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cover-feind-200Kriminalroman: Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

buch-kaufen4Taschenbuch (300 Seiten, ISBN: 978-3862824533)

E-Book (ASIN: B06XKSLGPT)

Hier gibt es eine Leseprobe: Karneval

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:
Cover-EisrosenkindCover-Siebenschön-ACABUS

Ab sofort steht in den Räumlickeiten der Tourist-Information im „Haus der Begegnung“ in Thalfang, in dem sich auch die Postfiliale befindet, eine Glasvitrine mit meinen Büchern.

Alle Bücher können innerhalb der Öffnungszeiten bei den freundlichen Mitarbeitern der Tourist-Information erworben werden.

Wer ein signiertes Exemplar für sich selbst oder zum Verschenken haben möchte, spricht bitte das Verkaufspersonal an oder wendet sich direkt an mich.

Textprobe aus: „Handbuch zur Rettung der Welt“

Mila
Die brachiale Wucht des Aufpralls hätte sie beinahe umgeworfen. Vor Schreck blieb sie wie erstarrt stehen. Kannibalen!, schoss ihr ein Verdacht durch den Kopf. Sie hatte schon davon gehört.
Vor wenigen Sekunden erst hatte sie das dicke Buch im Mauerschutt des zerstörten Gebäudes gefunden und fasziniert von Staub und Sand befreit. Gab es wirklich einmal Menschen, die so dicke Bücher schreiben konnten? Das musste sehr lange her sein.
Schon seit Monaten durchstöberte sie den Schutt zusammengefallener Häuser, sie brauchte dringend neue Kleidung. Also streunte sie vorsichtig durch die Trümmerlandschaft und suchte nach Schuhen, Hosen, Jacken und Pullovern. Immer voller Aufmerksamkeit für ihre gefährliche Umgebung.
Und nun hatte das silbern glänzende Geschoss den Buchdeckel durchschlagen und steckte Zentimeter tief im Papier. Als sie das Zischen des Bolzens hörte, war es schon zu spät.
Dieses Buch hatte ihr gerade das Leben gerettet. Wegen der paar Zentimeter Papier in ihrer Hand würde sie morgen tatsächlich sechszehn Jahre alt werden. Wenn sie bis dahin nicht noch einmal einen Fehler begehen würde. Ein fürstliches Alter in diesen Zeiten.
Immer noch hielt sie das schwere Buch in Brusthöhe vor sich und war nicht imstande, sich zu bewegen. Zu schrecklich war die Erkenntnis, dass sie so unvorsichtig war und dem Schützen die Gelegenheit geboten hatte, aus seiner Deckung heraus auf sie zu schießen. Zu sehr war sie mit diesem Buch beschäftigt gewesen, hatte alle Aufmerksamkeit darauf gelenkt und ihre Umgebung vernachlässigt. Deswegen hatte sie den hinterhältigen Angreifer nicht bemerkt. Ihre Unaufmerksamkeit hätte ihr junges Leben hier und jetzt beenden können. Diese Erkenntnis sickerte endlich in ihr Bewusstsein. Sicher spannte der Schütze seine Armbrust in diesem Moment erneut, legte einen Pfeil auf und zielte auf sie. Weiterlesen »

Textprobe aus: „Der Duft des Regens, wenn er auf Staub fällt“

Es ist Sommer. Denken Sie an einen heißen Tag. Haben Sie ihn?
Nein, nicht den Durchschnittssommertag, sondern so einen richtig glühenden Tag, nachmittags, Ende August. Hochsommer. Mitten in den Hundstagen. Seit Wochen fiel kein Wasser vom Himmel. Die Erde ist rissig, der Horizont flimmert, Ihr Mund ist trocken. Sie haben Durst. Spüren Sie ihn, diesen unerträglichen Durst?
Hören Sie die Grillen im hohen weißgelben Gras zirpen? Die Luft steht. Kein einziger Halm bewegt sich.
Dem Wald droht Brand. Er riecht nach Harz, welkem Laub und dürrem Holz. Äste knarzen, Zapfen und Rinde knistern.
Sie schwitzen in den Stoff Ihrer Kleidung hinein. Die Sonne brennt auf Ihrer klebrigen Haut und das Salz Ihres Schweißes erzeugt einen Juckreiz. Wer kann, hat sich in den Schatten verkrochen und vermeidet jede Bewegung.
Endlich ziehen mächtige Wolkenberge heran. Schwarzblau verdunkeln sie die Sonne. Es blitzt und donnert. Ein letzter heißer Wind weht den feinsten Sand davon. Feuchte, kühle Luft fällt herab.
Verdorrte Blätter wirbeln raschelnd umher. Und dann fallen die ersten lauwarmen Tropfen, schwer wie Blei. Sie schlagen auf dem Boden auf und werfen kleine Fontänen aus Staub in die Höhe.
Jetzt regnet es stärker. Das Laub aller Pflanzen zittert im Geprassel. Es scheint, als würden sie jubeln. Das Gras und das letzte Getreide auf den Feldern werden niedergedrückt. Wasser verdunstet auf dem heißen Boden. Dampf steigt auf. Und dann kommt der Moment, den ich niemals vergessen werde. Atmen Sie tief ein. Was riechen Sie? Genau! Den Duft des Regens, wenn er auf Staub fällt. Unverwechselbar. Einzigartig. Nichts ist vergleichbar. Dieser Duft ist das Wohltuendste, was mir je widerfahren ist. Er kann meine Wunden heilen. Wunden der Seele. Er rührt mich zu Tränen der Sehnsucht. Und ich erinnere mich wieder an sie und an unsere wenigen gemeinsamen Tage in einem fernen Sommer.

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Meine Lesung gestern im Café one in Thalfang aus meinem neuen Krimi „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet. Viele bekannte Gesichter, ein geduldiges Publikum (die Lesung aus dem „Feind“ ist länger als üblich) und ein sehr angenehmes Ambiente gaben mir das Gefühl, unter Freunden zu sein. Vielen herzlichen Dank an alle Gäste und an die Veranstalterin. Hier sind die Bilder …

Geduldsprobe. Mehr als eine Stunde Lesung über ein streckenweise anspruchsvolles technisches Thema.

Anschliessende Fragestunde in gemütlicher Atmosphäre.

Darf nie fehlen. Bücher signieren.

Eigentlich ist das Café one Samstags geschlossen. Ganz besonderen Dank also an diese beiden Damen, die ihren freien Tag geopfert haben.

Vielen Dank, Tanja, für einen wundervollen Nachmittag.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Veranlesungstaltungshinweis: Zur Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans lese ich am Samstag den 06.05.2017 um 15:00 Uhr im Café one in Thalfang unter dem Motto „Crime Time am Nachmittag“.

Ich lese aus meinem soeben im acabus-Verlag erschienenen Kriminalroman “Christine Bernard – Der unsichtbare Feind”. Die Lesung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservierung ist erforderlich unter: 06504-9140141  oder via E-Mail an: ti@erbeskopf.de

cafe-oneCrime Time am Nachmittag
Café one
Bahnhofstraße 1
54424 Thalfang
06504-956780

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen unterhaltsamen Nachmittag mit einem hoch aktuellen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier.

Christine Bernard – Der unsichtbare Feind

Kriminalroman | 300 Seiten

Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

Zum Buch…

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Meine erste Lesung in der Region aus meinem neuen Krimi „Christine Bernard – Der unsichtbare Feind“ gestern Abend in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil hat mir wieder einmal sehr viel Freude bereitet. Tolles Publikum, ausgedehnte Fragestunde und sehr nette Kontakte. Vielen herzlichen Dank an alle Gäste und den Veranstalter. Hier sind die Bilder …

„Bücher sind Freunde, Bücher sind Lehrer“ Zahlreiche Leser waren diesem Motto gefolgt.

Diese Lesung war aus drei Kapiteln zusammengestellt und etwas länger, als sonst. Man sah es dem Autor an.

Immer wertvoll. Anschließende Fragestunde …

… und der entspannte Dialog mit den Gästen.

Darf auf keinen Fall fehlen. Obligatorisches Signieren.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Veranlesungstaltungshinweis: Zur Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans lese ich am Freitag den 21.04.2017 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil.

Ich lese aus meinem soeben im acabus-Verlag erschienenen Kriminalroman “Christine Bernard – Der unsichtbare Feind”. Die Veranstaltung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Wer sich Plätze reservieren möchte, kann bei mir oder in der Buchhandlung anrufen oder uns eine E-Mail  senden.

buchhandlung-lorenzenBuchhandlung Lorenzen
Langer Markt 14
54411 Hermeskeil
Telefon: 06503/980105
E-Mail: kontakt@buchhandlung-lorenzen.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen unterhaltsamen Abend mit einem hoch aktuellen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier.

Christine Bernard – Der unsichtbare Feind
Kriminalroman | 300 Seiten

Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedrohen? Oder steckt ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt ihre Ermittlungsakten. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtige Gegner, und wo befindet er sich?

Ein Cyberkrimi über einen Kampf mit ungleichen Waffen im Zeitalter der Digitalisierung. Aktuell, verstörend, hochspannend.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)