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Roman: „Schaue nicht nach Westen, schaue nach Osten. Dort geht jeden Morgen eine neue Sonne auf.“

Was erwartet die Menschheit, wenn sie weitermacht, wie bisher? Anthropozän 2050. Ende des Industriezeitalters.
Es ist genau das passiert, was jeder Mensch hätte wissen müssen. Die Menschen haben die Erde der Gier, der Selbstsucht und der Ignoranz geopfert. Die Umwelt ist größtenteils zerstört. Unbesiegbare Keime, Kriege, Hungersnöte und eine verheerende Pandemie haben den überwiegenden Teil der Menschheit dahingerafft. Der Rest kämpft allein oder in kleinen Gruppen ums Überleben. Jeder ist sich selbst der Nächste. In dieser feindlichen Umgebung lebt die junge Mila in der Hoffnung auf ein fernes Hochtal, in dem die Natur noch intakt sein soll. Mit dem alten Josh macht sie sich auf den gefährlichen Weg und kämpft mit den schrecklichen Folgen des Unterlassens und der Ignoranz der Menschen des 21. Jahrhunderts.
Ein Roman über ein großes Abenteuer, verzweifelte Hoffnung, grenzenlose Zuversicht und aufrichtige Freundschaft.

buch-kaufen4Taschenbuch (288 Seiten, ISBN: 978-3740733766)

eBook (ISBN: 978-3740737740)

Hier gibt es eine Leseprobe: Schaue nicht nach Westen

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Tatort Trier

Band 1-3. Als E-Book oder Taschenbuch.

Hier: https://www.amazon.de/gp/product/B073FLNY6P und überall wo es Bücher gibt.

Eines der beiden wichtigsten Branchentreffen der Literaturszene geht zu Ende. Besonders gefreut habe ich mich über ein Treffen mit Claudia Gromann, Marketing acabus Verlag, die ich bisher nicht persönlich kennegelernt hatte. In diesem Jahr habe ich mich mal treiben lassen. Keine festen Termine. Unverbindliche Verabredungen. Und siehe da, Messe entspannt geht auch.  Hier sind die Bilder …

Halle 3.0, Literatur und Sachbuch, Freitag 10:30 Uhr.

Immer noch ein schönes Gefühl. Meine Bücher in der Auslage eines Verlages auf der Frankfurter Buchmesse. Ich muss noch zwei Christine Bernards veröffentlichen damit mir die Reihe gehört und noch 17 für das ganze Regal. 🙂

Meet and Greet mit Daniela Sechtig, acabus Programmleitung, Björn Bedey, Verleger, Verlagskollege Christof Wolf …

… und nicht zuletzt die zauberhafte Kollegin Barbara Leciejewski.

Buchmesse Frankfurt

Es ist mal wieder so weit. Freitag den 13.10. werde ich den ganzen Tag (10:00 – 18:00 Uhr) auf der Frankfurter Buchmesse sein und natürlich den Stand des acabus-Verlags besuchen. Halle 3.0. Stand C104.
Außerdem freue ich mich auf zahlreiche Kontakte zu Kollegen und den einen oder anderen gemeinsamen Kaffee.
Wer mich treffen möchte, kommt am besten zum Stand oder hinterlässt dort eine Nachricht. Ich kehre zwischen meinen Streifzügen immer wieder dorthin zurück.
Wir sehen uns …

Mein Name ist Janine. Ich bin gekommen, um über Literatur zu schreiben und nicht über Kitsch. Das ist eine Drohung.
Dieses Zitat ist das Motto des Literatur-Blogs kapri-zioes.de. Es schreckte mich nicht ab und so schickte ich der engagierten Betreiberin ein Exemplar meines ersten Kriminalromans mit der Bitte, es zu rezensieren. Das Ergebnis könnt Ihr hier lesen: http://kapri-zioes.de/1292/atemlos-beim-sterben-ist-jeder-allein/.

Wie bereits 2016 organisiert Janine Rumrich auch in diesem Jahr ihre Blog- und Webseitenparade „#Buchpassion„. Dieses Jahr unter dem Motto: „LieblingsautorIn“. Begleitend findet eine Literaturparty auf Twitter statt und eine Fotochallenge auf Instagram.
An der „Buchpassion“ 2017 wollte ich gern teilnehmen und dachte darüber nach, was ich zum Thema „LieblingsautorIn“ beitragen könnte. Und tatsächlich gibt es ein Ereignis aus meiner frühen Zeit als Autor, welches mich mit einer großen Portion Zuversicht ausstattete, von der ich heute noch zehre.

Für mich gibt es nicht den einen Lieblingsautoren oder die eine Autorin. Ich verwalte stattdessen eine dynamische Liste im Geiste, die sich mit dem anwachsenden Stapel der von mir gelesenen Bücher verändert.
Darauf stehen unter anderen T. C. Boyle – Grün ist die Hoffnung, Ulli Olvedi – Die Stimme des Zwielichts, Marie-Sabine Roger – Das Labyrinth der Wörter, Pearl S. Buck – Die gute Erde, John Steinbeck – Früchte des Zorns, William Paul Young – Die Hütte, und immer wieder Paulo Coelho.
Auf einer Liste der angeblich 100 beliebtesten Bücher der Deutschen, erhoben vom ZDF in einer Lesekampagne im Jahr 2004, schafften es zwei Bücher von Paulo Coelho auf die Plätze 8 (Der Alchimist) und 90 (Veronika beschließt zu sterben).
Paulo Coelhos Roman „Veronika beschließt zu sterben“ hat mich seinerzeit in vielerlei Hinsicht inspiriert und war der Anlass dazu, mein Schreibtalent zu erkennen, es anzunehmen und es ernsthaft auszuüben. Ich verfasste ein teilbiografisches Manuskript und sendete es an Dutzende Verlage und Agenturen. Es wurde durchweg abgelehnt. Ich veröffentlichte das Romandrama selbst unter dem Titel „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“. Der Verkaufserfolg war enttäuschend.
Dann laß ich von Paulo Coelhos ersten Schritten als Autor und seinen Versuchen, eines seiner frühen Manuskripte „Die Archive der Hölle“ im Selbstverlag und in Kaltakquise an Buchhandlungen zu verkaufen. Ihm erging es nicht anders als mir. Demütig nahm ich fortan den bescheidenen Erfolg meines Buches hin.

Eines Tages wurde mir im Internet diese Werbeanzeige (nur zur Ansicht, hier kein Angebot) von Thalia angezeigt. Mein Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ (das Cover zeigt die 1. Ausgabe) wurde in derselben Anzeige beworben wie der erfolgreiche Roman des von mir so geschätzten Paulo Coelho „Veronika beschließt zu sterben“. Es erschien mir wie eine geheime Botschaft. Dranbleiben. Weiter schreiben. Nicht aufgeben.
Erst Jahre später erhielt ich meinen ersten Buchvertrag und schreibe seitdem meine Krimiserie über die Trierer Kommissarin „Christine Bernard …“ für den acabus-Verlag in Hamburg.
Natürlich weiß Paulo Coelho von all dem nichts. Trotzdem, vielen Dank, lieber Kollege.

Und jedem, der in seinem Leben einmal aufbrechen möchte, um ein fernes Ziel zu erreichen, rufe ich zwei meiner mächtigsten Mantras zu:

1. „Beginne sofort, leiste, was du kannst und nutze, was du hast.“
2. „Derjenige, der die ersten Steine davon trug, war der Gleiche, der den Berg versetzte.“

Glaubt an Euch. Macht beharrlich weiter. Respektiert die Meinung Anderer, aber lasst Euch nicht entmutigen. Versucht, konstruktive Kritik von subjektiver Nörgelei zu unterscheiden und sie für Euer künftiges Handeln zu berücksichtigen. Es macht Eure Arbeit besser, und das steigert Eure Aussicht auf Erfolg.

Habt eine gute Zeit. Wir lesen uns wieder.

„Was bereut man am  Ende seines Lebens mehr? Das, was man getan hat, oder das, was man unterließ?“

Die 2. überarbeitete Ausgabe meines Romans „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ gibt es ab sofort als E-Book zum reduzierten Preis. Hier oder bei einem anderen Buchhändler Eures Vertrauens.

Ein Roman über die Last des Lebens, unerfüllte Träume und verlorene Hoffnung.

Roman, 2. überarbeitete Ausgabe: Der größte Friedhof ist der Friedhof der Träume und Hoffnungen. Seine unsichtbaren Gräber bedecken jeden Winkel dieser Welt.

Jason Wunderlich wurde nicht geboren, er wurde hervor gezerrt in ein Leben voller Mühsal, Enttäuschungen und widrigen Umständen.
Jeder soll nur so viel auferlegt bekommen, wie er tragen kann, heißt es. Doch bei Jason funktioniert das nicht. Er trifft eine folgenschwere Entscheidung und muss feststellen, dass im Himmel auch nicht alles glatt läuft. Dort hat man seine Akte verlegt. Jason muss mit dem Sterben warten.
Am Ende seines Lebens liegt er hilflos und schwerst verletzt in einem Weinberg und hat alle Zeit der Welt, uns und seinem schmierigen „Umzugshelfer“ Benicio aus seinem Leben zu berichten. In seiner Unbeweglichkeit belauscht und beobachtet Jason vier lange Tage und Nächte seine Umgebung, während Benicio Jasons Akte sucht und die „Kleine“ aus der Verwaltung anbaggert.

Jason erinnert sich an die Menschen in seinem Leben, an seine Kindheit, seine Jugend, seine getroffenen Entscheidungen und an das, was er mal wollte und an all das, was er sich ganz anders gewünscht hat.

Was bereut man am Ende mehr? Das, was man im Leben getan hat oder jenes, was man unterließ?
Was hast du aus den Talenten gemacht, die Gott dir auf deinen Weg mitgab?

Zwei Erntehelferinnen arbeiten nicht weit von Jason entfernt. Werden sie ihn entdecken? Aber was dann? Reha? Ein Leben im Rollstuhl? Jason will nicht gerettet werden. Er möchte endlich sterben.

Jasons Erinnerungen taumeln durch die Stunden zwischen Wachen und Bewusstlosigkeit. Unfähig, sich zu bewegen oder auf sich aufmerksam zu machen, ist er seiner Umgebung und ihren Gefahren schutzlos ausgeliefert.

Jason ist unendlich müde, kann sich nicht mehr konzentrieren. Es regnet. Dann wird er gefunden. Von einer Traubenleserin. Mit letzter Kraft sieht Jason in ihre schönen Augen. Dann stürzt sie davon, um Hilfe zu holen.
Ein Roman über die Last des Lebens, unerfüllte Träume und verlorene Hoffnung.

buch-kaufen4Taschenbuch (292 Seiten, ISBN: 978-3740732332)

eBook (ISBN: 978-3740719562)

Hier gibt es eine Leseprobe: Lebenspläne – Sandburgen, bis die Flut kommt

Oder vorlesen lassen. Eine Hörprobe:

Update 24.11.2012 Weitere Informationen zu meinem Roman „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“:

„In einem kühlen Grunde“ von Joseph von Eichendorff (1788-1857).
Während Jason seiner Umgebung hilflos ausgeliefert ist, lauscht und beobachtet er, was um ihn herum geschieht. Aus der Ferne trägt der Wind die Stimmen einer Chorprobe aus dem nahegelegenen Ort heran. Jason erkennt das Musikstück und singt es stumm mit.
Wer dieses Lied nicht kennt, kann sich hier ein YouTube Video dazu anhören, vorgetragen von dem wunderbaren Max Raabe.

„Die Regenballade“ von Ina Seidel (1885-1974).
4.Tag. Es regnet. Jason liebte Regentage. Nur lag er dann nicht bewegungslos und schwerst verletzt im nassen Gras. Wasser durchweicht seine Kleidung. Er denkt an seine Kindheit. Gedichte aufsagen, vor dem Zubettgehen. Dieses eine hat er nie vergessen.
Wer dieses Gedicht nicht kennt, kann sich hier ein YouTube Video dazu anhören, vorgetragen von dem unvergleichlichen Achim Reichel.

Update 07.01.2013 Der Buchtrailer zu „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich“ ist fertig: