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Posts Tagged ‘ACABUS-Verlag’

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Der letzte „Autor intern“ erschien im Januar. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Aber, der neue „Bernard“ ist fertig. Das Manuskript liegt bereits beim Lektorat. Wenn alles glatt läuft, sollte CB4 im Frühjahr 2018 bei acabus erscheinen. Das Thema „Wölfe“ steht im Mittelpunkt. Kommissarin Bernard ermittelt im Umfeld eines Tierparks.

Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden, mit meinen eigenen Veröffentlichungen von Createspace zu Twentysix zu wechseln. Den Anfang macht die 2. überarbeitete Ausgabe von „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ mit neuem Cover. Bald folgen meine Mystery-Erzählungen „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt“ und drei bisher nicht veröffentlichte Romane.
Durch den Wechsel zu Twentysix sind alle meine Bücher auch ohne Verrenkungen im Bestellvorgang für Buchhändler über das Barsortiment erhältlich. Das erhöht die Sichtbarkeit und die Verbreitung und sorgt für eine leichte Verfügbarkeit. Meine Leser brauchen meine Taschenbücher also künftig nicht mehr online bestellen. Sie finden sie im Regal eines stationären Buchhändlers.

Zur Unterstützung meiner abschließenden Arbeiten am Manuskript nutze ich seit einigen Wochen „Papyrus Autor“. Die Funktionen zur Überarbeitung eines Textes gefallen mir gut. Trotzdem schreibe ich meine Manuskripte weiter mit Word, weil mir dessen Bedienung besser gefällt.

Ich hatte vor ein paar Tagen die Idee einer kleinen Buchmesse in Thalfang und habe erste Gespräche mit der Verbandsgemeinde geführt. Es würde mich freuen, wenn sich dieses Projekt umsetzen ließe. Ich werde über den Fortgang berichten.

Für CB5 habe ich bereits einen ersten Manuskriptentwurf angelegt. Der Rahmen der Geschichte arbeitet sich langsam heraus. Ein klein wenig „spooky“ könnte es werden.

Ein bisschen enttäuscht bin ich von CB3. „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ bleibt hinter seinen Vorgängern zurück. Ich weiß nicht warum. Das Thema „Cyberkriminalität“ ist hoch aktuell, der Text hat Tempo, lediglich die Leiche fehlt und es gibt keinen Mörder. Zu gewagt für einen Krimi?
Demzufolge hängen an CB4 hohe Erwartungen. Es gibt auch wieder Leichen. Drückt mir die Daumen. Wir lesen uns.

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Gestern auf der „Wortkunst“ in Mainz, einer regionalen Buchmesse für unabhängige Verlage. Treffen mit meiner Lektorin Laura Künstler vom acabus-Verlag und dem Verlagskollegen Sebastian Knell.

Eine Buchmesse in einer Kirche stattfinden zu lassen ist ein gute Idee. Werde das in meinem Heimatort einmal anregen. Und eine jährliche „Buchmesse Thalfang“ ist ohnehin längst überfällig.

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Halbjahrestreffen der Buchbranche 2017. Literaturschaffende und begeisterte Leser (bin immer wieder überrascht, wie viele es davon noch gibt) pilgerten an diesem Wochenende nach Leipzig zur Messe. Ich auch. Falls wir uns verpasst haben, seid nicht traurig, im Oktober sehen wir uns ja in Frankfurt.
Ich habe endlich Uwe Gehrisch (Uwes Leselounge) persönlich kennengelernt und mich mit den acabus Verlags-Kollegen am Stand getroffen. Und wieder blieb zu wenig Zeit, aber so ist es ja immer. Hier sind die Bilder …

Ein neues Buch, ein cooler Messestand, super Wetter, Leserbesuche, Kontakte. Verleger und Autor zufrieden. So muss das …

Endlich mal wieder ein Treffen mit Autorin Bettina Münster. Vielleicht bald Verlagskollegen?

Diesmal hatte ich mehr Zeit für Halle 1. Ein absolutes Muss. Jedes Jahr. Auch wenn da jede Menge seltsame Wesen herumlaufen.

Das Alien war auch da. (Man achte auf den Preis!)

Wer gerade die 20.000 Euro für das Alien nicht dabei hatte, leistete sich vielleicht für 500 den Predator.

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Seit heute läuft die Bewerbungsphase für meine neue Leserunde bei Lovelybooks. Der acabus-Verlag stellt 10 Bücher meines Cyberkrimis „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ zur Verfügung. An der Leserunde dürfen selbstverständlich auch alle teilnehmen, die bereits ein Buch haben! Einfach mitmachen und gewinnen.

Hier geht es zur Leserunde.

Ich freue mich auf zahlreiche Leser und bin gespannt auf einen regen Austausch.

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Meine erste Lesung des Jahres fand wieder in Neckersteinach auf der „kleinen Buchmesse“ statt. Acabus war mit einem Stand vertreten. Mein neuer Kriminalroman „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ lag bereits aus.
Das interessierte Publikum besuchte die Messe wie schon im letzten Jahr zahlreich und freute sich über die Lesungen aus den verschiedensten Genren. Vielleicht wird aus diesem Termin in den kommenden Jahren eine Tradition für mich und ich eröffne meine Lesungen mit meinen Neuerscheinungen immer dort. Hier sind die Bilder…

11. kleine Buchmesse in dem historischen Neckarstädtchen umgeben von gleich vier Burgen.

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Bürgerhaus zum Schwanen. Das schöne Wetter lockte die Gäste an.

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Der acabus-Stand mit Verleger Björn Bedey und der lieben Kollegin Stephanie Ziegler (PR/Marketing).

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Einer der wenigen Räume in denen ich lese, in denen das Licht ausreicht, um ohne eigene Beleuchtung lesen zu können.

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Der Autor bei der Arbeit.

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Zum Abschluss Kaffee und Kuchen im Leseschiff.

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(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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cover-feind-120Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ ist der dritte Roman meiner Krimiserie um die sympathische junge Kommissarin und das Ermittlerteam des K1 der Kriminalpolizei aus Trier. Alle Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und können ohne Kenntnis der anderen Ausgaben gelesen werden. Gleichzeitig wird die Geschichte und die Entwicklung aller Figuren weitererzählt.

Textprobe aus: „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“
Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt. Dicke, nasse Schneeflocken stürzten sich auf die Windschutzscheibe. Beide Wischblätter waren vereist und zogen breite Grieselstreifen über das Glas.
Christine Bernard stellte das Radio lauter und hielt ihre klammen Finger in den warmen Luftstrom der Heizung.
Der Wetterdienst meldete seit Tagen ergiebige Niederschläge. Trier schien im Schnee zu versinken. Ein freundliches Hochdruckgebiet war vorerst nicht in Sicht.

Mit einem Seitenblick musterte sie das Profil ihrer Kollegin. Tanja Rieger steuerte den Dienstwagen gelassen durch das Wetterchaos.
Sie liefen auf ein Räumfahrzeug auf. Grell zuckte das orangene Licht der rotierenden Rundumleuchte am Heck des Fahrzeugs über ihre Gesichter. Streusalz rieselte gegen die Karosserie. Tanja vergrößerte den Abstand.
Ein Stadtbus drängelte sich in die Lücke. Sie bremste hart, das Antiblockiersystem des BMWs sprach knirschend an, aber sie ließ sich ihre Verärgerung nicht anmerken.
Kommissarin Bernard hätte gehupt und geflucht. Bestimmt. An diesem Morgen auf jeden Fall. Es war nasskalt und windig und ihnen stand ein unangenehmer Einsatz bevor. Die Kollegen aus dem Kommissariat 3, Rauschgiftdelikte, hatten Verstärkung für eine Festnahme angefordert.
Christine Bernard hasste Festnahmen in der Drogenszene. Diebe, Räuber und Mörder waren bereits schwer einzuschätzen. Aber diese durchgeknallten Drogentypen waren unberechenbar und bildeten für sie den Bodensatz der Gesellschaft.
Die hatten nichts zu verlieren. Nicht selten eskalierten Festnahmen in diesem Milieu, und es bestand die Gefahr, dass man die Kontrolle über einen Einsatz verlor.
Während eines solchen Einsatzes in ihrer alten Dienststelle in Wittlich hätte ihr ein Junkie einmal beinahe seine blutverschmierte Spritze in den Bauch gerammt.

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lesungVeranstaltungshinweis: Anlässlich der Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ lese ich aus diesem dritten Band meiner Krimi-Serie am Sonntag den 05.03.2017 um 16:00 Uhr auf der 11. kleinen Buchmesse in Neckarsteinach. Freuen Sie sich auf einen spannenden Fall mit der jungen, sympathischen Kommissarin aus Trier und einem hochaktuellen Thema.

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Christine Bernard – Der unsichtbare Feind
Kriminalroman | 300 Seiten

Kriminalroman: Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

Selbstverständlich bin ich in der Zeit vor der Lesung und auch danach für alle Interessierten am Stand des acabus-Verlags zu sprechen und signiere natürlich auch gerne Ihr Exemplar.

necharsteinach2017(Info für Veranstalter: wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

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