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Posts Tagged ‘Atemlos – Von des Todes zarter Hand’

Michael E. VietenHeute erschien auf “Annes Bücherwelt” ein neues Interview mit mir. Anlass war die Veröffentlichung meines jüngsten Kriminalromans “Atemlos – Von des Todes zarter Hand“. Herzlichen Dank an Anne und vielen Dank auch für die wunderbare Zusammenarbeit. Ich wünsche Anne mit ihrem Blog weiterhin viel Erfolg. Hier geht’s zum Interview…

cover-atemlos2Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter. Eine Ballade. Eine “Bonnie & Clyde-Geschichte”. Ein rasanter Krimi aus Trier. Erhältlich als eBook und als Taschenbuch. Jetzt mehr erfahren…

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Notebook-1Neuigkeiten aus der Schreibstube: Man könnte meinen, ich hätte eine Sommerpause eingelegt. Der letzte Beitrag in diesem Blog ist vom 28.6.. Doch dem ist nicht so. Vieles geschieht halt im Verborgenen.

Die Betaphase für den neuen Fall für „Christine Bernard“ ist beendet. Das fertige Manuskript liegt meinem Verlag vor. Die Programmleitung von ACABUS wird nun entscheiden, ob mein neuer Kriminalroman in das Programm 2016 aufgenommen wird. Falls ja, beginnt das Lektorat.

Ich überlege derweil, was ich als nächstes schreiben möchte. Gleich einen neuen Fall für Christine Bernard dranhängen oder was ganz anderes?
Im Moment neige ich zu etwas anderem. Ich glaube, ein „Bernard“ im Jahr reicht.

Die Vorbereitungen für meine Herbstlesung im Regionalladen laufen an. Ich lese „Moselblümchen„. Katharina Kelling wird dazu wieder auf ihrem Cello spielen. Ich freue mich sehr darauf. Dieses Jahr besonders, denn der Regionalladen in Thalfang wurde geschlossen. Das war die schlechte Nachricht.
Ich habe diesen Laden im Ortskern sehr geschätzt. Unschlagbare Atmosphäre für eine Lesung.
Jetzt die gute Nachricht. Der Regionalladen wurde im Hunsrückhaus am Erbeskopf wiedereröffnet. Dort findet meine nächste Lesung statt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest. Es soll November werden. Den offiziellen Veranstaltungshinweis reiche ich natürlich nach.

Ebenfalls in Vorbereitung ist eine weitere Lesewanderung im Herbst. Ich lese am Originalschauplatz „Drei Schwestern im Zauberwald„. Auch hier steht der genaue Termin noch nicht fest. Veranstaltungshinweis folgt dann mit Datum und Treffpunkt.
Diesmal werde ich eine weniger beschwerliche Strecke aussuchen. Meine letzte Lesewanderung im Mai zur Eröffnung des Nationalparks „Hunsrück-Hochwald“ war für den einen oder anderen vielleicht etwas zu anspruchsvoll.
Außerdem möchte ich in und um Thalfang bleiben. Ich finde, der Ort ist es wert, gefördert zu werden. Deswegen wünsche ich mir am Ende der Wanderung, nicht nur des unberechenbaren Wetters wegen, die Einkehr in ein ortsansässiges Lokal, um den zweiten Teil der Geschichte zu lesen.

Ich habe beschlossen, meinen Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ zu überarbeiten und eine zweite Auflage herauszugeben. Der Absatz bleibt weit hinter den Möglichkeiten des Buches zurück.
Es wird auch ein neues Cover geben. Diesmal kein Foto sondern ein Bild. Ich habe Ulrike Mai angeboten, es zu malen. In den nächsten Tagen werden wir uns Gedanken über das Motiv machen.
Mit dem Überarbeiten des „Jason Wunderlich“ beginne ich, noch bevor ich mich an ein neues Manuskript setze.

Wer sich für meine Arbeit als Autor interessiert, wird bemerkt haben, dass mein erster Krimi „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ kontroverse Rezensionen erhalten hat. Dafür, dass ich dem Mörder Anselm Jünger eine so niedrige Reizschwelle verpasst habe, wurde ich von einigen Rezensenten ja gerne kritisiert. Und jetzt höre/lese ich von einem „Pizzamord“, bei dem der Täter ausgerastet ist, nur weil ihm die Pizza nicht geschmeckt hat.
Man sieht wieder einmal, das Leben schreibt die Krimis. Wir Autoren berichten nur darüber.
Allen Rezensenten zum Trost ist der zweite Teil von „Atemlos“ näher an den Mainstream herangeschrieben. Die Buchbesprechungen von „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ fallen auch gleich deutlich wohlwollender aus.

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Michael E. VietenHeute erschien auf “Leserkanone.de” ein neues Interview mit mir. Anlass war die Veröffentlichung meines jüngsten Kriminalromans “Atemlos – Von des Todes zarter Hand“. Herzlichen Dank an Axel Saalbach und sein Team für das Interview und für das Interesse an meiner Arbeit. Ich wünsche der Leserkanone weiterhin viel Erfolg. Hier geht’s zum Interview…

cover-atemlos2Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter. Eine Ballade. Eine “Bonnie & Clyde-Geschichte”. Ein rasanter Krimi aus Trier. Erhältlich als eBook und als Taschenbuch. Jetzt mehr erfahren…

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Atemlos - Beim Sterben ist jeder alleincover-atemlos2Ab sofort und nur für kurze Zeit. Meine beiden Kriminalromane „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ als eBook zum Schnäppchenpreis. Wo? Hier und überall sonst wo es eBooks gibt.

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Michael E. VietenGestern erschien auf „Uwes Leselounge“ ein Interview mit mir. Anlass war die Veröffentlichung meines jüngsten Kriminalromans „Atemlos – Von des Todes zarter Hand„. Herzlichen Dank an Uwe Gerisch für das Interview und für sein Interesse an meiner Arbeit. Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg für seine Leselounge. Hier geht’s zum Interview…

cover-atemlos2Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter. Eine Ballade. Eine “Bonnie & Clyde-Geschichte”. Ein rasanter Krimi aus Trier. Erhältlich als eBook und als Taschenbuch. Jetzt mehr erfahren…

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tr-010315Die „Trierische Rundschau„, eine regionale Monatszeitung für die Stadt Trier und deren Umgebung, hat einen ganzseitigen Artikel zu der Veröffentlichung meines neuen eBook-Doppelbandes “Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein + Atemlos – Von des Todes zarter Hand” und meines neuen Bildbandes „Frieden finden – Auf dem Weg zum persönlichen Glück“ gebracht.
Vielen Dank an die Redaktion.

Jetzt den Artikel aus der Trierischen Rundschau vom 01.03.2015 lesen…

Hier geht es zur Facebook-Seite der Trierischen Rundschau.

Cover-Atemlos1+2-120Ab sofort gibt es beide Atemlos Krimis von mir als E-Book-Doppelband zum Vorteilspreis. Der E-Book-Doppelband enthält die beiden Kriminalromane
Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein
und
Atemlos – Von des Todes zarter Hand
in ungekürzter Ausgabe.

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Ebenfalls ab sofort erhältlich überall wo es Bücher gibt:

frieden-findenBildband: Frieden finden. Inneren Frieden. Das ist in unserer modernen Welt nicht leicht. Arbeitsverdichtung. Flexibilität wird gefordert. Und Belastbarkeit. Immer erreichbar. Immer verfügbar. Zeitdruck. Auf alles eine Antwort haben. Jederzeit eine schnelle Lösung parat. Wer kann das schon? Wer will das ständig leisten?

Auf all das kommt es im Leben nicht an. Unser Glück finden wir in der Zufriedenheit. Doch wie erreichen wir dieses Ziel?
Dafür brauchen wir Zeit. Das Wertvollste, was wir besitzen können, ist Zeit. Nehmen wir uns diese Zeit.

In meinem Bildband “Frieden finden” lade ich dazu ein. Jetzt. Wir gehen ein Stück. Gemeinsam. Wir folgen dem Rhythmus unserer Schritte und finden Ruhe und Achtsamkeit. Wir lauschen dem Flüstern unserer inneren Stimme, die wir im Lärm des Alltags nicht hören können.

In der Natur finden wir zu uns selbst. Wir genießen ihre Pracht, die sie ohne etwas dafür zu verlangen für uns bereithält. Wir beginnen im Frühling und folgen dem Wechsel der Jahreszeiten. Wir gehen einen weiten Weg, doch wir kommen gut voran.

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Notebook-1In den letzten Wochen habe ich mich mit meinem Bildband „Frieden finden – Auf dem Weg zum persönlichen Glück“ beschäftigt. Eine gebundene Ausgabe herauszugeben, noch dazu mit vielen Fotos, ist doch etwas aufwendiger, als ich dachte. Die Veröffentlichung des eBooks lässt noch auf sich warten, was an den erheblich längeren Laufzeiten von BoD liegt. CreateSpace und BookRix haben mich wohl etwas verwöhnt. Bis Ende Februar sollte das eBook aber verfügbar sein.

Ich hatte eine Mitarbeiterin des „Trierischen Volksfreunds“, unsere Tageszeitung in dieser Region, zu Gast. Es war ein langes Gespräch. In den nächsten Wochen soll ein Autoren-Porträt von mir erscheinen. Ich bin gespannt. Und die „Trierische Rundschau“ widmet mir gleich eine ganze Seite. Darüber freue ich mich sehr. Bekanntlich ist es nicht leicht, als einzelner Autor im Literaturbetrieb wahrgenommen zu werden.

Mein Marketing für „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ hat mir viele neue Kontakte beschert. Ich bin sehr zufrieden. Dabei staune ich immer wieder darüber, wie viele Betreiber von Literatur-Blogs über die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse gar nicht erreichbar sind. Diese mangelnde Datenpflege macht nicht nur einen schlechten Eindruck, sondern birgt ja auch das juristische Risiko einer Abmahnung.

Ich habe mit der Arbeit am Manuskript für einen weiteren Band von „Christine Bernard…“ begonnen. Das möchte ich im Sommer meinem Verlag vorlegen. Bis dahin wird ACABUS „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht haben, und ich kann die Erfahrungen dieser Zusammenarbeit noch in das neue Manuskript einfließen lassen.

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