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Posts Tagged ‘ACABUS-Verlag’

Eines der beiden wichtigsten Branchentreffen der Literaturszene geht zu Ende. Besonders gefreut habe ich mich über ein Treffen mit Claudia Gromann, Marketing acabus Verlag, die ich bisher nicht persönlich kennegelernt hatte. In diesem Jahr habe ich mich mal treiben lassen. Keine festen Termine. Unverbindliche Verabredungen. Und siehe da, Messe entspannt geht auch.  Hier sind die Bilder …

Halle 3.0, Literatur und Sachbuch, Freitag 10:30 Uhr.

Immer noch ein schönes Gefühl. Meine Bücher in der Auslage eines Verlages auf der Frankfurter Buchmesse. Ich muss noch zwei Christine Bernards veröffentlichen damit mir die Reihe gehört und noch 17 für das ganze Regal. 🙂

Meet and Greet mit Daniela Sechtig, acabus Programmleitung, Björn Bedey, Verleger, Verlagskollege Christof Wolf …

… und nicht zuletzt die zauberhafte Kollegin Barbara Leciejewski.

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Mein Name ist Janine. Ich bin gekommen, um über Literatur zu schreiben und nicht über Kitsch. Das ist eine Drohung.
Dieses Zitat ist das Motto des Literatur-Blogs kapri-zioes.de. Es schreckte mich nicht ab und so schickte ich der engagierten Betreiberin ein Exemplar meines ersten Kriminalromans mit der Bitte, es zu rezensieren. Das Ergebnis könnt Ihr hier lesen: http://kapri-zioes.de/1292/atemlos-beim-sterben-ist-jeder-allein/.

Wie bereits 2016 organisiert Janine Rumrich auch in diesem Jahr ihre Blog- und Webseitenparade „#Buchpassion„. Dieses Jahr unter dem Motto: „LieblingsautorIn“. Begleitend findet eine Literaturparty auf Twitter statt und eine Fotochallenge auf Instagram.
An der „Buchpassion“ 2017 wollte ich gern teilnehmen und dachte darüber nach, was ich zum Thema „LieblingsautorIn“ beitragen könnte. Und tatsächlich gibt es ein Ereignis aus meiner frühen Zeit als Autor, welches mich mit einer großen Portion Zuversicht ausstattete, von der ich heute noch zehre.

Für mich gibt es nicht den einen Lieblingsautoren oder die eine Autorin. Ich verwalte stattdessen eine dynamische Liste im Geiste, die sich mit dem anwachsenden Stapel der von mir gelesenen Bücher verändert.
Darauf stehen unter anderen T. C. Boyle – Grün ist die Hoffnung, Ulli Olvedi – Die Stimme des Zwielichts, Marie-Sabine Roger – Das Labyrinth der Wörter, Pearl S. Buck – Die gute Erde, John Steinbeck – Früchte des Zorns, William Paul Young – Die Hütte, und immer wieder Paulo Coelho.
Auf einer Liste der angeblich 100 beliebtesten Bücher der Deutschen, erhoben vom ZDF in einer Lesekampagne im Jahr 2004, schafften es zwei Bücher von Paulo Coelho auf die Plätze 8 (Der Alchimist) und 90 (Veronika beschließt zu sterben).
Paulo Coelhos Roman „Veronika beschließt zu sterben“ hat mich seinerzeit in vielerlei Hinsicht inspiriert und war der Anlass dazu, mein Schreibtalent zu erkennen, es anzunehmen und es ernsthaft auszuüben. Ich verfasste ein teilbiografisches Manuskript und sendete es an Dutzende Verlage und Agenturen. Es wurde durchweg abgelehnt. Ich veröffentlichte das Romandrama selbst unter dem Titel „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“. Der Verkaufserfolg war enttäuschend.
Dann laß ich von Paulo Coelhos ersten Schritten als Autor und seinen Versuchen, eines seiner frühen Manuskripte „Die Archive der Hölle“ im Selbstverlag und in Kaltakquise an Buchhandlungen zu verkaufen. Ihm erging es nicht anders als mir. Demütig nahm ich fortan den bescheidenen Erfolg meines Buches hin.

Eines Tages wurde mir im Internet diese Werbeanzeige (nur zur Ansicht, hier kein Angebot) von Thalia angezeigt. Mein Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ (das Cover zeigt die 1. Ausgabe) wurde in derselben Anzeige beworben wie der erfolgreiche Roman des von mir so geschätzten Paulo Coelho „Veronika beschließt zu sterben“. Es erschien mir wie eine geheime Botschaft. Dranbleiben. Weiter schreiben. Nicht aufgeben.
Erst Jahre später erhielt ich meinen ersten Buchvertrag und schreibe seitdem meine Krimiserie über die Trierer Kommissarin „Christine Bernard …“ für den acabus-Verlag in Hamburg.
Natürlich weiß Paulo Coelho von all dem nichts. Trotzdem, vielen Dank, lieber Kollege.

Und jedem, der in seinem Leben einmal aufbrechen möchte, um ein fernes Ziel zu erreichen, rufe ich zwei meiner mächtigsten Mantras zu:

1. „Beginne sofort, leiste, was du kannst und nutze, was du hast.“
2. „Derjenige, der die ersten Steine davon trug, war der Gleiche, der den Berg versetzte.“

Glaubt an Euch. Macht beharrlich weiter. Respektiert die Meinung Anderer, aber lasst Euch nicht entmutigen. Versucht, konstruktive Kritik von subjektiver Nörgelei zu unterscheiden und sie für Euer künftiges Handeln zu berücksichtigen. Es macht Eure Arbeit besser, und das steigert Eure Aussicht auf Erfolg.

Habt eine gute Zeit. Wir lesen uns wieder.

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Ab heute ist Herbst. Leseherbst. Damit Ihr meine Krimi-Serie um die sympathische Kommissarin aus Trier kostenfrei antesten könnt, gibt es Band 1 „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ vom 22.09. bis 28.09. gratis als E-Book. Hier oder bei einem anderen Online-Buchhändler Eures Vertrauens.

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

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Neuigkeiten aus der Schreibstube: Der letzte „Autor intern“ erschien im Januar. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Aber, der neue „Bernard“ ist fertig. Das Manuskript liegt bereits beim Lektorat. Wenn alles glatt läuft, sollte CB4 im Frühjahr 2018 bei acabus erscheinen. Das Thema „Wölfe“ steht im Mittelpunkt. Kommissarin Bernard ermittelt im Umfeld eines Tierparks.

Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, mit meinen eigenen Veröffentlichungen von Createspace zu Twentysix zu wechseln. Den Anfang macht die 2. überarbeitete Ausgabe von „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ mit neuem Cover. Bald folgen meine Mystery-Erzählungen „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ und drei bisher nicht veröffentlichte Romane.
Durch den Wechsel zu Twentysix sind alle meine Bücher auch ohne Verrenkungen im Bestellvorgang für Buchhändler über das Barsortiment erhältlich. Das erhöht die Sichtbarkeit und die Verbreitung und sorgt für eine leichte Verfügbarkeit. Meine Leser brauchen meine Taschenbücher also künftig nicht mehr online bestellen. Sie finden sie im Regal eines stationären Buchhändlers.

Zur Unterstützung meiner abschließenden Arbeiten am Manuskript nutze ich seit einigen Wochen „Papyrus Autor“. Die Funktionen zur Überarbeitung eines Textes gefallen mir gut. Trotzdem schreibe ich meine Manuskripte weiter mit Word, weil mir dessen Bedienung besser gefällt.

Ich hatte vor ein paar Tagen die Idee einer kleinen Buchmesse in Thalfang und habe erste Gespräche mit der Verbandsgemeinde geführt. Es würde mich freuen, wenn sich dieses Projekt umsetzen ließe. Ich werde über den Fortgang berichten.

Für CB5 habe ich bereits einen ersten Manuskriptentwurf angelegt. Der Rahmen der Geschichte arbeitet sich langsam heraus. Ein klein wenig „spooky“ könnte es werden.

Ein bisschen enttäuscht bin ich von CB3. „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ bleibt hinter seinen Vorgängern zurück. Ich weiß nicht warum. Das Thema „Cyberkriminalität“ ist hoch aktuell, der Text hat Tempo, lediglich die Leiche fehlt und es gibt keinen Mörder. Zu gewagt für einen Krimi?
Demzufolge hängen an CB4 hohe Erwartungen. Es gibt auch wieder Leichen. Drückt mir die Daumen. Wir lesen uns.

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Gestern auf der „Wortkunst“ in Mainz, einer regionalen Buchmesse für unabhängige Verlage. Treffen mit meiner Lektorin Laura Künstler vom acabus-Verlag und dem Verlagskollegen Sebastian Knell.

Eine Buchmesse in einer Kirche stattfinden zu lassen ist ein gute Idee. Werde das in meinem Heimatort einmal anregen. Und eine jährliche „Buchmesse Thalfang“ ist ohnehin längst überfällig.

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Halbjahrestreffen der Buchbranche 2017. Literaturschaffende und begeisterte Leser (bin immer wieder überrascht, wie viele es davon noch gibt) pilgerten an diesem Wochenende nach Leipzig zur Messe. Ich auch. Falls wir uns verpasst haben, seid nicht traurig, im Oktober sehen wir uns ja in Frankfurt.
Ich habe endlich Uwe Gehrisch (Uwes Leselounge) persönlich kennengelernt und mich mit den acabus Verlags-Kollegen am Stand getroffen. Und wieder blieb zu wenig Zeit, aber so ist es ja immer. Hier sind die Bilder …

Ein neues Buch, ein cooler Messestand, super Wetter, Leserbesuche, Kontakte. Verleger und Autor zufrieden. So muss das …

Endlich mal wieder ein Treffen mit Autorin Bettina Münster. Vielleicht bald Verlagskollegen?

Diesmal hatte ich mehr Zeit für Halle 1. Ein absolutes Muss. Jedes Jahr. Auch wenn da jede Menge seltsame Wesen herumlaufen.

Das Alien war auch da. (Man achte auf den Preis!)

Wer gerade die 20.000 Euro für das Alien nicht dabei hatte, leistete sich vielleicht für 500 den Predator.

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Seit heute läuft die Bewerbungsphase für meine neue Leserunde bei Lovelybooks. Der acabus-Verlag stellt 10 Bücher meines Cyberkrimis „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ zur Verfügung. An der Leserunde dürfen selbstverständlich auch alle teilnehmen, die bereits ein Buch haben! Einfach mitmachen und gewinnen.

Hier geht es zur Leserunde.

Ich freue mich auf zahlreiche Leser und bin gespannt auf einen regen Austausch.

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