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Archive for the ‘Kurzgeschichten’ Category

Nach seiner Scheidung erwirbt Julian in Schleswig-Holstein ein großes, altes Haus mit einem verwilderten Park. Der niedrige Preis war kaum zu glauben. Doch die Maklerin schwor, es gäbe keinen Haken. Trotzdem stand das Haus lange Zeit leer. Julian fühlt sich wohl dort. Wenn nur dieses Klopfen nicht wäre.
Dann erfährt Julian von dem grausigen Geheimnis der alten Mauern.

Dies ist die vorerst letzte Geschichte, die in der Reihe ‚Unheimliche Begegnungen‘ als Kindle-Edition bei Amazon erscheint. Ich habe in dem beschriebenen Haus gelebt und bin nie das Gefühl losgeworden, darin nicht alleine zu sein. Der Rest ist Fiktion.
Ideen für neue Erzählungen habe ich noch viele, aber diese Geschichten müssen erst noch geschrieben werden.

Hier gibt es eine Textprobe: Geheimnis alter Mauern

“Die Kammer” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Eigentlich steht Frank Reuter schon vor dem Ende seines Lebens. Und an Hokus Pokus glaubt er ohnehin nicht. Doch eine Nahtoderfahrung bringt ihn dazu, den Rat seines verstorbenen Vaters zu befolgen. Er reist zu einer modernen Hexe in den Harz und verbringt dort die bis dahin schönsten Tage seines Lebens. Wird Maga sein Leben verlängern können? Wird er endlich verstehen, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht erklären können?

Nur, weil wir uns etwas nicht vorstellen können, bedeutet das noch lange nicht, dass es das nicht gibt. Genau diese Erfahrung macht der Pragmatiker Reuter während seines Aufenthaltes in Magas Pension. Er hat sich an den abgelegenen Ort zurückgezogen, um mit sich selbst die letzten Tage seines Lebens zu verbringen. Doch am Beispiel eines Ameisenhügels überzeugt Maga ihren Gast, das Universum außerhalb seines eigenen ‘Haufens’ anzunehmen.
Nachdem die Schulmedizin Frank Reuter aufgegeben hat, ist er bereit für ein neues Leben. Was bleibt, ist die Angst, es könnte zu spät sein.

Hier gibt es eine Textprobe: Wir, unser Haufen und das Universum

“Gute Tage” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Den Verlust seiner geliebten Brigitta hat Gunnar Monate nach ihrem Tod immer noch nicht überwunden. Sie wurde in einer dunklen Regennacht auf einer einsamen Landstraße angefahren und verstarb noch am Unfallort. Nicht einmal Abschied konnte er von ihr nehmen. Doch er reißt sich zusammen, jeden Tag, und macht seine Arbeit. Nachdem Gunnar auf der Heimfahrt durch den Harz nachts eine junge Frau anfährt, bringt er sie und ihre drei Begleiterinnen nach Hause. In einer von ihnen glaubt er seine Brigitta wieder zu erkennen. Spielt ihm der Kummer um seine geliebte Frau einen Streich? Sie bietet Gunnar an, mit ihr und ihren drei seltsamen Begleiterinnen in dem abgelegenen Haus im Wald die Nacht zu verbringen. Was auch immer ihn dort erwartet. Gunnar ist zu allem bereit. Wenn er nur seine Brigitta noch einmal in den Armen halten darf und endlich Abschied von ihr nehmen kann.

Der Harz mit seinen urwüchsigen und naturbelassenen Wäldern ist besonders in der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April auf den 1.Mai, ein mystischer Ort. In den Gemeinden brennen große Feuer. Die Harzer feiern diese Nacht und erinnern damit an die Geschichten von Hexen, die auf ihren Besen durch die Dunkelheit fliegen. Der Sage nach versammeln sich die Hexen in der Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz bei Thale und fliegen dann auf den Brocken, um sich dort mit dem Teufel zu vermählen.

Hier gibt es eine Textprobe: Hexentanz

“Walpurgisnacht” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Vier Freunde treffen sich zu einem Zelturlaub im Harz. Jeden Abend erscheint hoch oben auf den nahe gelegenen Klippen eine Frau und starrt auf den Zeltplatz herunter. In der Dorfbäckerei erfahren sie, dass Marianne Weber sich dort vor Jahren zu Tode stürzte. Ihr Mann hat ihren Tod nicht verkraftet und ist seitdem verschwunden. Während eines heftigen Gewitters löst sich in dem dunklen Fichtenwald ein Schuss. Ein Totenschädel rollt in das Zeltlager und bleibt vor den Füßen der Camper liegen. Wer ist die Frau auf den Klippen? Und wo ist Kurt Weber?

Wer schon einmal am Waldrand gezeltet hat, kennt das. Man liegt wach. Ein leichter Nachtwind bewegt die Äste der Bäume und das Mondlicht wirft deren Schatten auf die Zeltwände. Wenn man sich dann noch gegenseitig Gruselgeschichten erzählt, ist die Atmosphäre perfekt.

Hier gibt es eine Textprobe: Mystery im Hochharz

“Tanneck” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Konrad setzt sich in einem Restaurant zu einem Fremden an den Tisch. Er sucht das Gespräch. Gleichzeitig bildet sich vor dem Restaurant eine Menschentraube. Passanten auf der Straße laufen zusammen und blicken bestürzt zu Boden. Manche halten sich die Hand vor den Mund. Alle sind entsetzt. Blaulicht zuckt durch die Fenster in das Restaurant hinein. Wer ist Konrad? Was ist vor dem Restaurant passiert? Hat er etwas damit zu tun?

Die Ausstattung dieser Erzählung ist bewusst sehr sparsam gehalten. Ein Restaurant, zwei Männer, ein Dialog. Alles reduziert sich auf das Wesentliche, auf die eine Frage. Was bereut man am Ende seines Lebens mehr? Das, was man tat oder das, was man unterließ?

Hier gibt es eine Textprobe: Ein Restaurant, zwei Männer, ein Dialog

“Konrad” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Mats Vilander überfährt bei strömendem Regen irgendetwas auf der Landstraße. Doch außer etwas Blut und einem Damenschuh findet er nichts, was auf einen Unfall hindeutet. Er erfährt von der Polizei, dass  in den vergangenen Jahren immer an diesem einen Tag, zur gleichen Tageszeit und genau an dieser Stelle ein Unfall geschehen ist, ohne dass es Opfer gab. Aber man fand immer den gleichen Damenschuh. Was ist hier los? Mats lässt nicht locker und hat einen schrecklichen Verdacht.

Ich habe selbst ein paar Jahre in der Nähe dieses Hügelgrabs auf einem Landgut in Schleswig-Holstein gelebt. Aber der Rest der Geschichte ist frei erfunden. Ehrlich. 😉

Hier gibt es eine Textprobe: Unser aller Tor zur Hölle

“Das Hügelgrab” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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Curt Breuer verbringt mit seinem Mountainbike einen Kurzurlaub in der Eifel. Er mietet sich ein Zimmer in dem Gasthof unterhalb einer alten Burgruine. Auf dem noch erhaltenen Turm der Burgruine trifft er eines Nachts das junge Mädchen Maria. Die Wirtin des Gasthofs erzählt Curt, dass Maria Gronert 1945 vom Turm gesprungen ist, um sich das Leben zu nehmen. Die Wirtin beruhigt Curt und vermutet, dass sich jemand einen Spaß mit Touristen erlaubt hat. Doch Curt trifft Maria erneut auf dem Turm, und sie offenbart ihm ihr schreckliches Geheimnis.

An den meisten Schauplätzen, die ich in meinen Geschichten beschreibe, bin ich persönlich gewesen. Mariechens Burgruine habe ich vor Jahren während eines Wanderurlaubs in der Eifel entdeckt. Die Gegend dort hat mich sofort begeistert und zu ‚Mariechen‘ inspiriert.

Hier gibt es eine Textprobe: Schuld und Sühne

“Mariechen” ist eine Erzählung aus der Serie ‘Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt’.

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