Kriminalroman: Von der Angst und der Gier. Eine junge Kommissarin ermittelt unter Lämmern und Wölfen.

Ein feuchtkalter Morgen im Nebel. Menschliche Überreste in einem Wolfsgehege. Sind das blutrünstige Killer oder ist alles nur Mythos und diese brillanten Jäger und nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere sind harmlos?
Eine zweite Leiche mit Fraßspuren wird im Hochwald gefunden. Ist der über Jahrhunderte gefürchtete Angstgegner des Menschen wieder da und streift bereits auf der Suche nach Beute durch unsere Wälder? Ist er eine Gefahr oder ist der Mensch selbst des Menschen Wolf?
Kommissarin Christine Bernard ermittelt und stößt auf ihrer Suche nach einem Mörder auf ein Umfeld voller Vorbehalte geprägt von Mythen und Legenden.

buch-kaufen4Taschenbuch (296 Seiten, ISBN: 978-3862825660)

eBook (ISBN: 978-3862825684)

Hier gibt es eine Leseprobe: Die Legende lebt

 

Ebenfalls in dieser Reihe erschienen:

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Neuigkeiten aus der Schreibstube: Es ist viel passiert. Zeit für einen neuen „Autor intern“. In meinem letzten Beitrag vom 13.09.2017 hatte ich bereits angekündigt, alle Bücher, die nicht im ACABUS-Verlag erscheinen, im TWENTYSIX-Verlag zu veröffentlichen. Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen. „Unheimliche Begegnungen – Aus der Zwischenwelt„, „Das Leben und Sterben des Jason Wunderlich„, „Atemlos – Beim Sterben ist jeder allein“ und „Atemlos – Von des Todes zarter Hand“ erschienen dort in einer 2. überarbeiteten Ausgabe, teilweise mit neuen Covern. Neu ist dort „Handbuch zur Rettung der Welt“ und „Das letzte Leuchten vor dem Winter“ erschienen. Alle Bücher wurden verlagsintern zu Bestsellern, was mich natürlich ganz besonders freut. E-Books und Taschenbücher gibt es hier und überall dort, wo es Bücher gibt.

ACABUS hat mir im neuen Programmheft „Frühjahr 2018“ eine Doppelseite (6/7) für „Christine Bernard -Die Legende vom bösen Wolf“ spendiert. Auch darüber freue ich mich ganz besonders. Auch die Werbemittel sind bereits eingetroffen, wie z. B. die Lesezeichen. Außerdem habe ich ein Faltblatt drucken lassen und lasse es nun an geeigneten Orten auslegen. So kann ich auch offline auf alle meine Bücher aufmerksam machen.
Insgesamt kommt „Die Legende vom bösen Wolf“ sehr gut bei den Lesern an, schon das gelungene Cover macht neugierig und nicht zuletzt überzeugt natürlich die Geschichte. Das ist ja immer eine Zitterpartie, bis die ersten Rezensionen erscheinen.
Die erste Lesung hatte ich bereits auf der Buchmesse in Leipzig, weitere folgen (siehe „Termine“ rechts von diesem Beitrag).

TWENTYSIX und ACABUS hatten mich zur Messe nach Leipzig eingeladen. Ich hatte zunächst überlegt, nicht zu fahren, weil ich gesundheitlich angeschlagen war und mir das immer auf die Stimme schlägt. Außerdem erinnerte das Wetter eher an Sibirien als an Ostdeutschland. Aber meine Stimme hielt die 20 Minuten Lesung im Rahmen von „Leipzig liest“ in den Räumlichkeiten des Sachsenlottos durch.
TWENTYSIX hatte mich zudem zu einem Seminar eingeladen. Dort musste ich ja mehr zuhören als sprechen und konnte meine Stimme schonen für das Interview mit Ulli Wagner vom Saarländischen Rundfunk. Den Link zur Sendung reiche ich nach.

Auf der Suche nach einer social-media-Plattform, die nicht dem Facebook-Konzern gehört, bin ich bei Pinterest gelandet. Dort werden sehr hochwertige Fotos und Grafiken veröffentlicht, was mich natürlich anspornt. Ich arbeite sehr gerne grafisch und ich kann nun dort meine Bücher wunderbar in Szene setzen. Außerdem geht es auf Pinterest weniger um soziale Kontakte und Follower und liken als vielmehr um Produkte und Inhalte. Pins auf Pinterest sollen Interesse an meinen Geschichten und meiner Arbeit als Autor auslösen und Besucher zu meinen Büchern führen.

In den nächsten Tagen werde ich mir meine Aufzeichnungen zu CB5 ansehen und damit beginnen, sie zu ordnen. Sobald das Gerüst der neuen Geschichte steht, beginne ich mit dem Schreiben des Manuskripts. Wenn ich es bis zum Ende des Sommers fertig bekomme, schreibe ich weiter an „Der Duft des Regens, wenn er auf Staub fällt„. Dann erscheinen 2019 je ein neues Buch bei ACABUS und TWENTYSIX.
Zusätzlich trage ich mich mit dem Gedanken, zwei weitere Bände „Handbuch zur Rettung der Welt“ zu schreiben. Je einen widme ich Mila und Josh. Mal sehen, ob sich diese Idee bei mir durchsetzt. Wie es auch kommt, wir lesen uns …

Der “Trierische Volksfreund”, unsere regionale Tageszeitung mit einer Auflage von 260.000, hat am 11.03.2018 zur Neuerscheinung meines aktuellen Krimis „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ einen Hinweis veröffentlicht.
Herzlichen Dank an die Redaktion für die Unterstützung.

Jetzt den Artikel aus dem Trierischen Volksfreund vom 11.03.2018 lesen…

Jetzt den Artikel online auf volksfreund.de lesen…

Veranstaltungshinweis: Am Mittwoch den 28. März 2018 fand ab 10.00 Uhr auf dem Literaturblog unserebuechereckeblog.blogspot.de/ ein Autorentag mit mir statt, inkl. ausführlichem Interview und der Möglichkeit auf Facebook (https://www.facebook.com/UnsereBuechereckeBlog/) Fragen zu stellen und direkt mit mir in Kontakt zu treten. Außerdem wurde ein Exemplar meines neuen Krimis „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ verlost.
Schaut Euch diese beiden besonderen Projekte von Beate Majewski und Michaela Kronawitter mal an. Sehr engagiert und sehenswert.

Veranlesungstaltungshinweis: Zur Veröffentlichung meines neuen Kriminalromans lese ich am Freitag den 13.04.2018 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil.

Ich lese aus meinem soeben im acabus-Verlag erschienenen Kriminalroman “Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf”. Die Veranstaltung dauert etwa 60 Minuten. Der Eintritt ist frei. Wer sich Plätze reservieren möchte, kann bei mir oder in der Buchhandlung anrufen oder uns eine E-Mail  senden.

buchhandlung-lorenzenBuchhandlung Lorenzen
Langer Markt 14
54411 Hermeskeil
Telefon: 06503/980105
E-Mail: kontakt@buchhandlung-lorenzen.de

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste und einen unterhaltsamen Abend mit einem hoch aktuellen Fall der sympathischen Kommissarin aus Trier.

Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf
Kriminalroman | 296 Seiten

Ein feuchtkalter Morgen im Nebel. Menschliche Überreste in einem Wolfsgehege. Sind das blutrünstige Killer oder ist alles nur Mythos und diese brillanten Jäger und nächsten Verwandten unserer liebsten Haustiere sind harmlos?
Eine zweite Leiche mit Fraßspuren wird im Hochwald gefunden. Ist der über Jahrhunderte gefürchtete Angstgegner des Menschen wieder da und streift bereits auf der Suche nach Beute durch unsere Wälder? Ist er eine Gefahr oder ist der Mensch selbst des Menschen Wolf?
Kommissarin Christine Bernard ermittelt und stößt auf ihrer Suche nach einem Mörder auf ein Umfeld voller Vorbehalte geprägt von Mythen und Legenden.

Von der Angst und der Gier. Eine junge Kommissarin ermittelt unter Lämmern und Wölfen.

(Info für Veranstalter: Wenn Sie auch einmal eine Lesung veranstalten möchten, gerne. Am Besten erreichen Sie mich via E-Mail. Klicken Sie hier und schreiben Sie mir.)

Kein Bock auf die x-te Wiederholung von Ben Hur?

E-Book und Taschenbuch hier und überall wo es Bücher gibt.

Es wird kein einziges süßes Lämmchen gefressen. Versprochen.

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Das diesjährige Branchentreffen „Leipziger Buchmesse“ versank in Eis und Schnee. Schon die Anreise hätte vermuten lassen können, dass wir auf dem Weg nach Irkutsk waren, und nicht „nur“ nach Sachsen. Wahrlich sibirische Verhältnisse gestalteten alle Wege als schwierig. Streckensperrungen auf den Autobahnen wegen vieler Unfälle, ausgefallene Flüge, ausgefallene Züge. Viele Literaturschaffende trafen verspätet oder gar nicht ein. Die aktuelle Infektionswelle in Deutschland dezimierte die Messebesucher zusätzlich.
Mein Aufenthalt in diesem Jahr war zwar erfolgreich, und es ist für mich immer wichtig und auch schön, Kollegen persönlich zu treffen, die Rahmenbedingungen allerdings waren diesmal sehr kräftezehrend. Freitagnacht standen wir auf der voll gesperrten A38 auf dem Weg zum Hotel fast zwei Stunden im Schneechaos. Schlafmangel war unser treuer Begleiter. Am Samstagmorgen dann zu Fuß vom Messegelände durch eisigen Wind und knöcheltiefen Schnee ins Seminarhotel.
Zu Fuß zu gehen war trotzdem erste Wahl. Samstagabend steckte das Team des ACABUS-Verlags mit dem Firmenbus mehr als eine Stunde im Stau. Auf dem Messeparkplatz! Schranken gingen wohl nicht auf. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in Vergangenheit schon einmal so froh gewesen war, wohlbehalten wieder zu Hause zu sein.
Hier sind die Bilder…

So sahen die Straßen überwiegend aus. Aufgrund des schneidenden Windes vereisten unsere Scheibenwischer immer wieder.

Die Straßenmeistereien gaben alles und warfen mit allem, was sie hatten. Salz fürs Frühstücksei? Bitte einmal lecken.

Nein, das ist nicht die Ziehung der Lottozahlen. Das ist die wunderbare Britta Voss vom Größenwahn-Verlag, die meine Lesung aus „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ anmoderiert.

Das Glück war tatsächlich nah. Trotz meiner Erkältung musste ich in den 20 Minuten meiner Lesung nicht einmal husten.

Schleift sich bis heute nicht ab. Das gute Gefühl beim Anblick meiner Bücher in den Regalen meines Verlages auf einer der beiden großen Buchmessen.

Sogar mein „Herzensprojekt“ „Das letzte Leuchten vor dem Winter“ hat es in die Ausstellung des Twentysix-Verlags geschafft.

Abschluss meines Messebesuchs war der Verlagsabend mit den Kollegen beim gemeinsamen Essen. Obwohl ich am liebsten in meiner Stube sitze und schreibe, genieße ich gute Gespräche und nehme immer etwas daraus für mich mit.

Messe ist schön und wichtig, aber vor allem auch anstrengend. Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitarbeiter von ACABUS und Twentysix für den gelungenen Messebesuch.
Jetzt freue ich mich erst mal auf ein halbes Jahr Textarbeit, bis der Rummel dann auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober wieder los geht.