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Posts Tagged ‘Atemlos 2’

tr-010315Die „Trierische Rundschau„, eine regionale Monatszeitung für die Stadt Trier und deren Umgebung, hat einen ganzseitigen Artikel zu der Veröffentlichung meines neuen eBook-Doppelbandes “Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein + Atemlos – Von des Todes zarter Hand” und meines neuen Bildbandes „Frieden finden – Auf dem Weg zum persönlichen Glück“ gebracht.
Vielen Dank an die Redaktion.

Jetzt den Artikel aus der Trierischen Rundschau vom 01.03.2015 lesen…

Hier geht es zur Facebook-Seite der Trierischen Rundschau.

Cover-Atemlos1+2-120Ab sofort gibt es beide Atemlos Krimis von mir als E-Book-Doppelband zum Vorteilspreis. Der E-Book-Doppelband enthält die beiden Kriminalromane
Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein
und
Atemlos – Von des Todes zarter Hand
in ungekürzter Ausgabe.

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Ebenfalls ab sofort erhältlich überall wo es Bücher gibt:

frieden-findenBildband: Frieden finden. Inneren Frieden. Das ist in unserer modernen Welt nicht leicht. Arbeitsverdichtung. Flexibilität wird gefordert. Und Belastbarkeit. Immer erreichbar. Immer verfügbar. Zeitdruck. Auf alles eine Antwort haben. Jederzeit eine schnelle Lösung parat. Wer kann das schon? Wer will das ständig leisten?

Auf all das kommt es im Leben nicht an. Unser Glück finden wir in der Zufriedenheit. Doch wie erreichen wir dieses Ziel?
Dafür brauchen wir Zeit. Das Wertvollste, was wir besitzen können, ist Zeit. Nehmen wir uns diese Zeit.

In meinem Bildband “Frieden finden” lade ich dazu ein. Jetzt. Wir gehen ein Stück. Gemeinsam. Wir folgen dem Rhythmus unserer Schritte und finden Ruhe und Achtsamkeit. Wir lauschen dem Flüstern unserer inneren Stimme, die wir im Lärm des Alltags nicht hören können.

In der Natur finden wir zu uns selbst. Wir genießen ihre Pracht, die sie ohne etwas dafür zu verlangen für uns bereithält. Wir beginnen im Frühling und folgen dem Wechsel der Jahreszeiten. Wir gehen einen weiten Weg, doch wir kommen gut voran.

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Notebook-1Der letzte „Autor intern“ des Jahres. Es war viel los in den vergangenen Wochen. Der Wechsel mit meinen E-Books zu BookRix ist vollzogen und mein Kriminalroman „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ ist veröffentlicht und steht als Taschenbuch und als E-Book bereit. Die Reihe Atemlos endet damit.
Für diesen neuen Kriminalroman folgt jetzt das Marketing. Ein Buch, von dem niemand weiß, kauft schließlich keiner.

Einen Doppelband mit den beiden Krimis “Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ habe ich ebenfalls schon veröffentlicht. Er sollte noch vor Weihnachten verfügbar sein.

Ich beschäftige mich mit einem Bildband. Dieses immer wieder verschobene Projekt muss aber noch reifen. Vielleicht kann ich ihn Anfang des nächsten Jahres herausgeben.

Der ACABUS-Verlag wird im April 2015 mit dem Lektorat für „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ beginnen. Bis dahin habe ich Zeit, über einen zweiten Krimi für die Serie „Christine Bernard“ nachzudenken.
Außerdem denke ich darüber nach, dem ACABUS-Verlag alle meine Bücher anzubieten. Ich warte mal die erste Tantiemenabrechnung ab.

Bis Jahresende liefere ich noch die neuen Taschenbücher an die Leihbibliotheken und den Regionalladen Thalfang aus und übergebe einzelne Exemplare an ausgewählte Leser. Das war es dann für dieses Jahr.

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Cover-Atemlos1+2-200Ab sofort gibt es beide Atemlos Krimis von mir als E-Book-Doppelband zum Vorteilspreis. Der E-Book-Doppelband enthält die beiden Kriminalromane
Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein
und
Atemlos – Von des Todes zarter Hand
in ungekürzter Ausgabe.

Der E-Book-Doppelband ist bei Amazon, Thalia, iTunes, Weltbild, Google Play, ebook.de und vielen anderen Onlineshops  erhältlich.

buch-kaufen4E-Book
(ISBN: 978-3-7368-6068-1)

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cover-atemlos2-200Kriminalroman: Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter.

Hauptkommissar Matheo Anderssons Vorgesetzte im Landeskriminalamt Mainz hatten sich unmissverständlich ausgedrückt. Sie wollten auf keinen Fall eine „Bonnie & Clyde-Geschichte“ daraus werden lassen. Deswegen schickten sie ihren besten Mann.
Doch das flüchtende Verbrecherpärchen gerät völlig außer Kontrolle. Anna Nowak und Anselm Jünger ziehen auf ihrer wilden Flucht eine blutige Spur hinter sich her. Auch vor Geiselnahme schrecken sie nicht zurück. Dabei fällt ihnen Matheo Anderssons junge und unerfahrene Kollegin in die Hände. Ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.
Eine Ballade. Eine „Bonnie & Clyde-Geschichte“. Ein rasanter Krimi aus Trier.

„Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ erzählt davon, wie schnell sich Ereignisse hochschaukeln können und eine Situation völlig außer Kontrolle gerät.

buch-kaufen4Taschenbuch (244 Seiten, ISBN: 978-1482616286)

E-Book (ISBN: 978-3-7368-6066-7)

Das eBook ist in allen bekannten Online-Shops verfügbar. Das Taschenbuch wird auch im Regionalladen “Sinnessachen” im Hunsrückhaus auf dem Erbeskopf zum Kauf angeboten. In der Verbandsgemeindebücherei im „Haus der Begegnung“ und in der Stadtbibliothek-Trier kann es ausgeliehen werden.

Hier gibt es eine Leseprobe: Eine Bonnie and Clyde-Geschichte

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cover-atemlos2Die Geschichte von Anna Nowak und Anselm Jünger geht weiter. Kleiner Tipp für alle Fans von Christine Bernard: In „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ hat sie ihren ersten Auftritt in der Kriminaldirektion Trier.

Textprobe aus: Atemlos – Von des Todes zarter Hand

Rottmann ermittelt

„Verletzte Person. Nicht ansprechbar. Hoher Blutverlust. Fremdeinwirkung nicht auszuschließen. Arzt und Rettungsdienst bereits vor Ort.“
Solche Meldungen waren es nicht, die Jörg Rottmann die Sorgenfalten auf die Stirn trieben. An schlechte Nachrichten war er als Hauptkommissar der Trierer Kriminalpolizei gewöhnt. Es war die übermittelte Adresse, die ein unbestimmtes Gefühl bei ihm hinterließ. Denn genau dort stand das Haus, in dem auch der schwergewichtige Kollege Hauptkommissar Horst Krieger seine Wohnung hatte.
Ohne Eile legte Jörg Rottmann den Hörer zurück auf das Telefon. Dieser „Kunde“ lief nicht mehr weg. Dienstschluss. Die Kollegen vom Kriminaldauerdienst würden sich um den Fall kümmern.
Die Neugier trieb ihn dann doch die Treppe hinunter, anstatt geduldig auf den Aufzug zu warten und gelassen nach Hause zu fahren.
Nach einem kräftigen Tritt auf das Gaspedal des schwarzen Dienst-BMW schoss der schwere Wagen vom Gelände der Kriminaldirektion Trier. Feierabendverkehr.
Berufspendler und alle die, die zu dieser Zeit besser zu Hause geblieben wären, verstopften die Straßen der Innenstadt. Hauptkommissar Rottmann verspürte eine beinahe unbändige Lust, das Blaulicht auf das Dach zu packen und sich mit eingeschaltetem Sondersignal seinen Weg zu bahnen. Aber das gäbe nur wieder Ärger mit dem Alten.
Bei seinem Vorgesetzten, Kriminaldirektor Josef Weinig, hatte er nicht mehr viele Steine im Brett und bei Staatsanwalt Walter Lorscheider schon gar nicht. Den beiden war der oftmals ruppige Hauptkommissar nicht selten zu forsch. Der wiederum verstand die ganze Aufregung um seine Person nicht. Er fand sich ganz okay.
Ganz okay fanden seine Vorgesetzten lediglich seine außerordentlich gute Ermittlungsarbeit. Aufgrund derer sie ihn bis auf Weiteres Dienstwagen und Waffe führen ließen, nicht ohne sich seine Eignung dazu von Polizeipsychologin Karin Vollmer bestätigen zu lassen. Was die, wenn auch schweren Herzens, immer wieder tat. Der Herr Hauptkommissar glaubte deshalb, einen guten Draht zu der schlanken spröden Rothaarigen zu haben. Frau Polizeipsychologin jedoch sprach ihm gegenüber immer wieder nur von einem dünnen Faden.

Jörg Rottmann geduldete sich also, schaute gelangweilt aus dem Seitenfenster seines Wagens und erinnerte sich an seinen vor Anstrengung schnaufenden Kollegen, wenn der die Treppe in den ersten Stock hinauf in seine Wohnung erklomm. Weshalb der Dicke sich nicht eine Wohnung im Parterre gesucht hatte oder wenigstens in ein Haus mit einem Aufzug gezogen war, verstand er nicht. Vielleicht ein Rest Sportsgeist, der jeden Tag an den hundertsechzig Kilo Körpergewicht scheitern musste.
Plötzlich tat ihm sein Kollege leid. Keine Frau, keine Kinder. Krieger lebte allein und war sich angeblich selbst genug. Privaten Kontakt zu Kollegen hatte er kaum. Sicher fühlte er sich einsam.
Bevor Hauptkommissar Rottmann seinen sentimentalen Gedanken gänzlich erliegen konnte und womöglich noch ein schlechtes Gewissen bekam, weil er seinen Kollegen nicht ein einziges Mal nach Feierabend auf ein Bier eingeladen hatte, rollte er hinter einem Kleintransporter bei Gelblicht an der Verkehrsampel vorbei und bog in die Straße mit der gemeldeten Adresse ein.
Ein Krankenwagen, ein Notarztwagen und der schwarze Kleinbus eines Bestattungsunternehmens standen vor dem Haus. Die Spurensicherung war auch schon da. Das volle Programm. Also hatte der Notarzt bereits den Tod der aufgefundenen Person festgestellt und die Kollegen vom Kriminaldauerdienst hatten alle zuständigen Dienststellen informiert.
Jörg Rottmann fuhr in die Einfahrt zum Hinterhof hinein und ließ seinen Wagen auf die Garage von Hauptkommissar Krieger zurollen. Das Garagentor stand offen, ein blauer Ford Mondeo stand darin. Hinter dem Dienstwagen seines Kollegen stellte er seinen BMW ab.

Mit der Gewissheit ist das so eine Sache. Manchmal steigt man mit ihr in ungeahnte Höhen auf, so wie dann, wenn man endlich weiß, dass die Angebetete sich auch für einen interessiert. Aber Gewissheit reißt einen auch mit sich, tief hinunter in ein dunkles Loch. Es dauert seine Zeit, bis man sich daraus wieder befreit hat.
Gewissheit brachte Jörg Rottmann ein flüchtiger Blick. Der Fleischberg in der großen Blutlache dort auf den Fliesen in der Eingangshalle war sein Kollege Hauptkommissar Horst Krieger. Vor dem Absturz in das dunkle Loch befreite Jörg Rottmann nur die sofortige Aufnahme der Ermittlungsarbeit. Konzentriert und professionell.
Mit einem stummen Nicken begrüßte er Polizeihauptmeister Günther Hagemann von der Spurensicherung und stieg mit ausladenden Schritten über hölzerne Reste des Treppengeländers hinweg, die in der Eingangshalle des ehrwürdigen Bürgerhauses überall herumlagen.
Trotz seines Alters zeugte dieses Gebäude noch immer von dem gediegenen Wohlstand seines Erbauers aus einem längst vergangenen Jahrhundert. Aufwendig saniert und liebevoll gepflegt. Horst Kriegers Leiche konnte diesem Eindruck nichts anhaben. Dieses Haus hatte zwei Weltkriege überstanden. Es war, als forderte es alle Anwesenden geradezu dazu auf, ihre Haltung nicht zu verlieren.
Vielleicht war es aber auch die Anwesenheit von Ruth Mayr. Die alte Dame bewohnte die Wohnung über Hauptkommissar Krieger und stand kerzengerade mit verschränkten Armen in ihrem grünen Kleid auf dem ersten Treppenabsatz und beobachtete mit versteinerter Miene das Geschehen. Auch sie hatte bereits zwei Weltkriege überlebt und ertrug Schicksalsschläge seither mit Fassung. Geübt, als hätte sie es schon Hunderte Male ertragen müssen.

Hauptkommissar Rottmann riss sich von diesem Anblick los und gab Günther Hagemann mit einem Kopfnicken zu verstehen, von ihm unterrichtet werden zu wollen. Günther Hagemann ließ den Kopf von Horst Krieger sanft wieder zurück auf die Fliesen gleiten, zog seine blutverschmierten Einweg-Handschuhe aus und stand auf. Mit langen Schritten setzte er sich über die Reste des Treppengeländers hinweg in Richtung seines Kollegen in Bewegung.
„Hallo Günther, was haben wir?“
Polizeihauptmeister Hagemann zog sich den Mundschutz herunter.
„Was ich bisher sagen kann, ist, dass Horst offenbar das Geländer durchbrach und in die Eingangshalle herunter gestürzt ist. Bei seinem Gewicht, gepaart mit seiner Unsportlichkeit, hatte er keine Chance. Wenn er etwas trainierter gewesen wäre, hätte er sich wahrscheinlich auch sämtliche Knochen gebrochen, wäre aber vielleicht nicht daran gestorben.“
„Fremdeinwirkung?“
„Nicht auszuschließen.“
Günther Hagemann deutete mit einem kurzen Blick auf den Treppenabsatz und sprach weiter.
„Frau Mayr dort glaubt jedenfalls, zur Tatzeit eine fremde Person aus dem Haus laufen gesehen zu haben.“
„Scheiße.“
„So ist es.“
Jörg Rottmann klopfte Günther Hagemann freundschaftlich auf die Schulter und wendete sich ab. Der Polizeihauptmeister ging wieder an seine Arbeit.
Mit drei schnellen Schritten eilte Jörg Rottmann die Treppenstufen hinauf auf den Treppenabsatz und stand plötzlich vor Ruth Mayr. Die unterdrückte ihr Missfallen über diese ihrer Meinung nach der Situation völlig unangemessene Hast und reichte Hauptkommissar Rottmann ihre von Gicht und Altersflecken gezeichnete Hand zur Begrüßung.
„Rottmann, Hauptkommissar“, stellte er sich vor. „Ich untersuche den Tod meines Kollegen Hauptkommissar Krieger.“
„Angenehm. Ruth Mayr. Ich wohne im zweiten Stock.“
Blitzlichter von Günther Hagemanns Fotoapparat erhellten ihr Gesicht. Ruhig schaute sie ihrem Gegenüber in die Augen. Dabei blinzelte sie nicht ein einziges Mal. Ruth Mayr stand nur dort und wartete geduldig, während dieser ungestüme Kommissar vor ihr nach seiner ersten Frage suchte. Sie wusste noch, was sich gehört.
„Ja, äh, Sie haben jemanden aus dem Haus laufen sehen?“
„Einen jungen Mann. Ich würde ihn nicht wiedererkennen, dafür sind meine Augen zu schlecht, aber seinen Bewegungen nach zu urteilen, war er jung. Ich denke, schlank. Nicht sehr groß. Dunkle Hose, helle Jacke. Das war kurz nach dem entsetzlichen Lärm im Treppenhaus. Ich blieb in meiner Wohnung und lauschte an der Tür. Dann ging ich zum Fenster und schaute auf die Straße hinunter. In meinem Alter handelt man besser besonnen. Ich laufe nicht mehr irgendwelchem Gesindel nach.“
„Das war sehr klug von Ihnen. Womöglich hätte dieser Mann Ihnen etwas angetan, und wir hätten jetzt weder einen Hinweis noch eine Beschreibung.“
Jetzt wurde ihr dieser Kommissar etwas sympathischer. Erstaunt stellte Ruth Mayr fest, dass sie trotz ihres hohen Alters für Schmeicheleien immer noch empfänglich war.
„Wann genau haben Sie den Mann gesehen?“
„Vor etwas mehr als einer Stunde. Ich bin dann gleich hinuntergegangen und wollte schauen, ob Herr Krieger zu Hause ist. Nachdem ich ihn gefunden hatte, habe ich sofort die Polizei angerufen.“
“Wohnen noch weitere Personen in diesem Haus?“
„Ja, der Herr Forster im Erdgeschoss. Aber der arbeitet im Außendienst und ist selten zu Hause. Er scheint auch jetzt nicht da zu sein. Ich habe vorhin bei ihm geklingelt, aber es hat niemand geöffnet. Ist es nicht seltsam? In diesem Haus leben wir alle alleinstehend.“
„Lebten“, verbesserte Ruth Mayr sich mit einem Seitenblick auf die Leiche von Horst Krieger.
Jörg Rottmann beschloss, sich um diesen Forster später zu kümmern. Jetzt wollte er die Wohnung von Horst Krieger sehen.
Nachdem er in seiner Jackentasche eine Visitenkarte gefunden hatte, verabschiedete er sich von der alten Dame.
„Gut, Frau Mayr. Sie haben mir sehr geholfen. Hier ist meine Karte. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, können Sie mich ja anrufen.“
In Hauptkommissar Rottmanns Kopf arbeitete es bereits.
Wer könnte diese unbekannte Person gewesen sein? Hatte sie etwas mit Horst Kriegers Tod zu tun? Konnte sie vielleicht Informationen liefern, die zur Aufklärung des Falles beitrugen? Vielleicht fand er einen Hinweis in Kriegers Wohnung. (mehr …)

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