ich meinen Text auf 300 Seiten beschränkt und auf elf abgeschlossene Erzählungen aufgeteilt.
Schon wegen der Sicherheit. Meiner Herzallerliebsten fällt nämlich gerne mal des Nachts vor Müdigkeit ihr Buch aus den Händen. Bei kiloschweren Wälzern kann das schmerzhaft sein.

Also habe ich das Manuskript an rund zwanzig Publikums-Verlage geschickt. Einige davon haben bereits ebenfalls wenig Interesse bekundet. Zumindest deren Praktikanten. Ja, Sie haben richtig gelesen. Randomhouse und Co.  überlassen die Beurteilung eines Manuskriptes zum Teil ihren Praktikanten. Immerhin schreiben diese persönlich zurück und verheimlichen auch nicht ihren Status im Verlag.

Ich warte die Antwort der verbleibenden Großverlage nicht mehr ab, sondern wende mich, entgegen dem Rat einer befreundeten Buchhändlerin, nun an kleinere Verlage.
Selbst verlegen möchte ich nicht. Nötigenfalls erweitere ich die Erzählungen zu Romanen.

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